José Joaquín de Olmedo

José Joaquín de Olmedo (* 20. März 1780 in Guayaquil; † 19. Februar 1847 ebenda) war ein ecuadorianischer Rechtsanwalt, Schriftsteller und Politiker.

Olmedo war der Sohn eines Spaniers und eine gebürtigen Guayaquilenerin. Seinen Schulbesuch absolvierte er in Quito und studierte anschließend an der Universität von Lima Philosophie und Jura. 1805 konnte er dieses Studium erfolgreich mit einer Promotion beenden. Im Anschluss daran betraute man ihn mit einem Lehrauftrag am Lehrstuhl für Zivilrecht (Colegio de San Carlos).

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Amerika

Südamerika:
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Ecuador. Staatspräsident Juan José Flores wird gestürzt. José Joaquín de Olmedo übernimmt am nächsten Tag als provisorischer Staatschef die Regierung.

Geboren & Gestorben

Gestorben:
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José Joaquín de Olmedo wird. März 1780 in Guayaquil. José Joaquín de Olmedo war ein ecuadorianischer Rechtsanwalt, Schriftsteller und Politiker.
Geboren:
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José Joaquín de Olmedo wird in Guayaquil geboren. José Joaquín de Olmedo war ein ecuadorianischer Rechtsanwalt, Schriftsteller und Politiker.

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José Joaquín de Olmedo starb im Alter von 66 Jahren. José Joaquín de Olmedo war im Sternzeichen Fische geboren.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1896

Werk:
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Clemente Ballén (Hrsg.): Poesías. Garnier, Paris

1862

Werk:
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Manuel N. Corpancho (Hrsg.): Obras inéditas de Olmedo. Nabor Chavez, Mexiko

1835

Werk:
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Al general Flores. Vencedor en Miñarica.

1825

Werk:
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La victoria de Junín. Canto a Bolívar.

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