Journalismus

Journalismus bezeichnet die periodische publizistische Arbeit von Journalisten bei der Presse, in Online-Medien oder im Rundfunk mit dem Ziel, Öffentlichkeit herzustellen. Zur wissenschaftlichen Beschäftigung mit dem Journalismus siehe Journalistik, Medienwissenschaft oder Kommunikationswissenschaft.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Ernst Trost stirbt in St. Pölten. Ernst Trost war ein österreichischer Journalist und Buchautor, der vor allem durch seine tägliche Kolumne „Was dahinter steckt“ bekannt wurde, die seit der Gründung des Blattes im Jahr 1959 in der Kronen Zeitung erschien.
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Gestorben: Helen Thomas stirbt in Washington, D.C.. Helen Amelia Thomas war eine US-amerikanischeJournalistin libanesischer Herkunft. Sie war das dienstälteste Mitglied des White House Press Corps, einer Gruppe von Korrespondenten, die regelmäßig von den Pressekonferenzen der US-Regierung im Weißen Haus berichten. Thomas hat die Präsidenten der Vereinigten Staaten von John F. Kennedy bis Barack Obama begleitet und war das erste weibliche Mitglied der White House Correspondents’ Association. In ihren späten Jahren war sie eine Kritikerin der Irak-Politik von Präsident George W. Bush und fiel durch antizionistische Aussagen auf, worauf die Wayne State University die Vergabe des Helen Thomas Spirit of Diversity in Media Award einstellte.
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Gestorben: Joe Hyams stirbt in Denver, Colorado. Joseph „Joe“ Hyams war ein US-amerikanischerJournalist und Schriftsteller.
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Gestorben: Helmut Zilk stirbt in Wien. Helmut Zilk war ein österreichischer Journalist und Politiker (SPÖ). Er war von 1983 bis 1984 Unterrichtsminister und von 1984 bis 1994 Bürgermeister von Wien.
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Gestorben: Franz Hubmann stirbt in Wien. Franz Hubmann war ein österreichischer Fotograf und Bildjournalist. Franz Hubmann lebte und arbeitete als freischaffender Fotograf und Autor in Wien.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2004

Werk:
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The Hack's Tale , eine Untersuchung über die Ursprünge des Journalismus (David Hughes (Autor))

1920

Werke:
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The Brass Check ; Kritik am Journalismus (dt. Der Sündenlohn 1921, gekürzt) (Upton Sinclair)

Rundfunk, Film & Fernsehen

2010

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Film: Das Ende ist mein Anfang ist ursprünglich der Titel für ein Interview in Buchform von Folco Terzani mit seinem Vater Tiziano. Darauf basiert der gleichnamige Film, der die letzten Tage im Leben des italienischenJournalisten und Schriftstellers Tiziano Terzani (1938-2004; im Film gespielt von Bruno Ganz) darstellt. Den Hauptinhalt bilden dabei die Gespräche zwischen ihm und seinem Sohn Folco über das Leben und die Erlebnisse des Journalisten an verschiedenen Orten der Welt, vorwiegend im asiatischen Raum. Der Journalist reflektiert, teils in ungewöhnlich humorvoller Form, seine Erkenntnisse über das Leben und Sterben, insbesondere über seinen bevorstehenden Tod aufgrund einer Krebserkrankung. Der Sohn nimmt diese Gespräche in den letzten drei Lebensmonaten seines Vaters auf, woraus später zunächst das Buch entsteht. Beim Film arbeiteten wiederum der Produzent Ulrich Limmer und der Regisseur Jo Baier eng mit der Familie Terzanis und besonders mit dem Sohn Folco Terzani zusammen, da es den Beteiligten um ein hohes Maß an Authentizität ging.

Stab:
Regie: Jo Baier
Drehbuch: Ulrich Limmer , Folco Terzani
Produktion: Ulrich Limmer
Musik: Ludovico Einaudi
Schnitt: Claus Wehlisch

Besetzung: Bruno Ganz, Elio Germano, Erika Pluhar, Andrea Osvárt

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