Juan Perón

Juan Domingo Perón Sosa (* 8. Oktober 1895 in Lobos; † 1. Juli 1974 in Olivos, Buenos Aires) war zweimal Präsident Argentiniens. Nach einer Laufbahn als General und Minister in einer Militärregierung gewann er 1946 die Präsidentschaftswahlen. Nach der Wiederwahl 1951 wurde er 1955 vom Militär gestürzt. Wenige Monate vor seinem Tod wurde er im September 1973 wieder als Präsident ins Amt gewählt.

Weltweit bekannt wurde auch seine zweite Ehefrau Evita Perón.

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Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1953

Ehrung:
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Großkreuz des Verdienstordens der Italienischen Republik

Geboren & Gestorben

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Gestorben: Juan Perón stirbt in Olivos, Buenos Aires. Juan Domingo Perón Sosa war zweimal Präsident Argentiniens. Nach einer Laufbahn als General und Minister in einer Militärregierung gewann er 1946 die Präsidentschaftswahlen. Nach der Wiederwahl 1951 wurde er 1955 vom Militär gestürzt. Wenige Monate vor seinem Tod wurde er im September 1973 wieder als Präsident ins Amt gewählt.
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Geboren: Juan Perón wird in Lobos geboren. Juan Domingo Perón Sosa war zweimal Präsident Argentiniens. Nach einer Laufbahn als General und Minister in einer Militärregierung gewann er 1946 die Präsidentschaftswahlen. Nach der Wiederwahl 1951 wurde er 1955 vom Militär gestürzt. Wenige Monate vor seinem Tod wurde er im September 1973 wieder als Präsident ins Amt gewählt.

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Juan Perón starb im Alter von 78 Jahren. Juan Perón war im Sternzeichen Waage geboren.

Politik & Weltgeschehen

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In Argentinien werden Juan Perón zum Präsidenten und seine Ehefrau Maria Estela Peron zur Vizepräsidentin gewählt, nachdem Präsident Cámpora zurückgetreten ist, um die Wiederwahl von Juan Peron zu ermöglichen
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Juan Peron wird als Staatspräsident Argentiniens wiedergewählt.
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Juan Perón wird Staatspräsident Argentiniens, seine Frau Eva Perón First Lady.
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Juan Perón wird zum Staatspräsidenten von Argentinien gewählt.

Tagesgeschehen

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Argentinien: An der Umbettung der Gebeine des früheren Präsidenten Juan Domingo Perón nehmen tausende Menschen teil. Zuvor liefern sich rivalisierende Anhänger, die nicht eingeladen waren, eine Straßenschlacht mit 40 Verletzten, weshalb der amtierende Präsident Nestor Kirchner und seine Vorgänger Carlos Menem und Eduardo Duhalde (wie Kirchner ebenfalls Peronisten) ihre Teilnahme absagen. Perón wurde dreimal zum Präsidenten Argentiniens gewählt und starb 1974 als 78-Jähriger im Amt. Sein Sarg wurde nun in ein neues Mausoleum auf seinem früheren Landsitz in San Vicente, 45 Kilometer südwestlich von Buenos Aires, beigesetzt.

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