Budōka

Ein Budōka (jap.武道家) ist ein Kampfkünstler bzw. Kampfsportler, der eine asiatische Kampfkunst (Budō) betreibt. Beispiele für japanische Budō-Künste sind zum Beispiel Jiu Jitsu, Judo, Aikidō, Karatedō.

Das sino-japanische KanjiBu () bedeutet „Militär“ oder „kriegerisch“; das Kanji () hat die Semantik des Wortes „Weg“. Das Suffix-ka entspricht dem japanischen Zeichen mit der Bedeutung „Familie, Haus, Heim“. Folglich bedeutet Budōka: „Person, die in den Kampfkünsten des Budō beheimatet bzw. zuhause ist“.

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Geboren & Gestorben

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Geboren: An Kum-ae wird in Pjöngjang, Nordkorea geboren. An Kum-ae ist eine nordkoreanische Judoka.
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Geboren: Ralf Brachmann wird in Ludwigshafen geboren. Ralf Brachmann ist ein deutscher Budōka der Stilrichtung Karate. Er war mehrfacher Deutscher Meister im Shōtōkan Karate, Vizeweltmeister und zweifacher Drittplatzierter bei Weltmeisterschaften. Er ist Mitbegründer und Förderer der Stilrichtung Koshinkan.
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Geboren: Toni Dietl wird in Würzburg geboren. Toni Dietl ist ein deutscherKarateka, Sachbuchautor und ehemaliger Bundestrainer im DKV. Er ist Gründer des Karate-Kollegiums Deutschland und Leiter des Karate-Teams Bodensee, eines der größten Dōjōs in Süddeutschland. Laut dem Guinness-Buch der Rekorde von 1990 ist Toni Dietl der beste Kumite-Akteur Deutschlands. Vom Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker erhielt er das Silberne Lorbeerblatt. Toni Dietl ist auch WKA Welt-Vizepräsident und verantwortlich für den Bereich Karate. Seit 2012 ist er auch Vize-Präsident der WKU (World Kickboxing and Karate Union).
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Geboren: Steve Arneil wird geboren. Steve Arneil wurde in Krugerdorps, Südafrika geboren. Er ist ein britischerBudoka und Pionier des Karate (10. Dan Hanshi).

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