Geboren & Gestorben

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Gestorben: Juri I. Daniilowitsch stirbt. Juri I. Daniilowitsch (russisch Юрий (Георгий) Даниилович), wiss. Transliteration Jurij (Georgij) Daniilovič aus dem Geschlecht der Rurikiden war Fürst von Moskau (1303–1325) und in Konkurrenz zu Michael und Dimitri von Twer als Juri III. Großfürst von Wladimir (1318–1322). Er war als Sohn des Daniil von Moskau (eines Sohnes von Alexander Newski) auch Bruder Iwan Kalitas’ und eine schillernde Gestalt der Tatarenzeit.

1281

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Geboren: Juri I. Daniilowitsch wird geboren. Juri I. Daniilowitsch (russisch Юрий (Георгий) Даниилович), wiss. Transliteration Jurij (Georgij) Daniilovič aus dem Geschlecht der Rurikiden war Fürst von Moskau (1303–1325) und in Konkurrenz zu Michael und Dimitri von Twer als Juri III. Großfürst von Wladimir (1318–1322). Er war als Sohn des Daniil von Moskau (eines Sohnes von Alexander Newski) auch Bruder Iwan Kalitas’ und eine schillernde Gestalt der Tatarenzeit.

Politik & Weltgeschehen

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Der Leichnam des in der Horde hingerichteten Großfürsten Michail Jaroslawitsch wird nach Twer überführt und in der Erlöserkirche bestattet. Als politischer Heiliger der russischen Kirche wird er für das Ansehen Juri I. Daniilowitsch von Moskau zu einer starken Belastung.
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Großfürst Michail von Tver, der am 6. September in die Horde gekommen war, stirbt nach grausamen Folterungen. Sein Moskauer Konkurrent Juri I. Daniilowitsch hatte mit teilweise gefälschten Anschuldigungen seine Bestrafung betrieben.
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Großfürst Michail von Tver, der aus der Horde mit tatarischen Hilfstruppen zurückgekehrt war (1315), erzwingt die Unterwerfung Nowgorods, das sich in seiner Abwesenheit mit Juri I. Daniilowitsch von Moskau verbündet hatte. Juri hatte Ende 1314 seinen Bruder Afanasi als Stadtfürsten eingesetzt. Nach der Niederlage des Nowgoroder Heeres bei Torschok gegen Michail müssen die Nowgoroder nunmehr ihren Fürsten ausliefern und eine hohe Entschädigung zahlen.

"Juri I. Daniilowitsch" in den Nachrichten