Köln

Rheinenergiestadion, Rheinauhafen, Äußerer Grüngürtel, Kölner Altstadt, Kölner Dom
Bild: Dronepicr

Köln (lokal: Kölle) ist mit mehr als einer Million Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt des Landes Nordrhein-Westfalen sowie nach Berlin, Hamburg und München die viertgrößte Stadt Deutschlands. Die kreisfreie Stadt gehört zum Regierungsbezirk Köln und ist das Zentrum des Ballungsraumes Köln/Bonn mit gut 3,5 Millionen Einwohnern. Sie ist zugleich das rheinische Bevölkerungszentrum der Metropolregion Rhein-Ruhr mit etwa zehn Millionen Einwohnern. Die heutige Metropole am Rhein wurde in römischer Zeit unter dem Namen Oppidum Ubiorum gegründet und im Jahr 50 n. Chr. als Colonia Claudia Ara Agrippinensium (kurz Colonia oder CCAA) zur Stadt erhoben.

Köln besitzt als Wirtschafts- und Kulturmetropole internationale Bedeutung. Die Karnevalshochburg ist außerdem Sitz vieler Verbände und Medienunternehmen mit zahlreichen Fernsehsendern, Musikproduzenten und Verlagshäusern. Sie gilt als einer der führenden Standorte des weltweiten Kunsthandels. Darüber hinaus zählt die Stadt vor allem aufgrund des bedeutenden Kölner Doms und ihrer romanischen Kirchen sowie weiterer mittelalterlicher Baudenkmäler, einer über 2000-jährigen Stadtgeschichte, bedeutsamer Veranstaltungen sowie ihrem kulturellen und kulinarischen Erbe zu den wichtigsten Reisezielen innerhalb Europas. Dank der Universität zu Köln (ca. 50.000 Studenten), der Technischen Hochschule Köln (ca. 25.000 Studenten) und zahlreicher weiterer Hochschulen stellt sie des Weiteren den größten Bildungs- und Forschungsstandort im Westen Deutschlands dar. Köln ist ebenfalls bedeutender Kongress- und Messestandort, die Fotomesse photokina, die Süßwarenmesse und die Videospielmesse Gamescom gelten als Weltleitmessen, die Art Cologne als älteste Kunstmesse der Welt.

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Werk > Bauten und Entwürfe

1903

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Wettbewerbsentwurf „zur Erlangung von Vorentwürfen für ein eigenes Heim der am 1. Mai 1901 eröffneten Handelshochschule“ in Köln (prämiert mit dem 1. Preis), Ausführung 1905–1907 (so genannte Alte Universität, heute Sitz der Fachhochschule Köln) (Ernst Vetterlein)

Militärischer Werdegang

1909

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Oberst z.D. und Kommandeur des Fußartillerie-Schießplatzes zu Wahn bei Köln (Waldemar Christ)

1909

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Oberst z.D. und Kommandeur des Fußartillerie-Schießplatzes Wahn bei Köln (Waldemar Christ)

Bauwerk > Profane Bauten

1911

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Köln, von Geyr´sches Palais, Breite Straße 92 (1753–1754). Das Gebäude wurde - wohl nach den Plänen Leydels - durch den Kölner Steinmetzmeister Nikolaus Krakamp ausgeführt. Der Abbruch erfolgte im Jahre (Johann Georg Leydel)

1911

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Köln, v. Geyr´sches Palais, Breitestr. 92 (1753-1754). Das Gebäude wurde - wohl nach den Plänen Leydels - durch den Kölner Steinmetzmeister Nikolaus Krakamp ausgeführt. Der Abbruch erfolgte im Jahre (Johann Georg Leydel)

Tabellarischer Lebenslauf

1914

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Auf der Werkbund-Ausstellung in Köln wird das Lerchenfeld-Schmuckfensters Die Schönheit als Botschaft als Hauptexponat in der Kunstgewerbehalle der Hamburger Aussteller gezeigt. (Carl Otto Czeschka)

Werk

1940

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Briefe von Dunkelmännern an Magister Ortvinus Gratius aus Deventer, Professor der schönen Künste zu Cöln. Aus dem Küchenlateinischen übertragen durch Jodocum Plassmann, Magister der freien Künste und demütigen, wenngleich unwürdigen Doktor der Philosophie. Nordland-Verlag, Berlin (Joseph Otto Plassmann)

1932

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Selbstbildnis Trauerndes Elternpaar auf dem Deutschen Soldatenfriedhof Vladslo. Es erinnert an ihren im Ersten Weltkrieg gefallenen Sohn Peter und entstand in den Jahren 1914 bis. Eine um 10? Prozent vergrößerte Kopie steht seit 1959 in der Kirchenruine (Gedenkstätte) der St.-Alban-Kirche in Köln. Ein Abguss wurde am 20.? September 2014 in der Deutschen Kriegsgräberstätte Rshew aufgestellt zur Erinnerung an ihren 1942 bei Rshew im Zweiten Weltkrieg gefallenen Enkel mit ebenfalls dem Vornamen Peter. (Käthe Kollwitz)

1932

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Selbstbildnis Trauerndes Elternpaar auf dem Deutschen Soldatenfriedhof Vladslo. Es erinnert an ihren gefallenen Sohn und entstand in den Jahren 1914 bis. Eine um 10 Prozent vergrößerte Kopie steht seit 1959 in der Kirchenruine (Gedenkstätte) der St.-Alban-Kirche in Köln. (Käthe Kollwitz)

1688

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Mémoires de M.L.C.D.R. (le comte de Rochefort), Köln (Gatien de Courtilz de Sandras)

Leben

1948

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1948 bis 1954 Chefdirigent in Köln (Richard Kraus)

Werk > Außerhalb

1951

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–9999 Köln, Stadtteil Riehl, Am Botanischen Garten? 1, Mehrfamilienhaus:814 (Wilhelm Denninger)

Lebensweg

1956

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1964 folgten Engagements in Deutschland (unter anderem in München, Mannheim, Köln und Bremen) (Alfred Stögmüller)

1956

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1964 Engagements in Deutschland (unter anderem in München, Mannheim, Köln und Bremen) (Alfred Stögmüller)

Leben > Einzelausstellung

1958

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Kunstverein Köln (Christa von Schnitzler)

Veröffentlichungen

1972

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On loaning hill (Augustus Young (Schriftsteller))

Regionale Arbeitstreffen und Spartentreffen

1982

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Köln, 30./31. Oktober (AG Song)

Literatur

1982

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Köln/Freiburg im Breisgau: Gleich zwei Theaterinszenierungen von Dramen William Shakespeare erzürnten das Publikum in Köln und in Freiburg Anfang 1982. Luc Bondy hatte es bei seiner Interpretation von Macbeth am Schauspiel Köln gewagt, drei nackte Hexen und ein ebenso hüllenfreies Königspaar zu präsentieren, Valentin Jeker missglückte bei seiner Wahl des Hamlets am Theater Freiburg mit einem faulen und adipösen Hauptdarsteller, Martin Sperr, den Die Zeit auch als „Selbstdarsteller“ bezeichnete. Dennoch seien beide Umsetzungen weit davon entfernt gewesen, regelrecht skandalös zu sein: „Seltsamerweise sind beide Aufführungen eher zarter als spektakulärer Natur, von den provokativen, „entlarvenden" Mitteln eines rabiaten Regie Theaters weit entfernt. Beide Aufführungen auch meinen es gut mit Shakespeares Figuren, dämonisieren sie nicht, stellen sie nicht hämisch bloß. Keine Titanen, keine Monster, keine Mordmaschinen werden vorgeführt, sondern schwache, schutzlose, oft klägliche Menschen.“

Ausstellung/Projekt

1992

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Köln, Alte Feuerwache, Illustrationen zum Ausstellungskatalog des deutschen Pavillons der Expo Sevilla (Alfons Holtgreve)

Performances und Vorlesungen

1995

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Popkomm, Köln (Station Rose)

Werk > Realisierte Entwürfe

Bauwerk

2005

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Wohnhaus Lütticher Straße, Köln (Peter Böhm (Architekt))

1961

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Haus Rang in Königstein im Taunus, Deutschland (Richard Neutra)

1926

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Zielrichterstand und Zuschauertribüne für die Pferderennbahn in Köln (Heinrich Bartmann)

1926

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Reitbahn Köln, Zielrichterstand und Teilnehmertribüne (Heinrich Bartmann)

1911

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Wohnhaus für Dr. jur. Max Heimann in Köln (im Zweiten Weltkrieg zerstört) (Paul Schultze-Naumburg)

1910

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Wohnhaus für Konsul Heinrich von Stein in Köln (Im Zweiten Weltkrieg zerstört) (Paul Schultze-Naumburg)

Durchgeführte Pilotprojekte

2005

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Briefstationen in Köln der Deutschen Post AG im Jahr (Pilotprojekt)

Nachleben > Namensgeberin Else Lasker-Schüler

2012

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Eine Straße benannten nach Else Lasker-Schüler die Städte Berlin (Bezirk Schöneberg, 1998), München , Köln, Wuppertal, Solingen, Geseke, Göttingen, Wolfsburg, Telgte, Hanau, Bensheim und Zürich.

"Köln" in den Nachrichten