Königs Wusterhausen

Königs Wusterhausen

Königs Wusterhausen (bis 1718 Wendisch Wusterhausen, niedersorbischParsk) ist eine Stadt und ein Mittelzentrum im Landkreis Dahme-Spreewald in Brandenburg in Deutschland. Sie gehört zum Berliner Ballungsraum.

1320 wurde Wusterhusen erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort bekam 1935 das Stadtrecht und war seit 1952 Kreisstadt des bis 1993 bestehenden Kreises Königs Wusterhausen im DDR-Bezirk Potsdam.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Karl Lanius stirbt in Königs Wusterhausen. Karl Lanius war ein deutscher Physiker. Er arbeitete auf dem Gebiet der Kosmischen Strahlung und der Hochenergiephysik.
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Gestorben: Eberhard Rebling stirbt in Königs Wusterhausen. Eberhard Rebling war ein deutscher Pianist, Musik- und Tanzwissenschaftler sowie Antifaschist.
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Gestorben: Ottomar Rodolphe Vlad Dracula Prinz Kretzulesco stirbt in Königs Wusterhausen. Ottomar Rodolphe Vlad Dracula Prinz Kretzulesco, bürgerlich Ottomar Berbig, war ein 1987 adoptierter Nachfahre des legendären rumänischen Adelsgeschlechts Draculas, Kreistagsabgeordneter und Tourismusförderer.
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Geboren: Juliane Pohle wird in Königs Wusterhausen geboren. Juliane Pohle ist eine deutsche Volleyballspielerin.
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Gestorben: Günter Hofé stirbt in Königs Wusterhausen. Günter Hofé war ein deutscher Verlagsleiter und Schriftsteller.

Rundfunk, Film & Fernsehen

Rundfunk:
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Vom Sender Königs Wusterhausen wird erstmals ein Weihnachtskonzert mit Instrumentalmusik ausgestrahlt. Auf das Livekonzert folgen Zuschriften von privaten Zuhörern aus Luxemburg, Holland, England und den nordischen Staaten. Aus Deutschland kamen keine Reaktionen, da Rundfunk (ab)hören bei Strafe verboten war.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1937

Bauwerk:
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katholische Kirche St. Elisabeth, Königs Wusterhausen (Carl Kühn)

1937

Bauwerk:
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katholische Kirche St. Elisabeth in Königs Wusterhausen (Carl Kühn)

1914

Kultur und Sehenswürdigkeiten > Bauwerke:
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Gebäudeensemble des Amtsgerichts Königs Wusterhausen inklusive Gerichtsbau und Arrestanstalt aus dem Jahr

Geschichte > 20. Jahrhundert und jüngste Vergangenheit

1984

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wurden weitere Neubaugebiete beiderseits der Luckenwalder Straße errichtet. Die Einwohnerzahl stieg bis 1989 auf rund 19.000.

1974

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wurde das Dorf Deutsch Wusterhausen eingemeindet.

1972

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stürzte der Mittelturm des markantesten Bauwerks der Sendeanlage ein.

1972

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stürzte eine Iljuschin Il-62 der Interflug über der Stadt ab; dabei starben 156 Menschen (siehe Flugzeugkatastrophe von Königs Wusterhausen).

1972

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stürzte eine Iljuschin Il-62 der Interflug in der Nähe der Stadt ab; dabei starben 156 Menschen (siehe Flugzeugkatastrophe von Königs Wusterhausen).

Natur & Umwelt

Katastrophen:
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Königs Wusterhausen, DDR. Flugzeugkatastrophe von Königs Wusterhausen: Absturz einer Iljuschin Il-62 der Interflug, ausgelöst durch einen konstruktionsbedingten Brand einer Heißluftleitung. Alle 148 Passagiere sowie acht Besatzungsmitglieder kommen ums Leben.

Persönlichkeiten > Mit der Stadt verbundene Personen

2000

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Clemens Alexander Wimmer, rekonstruierte den Schlosspark im Jahr

1927

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Bruno Buch, Architekt des Großrundfunksenders im Ortsteil Zeesen

1927

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Bruno Buch (1883–1938), Architekt des Großrundfunksenders im Ortsteil Zeesen

1925

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Hermann Honnef, Miterbauer des Mittelturms der Sendeanstalt im Jahr

1925

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Hermann Honnef (1878–1961), Miterbauer des Mittelturms der Sendeanstalt

Kunst & Kultur

2008

Kultur und Natur > Regelmäßige Veranstaltungen:
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Königs Wusterhausen (Brandenburg)

Persönlichkeiten > Söhne und Töchter der Stadt

2009

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Lutz Franzke (* 1953), Bürgermeister Königs Wusterhausens seit

2009

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Lutz Franzke (* 1953), Bürgermeister seit

1972

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Heinrich Mederow (* 1945), ehemaliger Ruderer und Bronzemedaillengewinner bei den Olympischen Spielen

1972

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Heinrich Mederow (* 1945), Ruderer, Bronzemedaillengewinner bei den Olympischen Spielen

Tagesgeschehen

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Königs Wusterhausen/Deutschland: Bei einem Busunglück auf dem Autobahnkreuz Schönefeld kommen mindestens 13 Menschen ums Leben und mehr als 38 weitere werden verletzt.

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2011

Ehrung:
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Die von 1981 bis 1990 bestehende Offiziershochschule der NVA für ausländische Militärkader in Prora auf der Insel Rügen war nach ihm benannt. Ein Gedenkstein wurde durch die Initiative Denk-MAL-Prora unter Denkmalschutz gestellt. Außerdem trug das Schülerinternat des MfAA der DDR in Königs Wusterhausen seinen Namen. (Otto Winzer)

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