Geboren & Gestorben

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Gestorben: Dagmar Westberg stirbt in Frankfurt am Main. Dagmar Westberg war eine deutsche Mäzenin. Sie war eine Großnichte des Hamburger Unternehmers und Mäzens Oscar Troplowitz, der 1882 Beiersdorf erworben hatte, und gehört zu den „bedeutendsten Unterstützern“ des Städel-Museums in Frankfurt.
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Gestorben: Ursula Boese stirbt in Hamburg. Ursula Boese war eine deutsche Opernsängerin (Kontra-Alt). Sie war langjähriges Ensemblemitglied der Hamburgischen Staatsoper und Hamburger Kammersängerin.
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Gestorben: Barbara Kisseler stirbt. Barbara Kisseler war eine deutsche parteilose Politikerin. Sie war von März 2011 bis zu ihrem Tode Kultursenatorin im Hamburger Senat.
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Gestorben: Dieter Biallas stirbt in Hamburg. Dieter Biallas war ein deutscher Mathematiker und als Politiker (FDP; ab 2014 Neue Liberale) unter anderem von 1974 bis 1978 Hamburger Senator.

2016

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Gestorben: Dieter Krafczyk stirbt. Dieter Krafczyk war ein Fußballspieler, der von 1963 bis 1971 in der Bundesliga 135 Spiele absolvierte und 38 Toren erzielte; darunter auch die Ersten für den Verein am 31. August 1963 (2. Spieltag) bei der 2:4-Niederlage im Auswärtsspiel gegen den Hamburger SV.

Buslinien 2014 > Stadtbuslinien

628 n. Chr.

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W-Barmen, Sedanstraße ? W-Barmen ? W-Unterbarmen ? W-Elberfeld ? W-Elberfeld, Hamburger Treppe (WSW mobil)

Daten und Fakten (2010) > Bus/Fähre

662 n. Chr.

Daten und Fakten (2010) > Gesamt

689 n. Chr.

Religion

1256

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Die Hauptkirche Sankt Katharinen, eine der fünf Hamburger Hauptkirchen, wird erstmals urkundlich erwähnt.

1195

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Die Hauptkirche Sankt Petri, eine der fünf Hamburger Hauptkirchen, wird als ecclesia forensis (Marktkirche) erstmals urkundlich erwähnt.

Neuzeit > Reformation und ihre Folgen

1558

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wird die Hamburger Börse eröffnet (Geschichte Hamburgs)

Geschichte des Herzogtums > Die „hannoversche“ Zeit (1689–1814)

1693

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Georg Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg baut Ratzeburg zur Festung aus. Dänemark empfindet dies als Provokation und beginnt mit der Belagerung und Beschießung von Ratzeburg, das dabei völlig zerstört wird. Georg Wilhelm verpflichtet sich im Hamburger Vergleich, die Festung zu schleifen, kann aber das Herzogtum behaupten. (Herzogtum Sachsen-Lauenburg)

Antike

1701

Heiliges Römisches Reich:
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8. März: Der Hamburger Vergleich beendet den fünfjährigen Erbfolgestreit um das Teilherzogtum Mecklenburg-Güstrow und besiegelt die Dritte Mecklenburgische Hauptlandesteilung.

1623

Heiliges Römisches Reich:
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Die Hamburgische Admiralität, die wichtigste Hamburger Hafenbehörde, wird gegründet und errichtet im gleichen Jahr die Admiralitätswerft in Hamburg.

Geschichte des Herzogtums > Die askanische Zeit (1296–1689)

1689

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Mit dem Tod des Herzogs Julius Franz sterben die Askanier in Sachsen-Lauenburg aus. Obwohl Julius Franz zwei Töchter hinterlässt und es im Herzogtum die weibliche Nachfolge gibt, entbrennt ein Machtkampf um das Erbe zwischen Dänemark (Holstein), Mecklenburg und dem Fürstentum Calenberg (Teilfürstentum des Herzogtum Braunschweig-Lüneburg), wobei sich Letzteres trotz dänischer Belagerung und teilweiser Zerstörung Ratzeburgs im Hamburger Vergleich (1693) durchsetzen kann und das Herzogtum Lauenburg mit dem Fürstentum Calenberg in Personalunion verbindet. Die Töchter Franziska Sibylla Augusta und Anna Maria Franziska gehen leer aus, ziehen sich auf ihre böhmischen Besitzungen zurück und kämpfen zeit ihres Lebens vergeblich um die Anerkennung ihrer Rechte. (Herzogtum Sachsen-Lauenburg)

Beispiele militärischer Besetzungen > Historische Besetzungen

1806

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okkupierte Frankreich unter Napoléon Bonaparte die Batavische Republik (vor 1795 Vereinigte Niederlande). Die Republik wurde zunächst das Königreich Holland mit Napoleons Bruder Louis als Monarch. Als dieser 1810 abdankte, wurde es in Departements aufgeteilt, und die französische Verfassung wurde eingeführt. In gleicher Weise annektierte Napoleon Norddeutschland (siehe Hauptartikel Hamburger Franzosenzeit und Lübecker Franzosenzeit). (Okkupation)

Europa

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Hamburg wird von napoléonischen Truppen besetzt. Es beginnt die Hamburger Franzosenzeit.
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Weitere Ereignisse in Europa: Der Hamburger Vergleich zwischen Dänemark und dem Fürstentum Lüneburg beendet die Auseinandersetzungen um die im Zuge der Besitzergreifung des Herzogtums Sachsen-Lauenburg durch den Herzog von Braunschweig-Lüneburg vorgenommene Befestigung der Stadt Ratzeburg. Der dänische König Christian V. hat diese als eine gegen die dänischen Interessen in Holstein gerichtete Provokation angesehen und die Stadt 1693 belagert und weitgehend zerstört.
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Der Pirat Klaus Störtebeker wird von der Hamburger Hansekogge Bunte Kuh vor Helgoland gestellt und gefangen genommen.

1270

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Weitere Ereignisse in Europa: Bremen erhält ‚Hamburger Recht‘ (erste urkundliche Erwähnung eines Stadtrechts in dieser Stadt).

Teilnehmende Mannschaften

Hauptwerk

1840

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Triumph der Religion in den Künsten Städel, Frankfurt am Main; Skizze in der Hamburger Kunsthalle (Friedrich Overbeck)

1840

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Triumph der Religion in den Künsten Städelsches Kunstinstitut, Frankfurt am Main; Skizze in der Hamburger Kunsthalle (Friedrich Overbeck)

Fassade > Der Phönix

1842

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Balkon mit dem Phönix zur Erinnerung an den Großen Brand (Hamburger Rathaus)

Geschichte > von 1820 bis 1945

1842

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– Beim großen Hamburger Brand zahlt die Feuerversicherung über eine Million Goldthaler an die Versicherten aus. (Gothaer Versicherungsbank)

1842

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– Beim großen Hamburger Brand zahlt die Feuerversicherung über eine Million Goldthaler an die Versicherten aus. (Gothaer (Versicherung))

Wirtschaft und Infrastruktur > Verkehr

Struktur > Netzstruktur > Beim Bau staatlich finanzierte Bahnen und Strecken

1851

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Berliner Verbindungsbahn, neun Kilometer vom Hamburger Bahnhof in Berlin zum Potsdamer Tor (heute Potsdamer Platz), Eröffnung (Preußische Staatseisenbahnen)

Mitglieder der Saison 2014/15

1862

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Hamburger Turnerbund von (2. Wasserball-Liga Nord)

Die Altstadt heute

1867

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Am nördlichen Ende der Thedestraße findet sich ein denkmalgeschütztes Backsteinensemble, bestehend aus einem halbrunden Hallenbad (das Thedebad, 1882 erbaut, wird allerdings heute als Atelier und zu Bürozwecken genutzt) und der gegenüberliegenden Schule, deren Mittelteil der älteste erhaltene öffentliche Schulbau im Hamburger Raum ist; die seitlichen Flügel wurden 1892 angebaut. (Hamburg-Altona-Altstadt)

Ämter

1871

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Beförderung zum Spritzenmeister. Im Amt bis zur Einführung der Hamburger Berufsfeuerwehr am 12. November 1872 (Hannibal Moltrecht)

1842

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nach dem Hamburger Brand Mitglied einer Kommission zur Begutachtung gewerblicher Anlagen (Georg Repsold)

Stadtquartiere und Stadtteile > Nördliches Ringgebiet > Dienstleistung

1879

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entsteht zwischen Hamburger Straße und Mittelweg der städtische Schlachthof, der 1977 an die Hansestraße verlegt wird. Die Braunschweiger Zeitung zieht 1981 von der Innenstadt auf dieses Gelände. (Nordstadt (Braunschweig))

Ereignisse > 19. Jahrhundert

1884

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Der Hamburger Schlittschuh-Club von 1881 und der Schlittschuhläuferverein von Hamburg-Altona 1876 schreiben gemeinsam den ersten internationalen Wettbewerb für Eisschnelllauf und Eiskunstlauf auf dem Heiligengeistfeld aus. Trotz der hohen Eintrittspreise sollen zehntausende Zuschauer die Veranstaltung besucht haben.

Struktur > Netzstruktur > Aufgekaufte oder per Staatsvertrag übernommene Bahnen und Strecken

1884

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Berlin-Hamburger Bahn abschnittsweise Übernahme ab (Preußische Staatseisenbahnen)

Bildmotive

1886

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Altes Hamburger Waisenhaus, Aquarell von Ebba Tesdorpf, um 1886 (Hamburgensie)

Nachlass

1886

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Sonntagsbote für Stadt und Land. Wochen-Ausgabe der Hamburger Bürger -Zeitung.Hrsg. Johannes Wedde. 2:no.24,40-41,44,46; (1887):no.4,7-9,11-12 IISG Signatur: ZF 51829.x

Auswahl von Bibellexika

1892

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Jacob Hamburger: Real-Encyclopädie für Bibel und Talmud , K. F. Köhler, Leipzig (Bibellexikon)

Fassade > Die Kaiser

1893

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Friedrich Barbarossa (1152–1190) – von Bildhauer August Vogel aus Berlin (Hamburger Rathaus)

1893

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Friedrich Barbarossa (1152–1190) - von Bildhauer August Vogel aus Berlin (Hamburger Rathaus)

1892

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Konrad I. (911-918) - von Bildhauer Theodor Richard Thiele aus Hamburg (Hamburger Rathaus)

1892

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Joseph II. (1765–1790) - von Bildhauer Carl Börner aus Hamburg (Hamburger Rathaus)

1892

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Konrad I. (911–918) – von Bildhauer Theodor Richard Thiele aus Hamburg (Hamburger Rathaus)

Geschichte der Fairplay Flotte > Fairplay II

1897

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Fairplay II : Sie wurde vor durch Carl Tiedemann ebenfalls bei Janssen & Schmilinsky in Auftrag gegeben, doch erwies sich dieses Schiff zu groß für den Hamburger Hafen. Es wurde nicht in die offizielle Flottenliste der Reederei aufgenommen und umgehend an die Hamburger Seegelschiffsreederei Eugen Cellier weiterverkauft. Später gelangte es zur französischen Marine, nach der Besetzung Frankreichs wurde es 1940 von deutschen Truppen übernommen, 1943 bei Kampfhandlungen in Lorient zerstört. (Fairplay Reederei)

Geschichte der Fairplay Flotte > Fairplay I

1895

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Fairplay I : Die erste Fairplay wurde von Carl Tiedemann bei der Hamburger Werft Janssen & Schmilinsky in Auftrag gegeben. Sie hatte eine Vermessung von 66? BRT und eine Antriebsleistung von 243? kW (ca. 330? PS). 1914 wurde sie von der Kaiserlichen Marine eingezogen und bei der Sperrfahrzeug-Division der Jade eingesetzt, ab November 1916 als Verkehrsdampfer bei dem I.? Geschwader der Hochseeflotte. Die Rückgabe des Schleppers erfolgte nach dem Krieg zu einem unbekannten Datum. Auch im Zweiten Weltkrieg wurde der Schlepper 1939 von der Kriegsmarine eingezogen, zunächst bei der Küstenwachstelle List auf Sylt stationiert, anschließend bei der Kriegsmarinewerft Wilhelmshaven, ab 1943 beim Marinearsenal in Gotenhafen. Im Juli 1945 wurde der Schlepper durch die Alliierten an die Reederei zurückgegeben. 1950 kam es zum Verkauf an die Firma Eisen & Metall in Hamburg, dort fuhr sie noch drei Jahre unter dem Namen "Richard" und wurde 1953 abgewrackt. (Fairplay Reederei)

Ereignisse

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Die Hamburger Nachrichten berichten über den geheimen Rückversicherungsvertrag des Jahres 1887 zwischen dem Deutschen Reich und Russland. Der inzwischen nicht mehr verlängerte Vertrag löst dennoch international Verstimmungen aus.

Innenhof

1900

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Historische Ansicht um 1900 (Hamburger Rathaus)

Liste der Kinos von James Henschel

1907

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Palast Theater - (Wandsbeker Chaussee, Hamburger Straße 5/7) (James Henschel)

Geschichte der Fairplay Flotte > Fairplay XI

1912

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Fairplay XI : auf der Werft von Janssen & Schmilinsky erbaut, 74 BRT und 250? kW (340? PS). 1914? wurde sie von der Kaiserlichen Marine eingezogen und bei der Sperrfahrzeug-Division der Jade eingesetzt, ab 1916 war sie Netzsperrfahrzeug beim Netzsperrverband Ostsee. Die Rückgabe des Schleppers erfolgte nach dem Krieg zu einem unbekannten Datum. 1939? von der Kriegsmarine eingezogen und bei der Marineausrüstungsstelle Cuxhaven eingesetzt. 1940? war dieser Schlepper eingeplant für den Einsatz bei dem „Unternehmen Seelöwe“. Im Juli 1945 wurde der Schlepper durch die Alliierten an die Reederei zurückgegeben, musste aber an die Hamburger Firma Ritscher zum Abbruch weiterverkauft werden. (Fairplay Reederei)

Ereignisse > Wirtschaft

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In Hamburg wird auf dem ersten Abschnitt der Ringbahn der Hamburger U-Bahn der planmäßige Betrieb zwischen Rathausmarkt und Barmbek aufgenommen. (1. März)
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Die vom Rat der Stadt Hamburg zur Erleichterung des Handelsverkehrs der Kaufleute gegründete Hamburger Bank nimmt ihren Geschäftsbetrieb auf. (2. März)

Geschichte > 1923–1933: Das BSC, die Plumpe und die goldenen Jahre

1928

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? 2:5 gegen den Hamburger SV (Altona, Altonaer Stadion) (Hertha BSC)

Sammlung > Erdgeschoss > Deutscher Impressionismus

1930

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Paul Hamann: Bertolt Brecht. Kopf. (Hamburger Kunsthalle)

Verlegte Schriften > 1927–1932

1932

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Hannah Arendt: Besprechung von Käte Hamburger: Thomas Mann und die Romantik (Junker und Dünnhaupt)

1932

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Käte Hamburger: Thomas Mann und die Romantik: Eine problemgeschichtliche Studie (= Neue Forschung. Arbeiten zur Geistesgeschichte der germanischen und romanischen Völker. Band 15) (Junker und Dünnhaupt)

Geschichte > Themen während der Weimarer Republik

1933

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Himmel auf Zeit (Hamburger Künstlerfest)

1932

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Krawall im All (Hamburger Künstlerfest)

1931

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Komplott der Komplexe (Hamburger Künstlerfest)

1930

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Gläserne Maske K.O. (Hamburger Künstlerfest)

1929

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Plüsch und Ploröse (Hamburger Künstlerfest)

Ausgewählte Schallplatten

1934

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James Kok’s fliegender Hamburger-F / Avalon-F – Grammophon 10175 – Berlin 22. Januar

Malerisches Werk

1935

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Ölgemälde: Rostocker Hafen, Wismarer Hafen, Vorfrühling, Mühle am Bach, Am Delfter Kanal, Hamburger Hafen, Kuhstall, Gehlsdorfer Straße, Alter Fischereihafen, Holzhafen Wismar , Einlaufende Kogge (1931), Holländerin, Den Stand entlang – Kattwijk (1912), Am Strande, Holländer Hochseefischer (1905), (davon die letzten drei Bilder zu der Zeit im Besitz des Landesmuseums) (Paul Wallat)

Stromschienen bei Eisen- und Straßenbahnen > Nennspannungen bei Bahnen mit Stromschiene

1939

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in Deutschland: 600? V bei der Vorortbahn Berlin-Lichterfelde-Ost von 1903 bis 1929, 750? V Berliner S-Bahn seit 1924, 1200? V Hamburger S-Bahn seit (Stromschiene)

Geschichte > Themen während des Nationalsozialismus

1939

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Hoppla, die Taumelscheibe (Hamburger Künstlerfest)

1938

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Wünschelmühle Doremi (Hamburger Künstlerfest)

1937

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Tandaradreihdi (Hamburger Künstlerfest)

1936

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Fallreep nach Tiefsee (Hamburger Künstlerfest)

1935

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Die Tralltrommel (Hamburger Künstlerfest)

Verlegte Zeitschriften und Reihen > Weitere Schriftenreihen

1940

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Matthias Schwabe (Hrsg.): Frankreich gegen die Zivilisation. (FgdZ) (z. T. auch: Schriften des Deutschen Instituts für außenpolitische Forschung und des Hamburger Instituts für auswärtige Politik), etwa 25 Titel, mind. (Junker und Dünnhaupt)

Weitere Siege

1940

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/ Gewerke / Gestüt Mydlinghoven / Großer Hamburger Ausgleich (Julius Rastenberger)

1937

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/ Hannenalt / Gestüt Röttgen / Hamburger Criterium (Julius Rastenberger)

1930

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/ Gutenberg / Gestüt Mydlinghoven / Großer Hamburger Ausgleich (Julius Rastenberger)

Meister

1941

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Hamburger SV (Gruppenfinale) (Gauliga Nordmark)

1939

1938

1937

Gedenken > Gedenkorte

1943

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In den Wallanlagen am Hamburger Untersuchungshaftanstalt Hamburg erinnert eine Gedenktafel an die Hinrichtung durch die Guillotine im Innenhof am 10. November (Lübecker Märtyrer)

Beispiele

1943

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Im kollektiven Gedächtnis der Hamburger sind die verheerenden Luftangriffe der Alliierten im Sommer (Kollektives Gedächtnis)

Geschichte > Stiftungen des 17. Jahrhunderts

1943

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Zerstörung während des Zweiten Weltkrieges (Operation Gomorrha). Im Jahre war der Bestand auf ca. 850.000 Bände angewachsen, von denen 700.000 bei den Luftangriffen vernichtet worden sind. Die Hamburger Bibliothek war die deutsche Bibliothek mit den größten Kriegsverlusten. Nur ein Teil des Buchbestandes war vor den Luftangriffen ausgelagert worden. 1945 bezieht die Bibliothek das Gebäude des Wilhelm-Gymnasiums im Universitätsviertel. (Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg)

Gruppierungen der Witte-Anhänger

1947

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"Astrologische Studiengesellschaft (Hamburger Schule)", Hamburg, gegr. (Alfred Witte)

1925

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Astrologenverein "Hamburger Schule", Hamburg, gegr. (Alfred Witte)

Geschichtliche Entwicklung der Nierentransplantation

1953

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– die weltweit erste erfolgreiche Nierentransplantation von einem Lebendspender führt der Chirurg Jean Hamburger in Paris durch. Der 16-jährige Patient, der die Niere seiner Mutter erhält, überlebt jedoch nur kurz.

Inhaltliches Profil

Hörbuch

1959

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Helena und Una Poenitentium (Gretchen) in der Inszenierung des Hamburger Schauspielhauses von Goethes Faust II unter Gründgens' Regie, DGG ISBN 3-829-11482-6. (Antje Weisgerber)

Ehrenämter

1960

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Vorsitzender des Ehrengerichts der Hamburger Börse (Carl-Gisbert Schultze-Schlutius)

Geschichte der Fairplay Flotte > Fairplay III

1963

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Fairplay III : auf der Werft Theodor Buschmann gebaut, 98 BRT, 441? kW (ca. 600? PS). 2002? an privat verkauft, unter dem neuen Namen „Monsun“ soll er weiterhin im Hamburger Hafen Dienstleistungen anbieten. (Fairplay Reederei)

Beispiele für Familienchroniken

1963

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Percy Ernst Schramm: Neun Generationen. Dreihundert Jahre deutscher "Kulturgeschichte im Lichte der Schicksale einer Hamburger Bürgerfamilie (1648 - 1948). Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen (Familienchronik)

Tondokument

1967

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Gaetano Donizetti / Anna Bolena Hamburger Archiv (Heinrich Bender (Dirigent))

1965

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Giuseppe Verdi / Don Carlos / Hamburger Archiv (Heinrich Bender (Dirigent))

1962

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Christoph Willibald Gluck / Die Pilger von Mekka Hamburger Archiv (Heinrich Bender (Dirigent))

1961

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Hans Werner Henze / Elegie für junge Liebende Hamburger Archiv (Heinrich Bender (Dirigent))

1955

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Gesamtaufnahme: Westdeutscher Rundfunk – Franz Marszalek Herta Talmar (Christl); Peter René Körner (Kaiser Josef II.); Franz Fehringer (Franz Földessy); Peter Alexander (Peter Walperl); Käthe Graus (Komtesse Josefine)
Hamburger Archiv für Gesangskunst 30140 (2 CD) (Die Försterchristl (Operette))

Besondere verlegerische Leistungen

1964

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Goethes Werke: Hamburger Ausgabe in 14 Bänden, hrsg. v. Erich Trunz, 1948–60, dazu Registerband (Christian Wegner)

Monografie

1972

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Emil Wohlwill. Galileiforscher – Chemiker – Hamburger Bürger im 19. Jahrhundert. Hildesheim (Hans-Werner Schütt)

Mitgliedschaften

1973

Mitgliedschaft:
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korrespondierendes Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung (Michael Hamburger)

Geschichte der Fairplay Flotte > Fairplay X

1967

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Fairplay X : von der Werft Theodor Buschmann erbaut, 298 BRT und 1471? kW (ca. 2000? PS), er galt als der zu der Zeit größte und modernste von einer Hamburger Werft erbaute Schlepper und war der erste, mit dem weltweite Verschleppungen vorgenommen wurden. Er markiert die Ausweitung der Geschäftsfelder der Fairplay-Reederei unter anderem auf die Dienstleistungen im Offshore-Geschäft. 1971? wurde bei dem Verschleppen eines Pontons durch die Straße von Gibraltar dieser Anhang von einem U-Boot der amerikanischen Marine bei einem Notauftauchmonöver gerammt. 1984? wurde sie bei einem Seenotrettungseinsatz vor Land’s End/Cornwall bei schwerem Wetter an Land gespült. Das gestrandete Schiff konnte nach 14? Tagen durch das Ausbaggern einer Fahrrinne wieder in Wasser gebracht werden. 1987? wurde sie an ein spanisches Fischereiunternehmen verkauft. (Fairplay Reederei)

1911

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Fairplay X : auf der Werft von Janssen & Schmilinsky erbaut, 159? BRT und 452? kW (ca. 615? PS), und war damit zu dieser Zeit der leistungsstärkste Schlepper im Hamburger Hafen. 1914? wurde er von der Kaiserlichen Marine eingezogen und als Sperrverkehrsfahrzeug eingesetzt. 1919? erfolgte die Rückgabe von der Marine an die Reederei. 1937? strandete er bei Bergungsarbeiten am Schoner Duhnen, konnte aber wieder flott gemacht und repariert werden. (Beim Versuch, der Duhnen und der Fairplay X zu Hilfe zu kommen, kenterte und sank das Reichsmarine-Versuchsboot Welle mit seiner gesamten Besatzung von 25 Mann.) Lucy Borchardt nahm diesen Schlepper 1938 mit in die Emigration nach London, dort fuhr er unter britischer Flagge und unter dem Namen Fairplay? One. Er wurde 1944 durch einen Minentreffer schwer beschädigt, konnte aber weiterhin in Fahrt gehalten werden. 1950? überführte die Reederei ihn zurück nach Hamburg, dort erhielt er kurzzeitig die Nummer Fairplay? XX. Er wurde im selben Jahr auf der Werft von Theodor Buschmann bis auf die Bais abgewrackt und als Fairplay? I neu aufgebaut. (Fairplay Reederei)

Wirtschaft

1970

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Oktober: Abaton, das erste Programmkino Deutschlands, wird im Hamburger Univiertel eröffnet.
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Im Wedeler Ortsteil Schulau wird an der Unterelbe die Schiffsbegrüßungsanlage Willkomm-Höft in Betrieb genommen. Den Hamburger Hafen anlaufende Schiffe werden damit begrüßt oder verabschiedet.
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Bei einer Probefahrt verkürzt der Fliegende Hamburger die Reisezeit auf der Bahnstrecke zwischen Berlin und Hamburg auf 142 Minuten. Der Schnelltriebwagen wird ab dem 15. Mai 1933 fahrplanmäßig eingesetzt.
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Der Hamburger Hafenarbeiterstreik, einer der größten Arbeitskämpfe im Deutschen Kaiserreich, endet mit der vollständigen Niederlage der Streikenden.
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Gründung der „Norddeutschen Affinerie AG“ in Hamburg durch die Aufsichtsratsmitglieder der Norddeutschen Bank und die Hamburger Kaufleute Carl Friedrich Ludwig Westenholz und Ferdinand Jacobsen, sowie Georg Ferdinand Gorrissen.

Als Produzent und als Teilnehmer an Sessions

1974

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— Hamburger Concerto — Focus (Mike Vernon (Produzent))

Zitate

1974

Zitate von Klasen:
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„Die Stabilität hört auf, wenn in einem Jahr die Geldentwertungsrate die 2-Prozent-Grenze überschreitet. Aber auch danach geht es nicht sofort in eine Inflation über. Für mich ist die Inflation eine starke Verringerung der Kaufkraft in schneller, sich ständig steigernder Weise.“ (Hamburger Abendblatt, 31. Oktober ) (Karl Klasen)

Bemerkenswertes

Exponierte Ereignisse:
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Der Tübinger Lehrer Hartmut Gründler verbrennt sich nahe der Hamburger Petrikirche aus Protest gegen die Atompolitik und insbesondere die Endlagerung.
Exponierte Ereignisse:
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An den Hamburger Kammerspielen wird die Theaterfassung von Wolfgang Borcherts Drama Draußen vor der Tür uraufgeführt.
Exponierte Ereignisse:
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Der Hamburger Brand, der bis 8. Mai 51 Menschen das Leben kostet und mehr als ein Viertel der Stadt verwüstet, bricht aus.

Adaption

1978

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kam Michael Leinerts niederdeutsche Opernparodie De Hamburger Freischütz oder De Bruutschuss an der Hamburgischen Staatsoper (Opera stabile) zur Uraufführung, wurde vom Theater Bremen nachgespielt und von Radio Bremen/NDR als Hörspielfassung produziert. Bei Phonogram (Polygram) erschien De Bruutschuss auf Schallplatte. (Der Freischütz)

Artikel

1979

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Sechs Fluchtversuche scheiterten. Weil er frei sein wollte: Eine Jugend hinter Gittern, in: Hamburger Abendblatt, 12. November (Lutz-Peter Naumann)

Schaffen

1979

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Gründungs- und Aufbauarbeit im Hamburger Arbeitskreis Frauen in der Immigrantinnenarbeit (Elisabeth Grundmann)

Autobiographie

1981

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Ein Hamburger schwimmt gegen den Strom. Kayser, Hamburg (Erich Lüth)

Buchgestaltungen

1982

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Hamburger Bibel - Neues Testament und Psalter von 1545; Friedrich Wittig Verlag, (postum) (Richard von Sichowsky)

Wissenschaft & Technik

1907

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Fertigstellung des Hamburger Wasserturms Sander Dickkopp

1847

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In Berlin wird der Hamburger Bahnhof eröffnet

Skandale

1985

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stürmten Randalierer während der Sendung die Talkrunde, als N3 (heute: NDR Fernsehen) vom Hamburger Fischmarkt sendete. Kurze Zeit später wurden die Randalierer vom Sicherheitspersonal entfernt. (NDR Talk Show)

Geschichte

1923

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Im Rahmen des Hamburger Aufstandes der KPD wird am 23. Oktober der Bürgervorsteher Bargteheides festgesetzt und eine „Sowjetrepublik Stormarn“ ausgerufen. Die Republik wird am nächsten Tag von Lübecker Soldaten niedergeschlagen. (Kreis Stormarn)

Schulprofil

1991

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Stadtteil: Seit vielen Jahren kooperiert das Gymnasium ALLEE mit Institutionen im Stadtteil. Seit der Gründung ist die Schule aktiv am Altonaer Projekt „Freundschaft macht Schule“ beteiligt, ebenso in der Kooperation „Schule und Verein“. U.? a. mit dem Altonaer Stadtarchiv e.V. und Institutionen des Bezirks gibt es einen lebendigen Austausch. Regelmäßig nimmt die Schule am „Hamburger Architektursommer“ und am „Tag des offenen Denkmals“ teil. (Gymnasium Allee)

Aufführungen

1992

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Lehrbegehrstück (Barbara Strohschein) am Hamburger Schauspielhaus (Stefan Lorch)

Andere Ämter und Tätigkeiten

1994

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Initiator des Projekts „Die Hamburger Kinderbischöfe“ (Ferdinand Ahuis)

1993

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Geschäftsführer der Hamburger Seniorenakademie an der Hauptkirche St. Nikolai (Ferdinand Ahuis)

Sonstiges

1994

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1994 bis 1995 Tätigkeit im Arbeitsstab des parlamentarischen Untersuchungsausschusses „Hamburger Polizei“ (Cornelia Schroeder-Piller)

1992

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Temple of Love wurde erstmals in der Galerie Abriss in der Hamburger Hafenstrasse vorgestellt. Der Song mit Ofra Haza ist auch im Soundtrack des Films Gegen die Wand aus dem Jahr 2004 enthalten. (The Sisters of Mercy)

1990

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„Panoptikum“ – vierwöchige Deutschlandtournee mit dem Hamburger Filmemacher Klaus Weller aus Mitteln der Niedersächsischen Filmförderung (Achim Amme)

Aufführungsgeschichte

1997

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Hamburger Schauspielhaus, Regie: Christoph Marthaler, Bühne: Anna Viebrock, mit Josef Bierbichler (Kasimir), Olivia Grigolli (Karoline), Ueli Jäggi (Merkl Franz), Klaus Mertens, Josef Ostendorf, Caroline Ebner, Özlem Soydan (Kasimir und Karoline)

Träger der Theodor-Heuss-Medaillen

1997

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Das Hamburger Spendenparlament und sein Initiator Prälat Stephan Reimers (Realisierung neuer Formen sozialer Solidarität durch Hilfe zur Selbsthilfe), döMak Tauschring in Halle und sein Initiator Helmut Becker (durch den Tausch von Tätigkeiten und/oder Gütern bargeldloser Kreislauf von Angebot und Nachfrage geldwerter Leistungen), Initiator des Berliner Selbsthilfe-Projektverbundes „Zukunft bauen“: Dieter Baumhoff (Theodor-Heuss-Stiftung)

Bücher > Krimi

1998

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Ein Rabe auf der Schulter. Ein Krimi vom Hamburger Abendblatt (Schwarze Hefte), Hamburg (Hansjörg Martin)

Bekannte Fahrer

1999

Belletristik

2000

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Dietmar Bittrich: Der König im Bordell. In: ders.: Hamburger Liebschaften. Drei Erzählungen. Svato Verlag: Hamburg (Friedrich VIII. (Dänemark))

Bekannte ehemalige Fahrer

2001

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Danemark Bo Hamburger (Tinkoff-Saxo)

Bisherige Medaillenempfänger

2001

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Kinder- und Jugendchor "Hamburger Alsterspatzen", Jürgen Luhn (Johannes-Brahms-Medaille)

1929

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Hamburger Philharmonisches Orchester und Orchester des Hamburger Stadttheaters (Johannes-Brahms-Medaille)

Träger des Gertrud-Eysoldt-Rings

2001

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Judith Engel für ihre Darstellung der beiden Rollen „Die Frau“ und „Sue“ in Bash von Neil LaBute in der Regie von Peter Zadek an den Hamburger Kammerspielen (Gertrud-Eysoldt-Ring)

Bücher

2003

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Nichts als Theater – Die Geschichte der Hamburger Kammerspiele. (zusammen mit Ulrich Tukur), Christians-Verlag Hamburg (Ulrich Waller)

Hintergrund

2002

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wurde in Panorama der Verdacht geäußert, der damalige Hamburger Innensenator und Zweite Bürgermeister Ronald Schill habe Kokain zu sich genommen. Dies wurde allein durch die Aussage eines anonym gehaltenen Zeugen belegt, welcher sich wenig später als psychisch krank herausstellte. Das Magazin sendete dabei nur ein stummes Bewegtbild des Zeugen, dessen Aussage von einem NDR-Mitarbeiter nachgesprochen wurde. Schill erklärte eidesstattlich, er habe nie gekokst und konnte vor Gericht erwirken, dass der Panorama-Beitrag nicht mehr gesendet und die Behauptung, er habe gekokst, nicht mehr wiederholt werden durfte. Eine Haarprobe konnte er später als negativ präsentieren. Das in Kabaretts und Boulevard-Zeitungen noch oft erwähnte Koks-Gerücht konnte trotz der kritisierten mangelnden Sorgfalt in den ursprünglichen Recherchen von Panorama vier Jahre später belegt werden. (Panorama (Magazin))

Repertoire/Programm

2004

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zusammen mit der Johanneskantorei Norderstedt und dem Hamburger Konservatorium: Elias von Felix Mendelssohn Bartholdy; "Liebesliederwalzer" von Johannes Brahms. (Mendelssohnchor Hamburg)

Höhepunkte

2004

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Spiel vor ausverkauftem Haus gegen den FC St. Pauli im Rahmen des Oddset-Pokals. Im selben Jahr wurde der Verein Hamburger Hallenmeister und qualifizierte sich damit für den „Salzbrenner-Cup“, ein international besetztes Hallenturnier. (Meiendorfer SV)

1988

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Aufstiegsspiel zur damaligen 3. Liga gegen den jetzigen Regionalligisten VfB Lübeck vor 3.000 Zuschauern. Ebenfalls gewann der Verein den Hamburger Toto-Pokal und war damit für die 1. Runde des DFB-Pokals qualifiziert, unterlag hier allerdings gegen OT Bremen mit 0:1. (Meiendorfer SV)

Bestandteile des Stadtparks > Wahrzeichen: Planetarium

2004

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Eingang zur Jahnkampfbahn (Hamburger Stadtpark)

2003

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Planetarium (Hamburger Stadtpark)

Politik & Weltgeschehen

2005

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Themen der Politik > Bildung und Wissenschaft: Umstrukturierung der Hamburger Hochschullandschaft (ab 2002), wie Schaffung von Fakultäten und Eingliederung der Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik in die Universität Hamburg. (Politik in Hamburg)
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Politik: Der Hamburger Senat aus CDU, FDP und der Partei Rechtsstaatlicher Offensive scheitert nach etwas über zwei Jahren. Es werden Neuwahlen ausgerufen
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Die Polizei schließt den Hamburger Kessel: einer der meistkritisierten Polizeieinsätze der Bundesrepublik Deutschland.
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Sigurd Debus, der zur Terroristenszene gezählt wird, stirbt in einem Hamburger Krankenhaus an den Folgen eines Hungerstreiks für verbesserte Haftbedingungen.
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Auf einem Sonderparteitag der Hamburger SPD wird eine Resolution gegen eine Beteiligung am Bau des Atomkraftwerks Brokdorf verabschiedet.

Historie

2004

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wurde das Unternehmen mit dem Hamburger Preis der Zeitschrift „food service” ausgezeichnet. Preiswürdig erschien der Jury das Partnerschaftskonzept. (Cafe extrablatt)

Bisherige Titelträger

Presse

2005

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Hamburger Abendblatt 24. August , S. 26 „Der Münzdesigner aus Alsterdorf” (František Chochola)

Betrieb des Leuchtfeuers

2005

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zweiter Verkauf an privat (Hamburger Leuchtturm)

2002

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erster Verkauf an privat (Hamburger Leuchtturm)

2001

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Löschung (Hamburger Leuchtturm)

1937

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elektrisches Glühlicht (Hamburger Leuchtturm)

1927

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elektrische Bogenlampe (Hamburger Leuchtturm)

Biographisches in den Medien

2006

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Anika Riegert: Der etwas andere Otto – Hamburger Abendblatt vom 20. April (Frank Otto (Medienunternehmer))

Team

2006

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Miche (Bo Hamburger)

2005

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Acqua & Sapone - Adria Mobil (Bo Hamburger)

2004

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Acqua & Sapone - Caffe Mokambo (Bo Hamburger)

2003

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Formaggi Pinzolo Fiave - Ciarrocchi Immobiliare (Bo Hamburger)

2002

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Index Alexia (Bo Hamburger)

Hamburgensien > Briefmarken

2006

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45+20-Cent­Wohlfahrtsmarke von Deutschland , Triebwagen „Fliegender Hamburger

Gesellschaft & Soziales

2006

Tochtergesellschaften und Beteiligungen:
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Cantus Verkehrsgesellschaft (50? %) seit 10. Dezember (Hamburger Hochbahn)

Gebäude > Die alte Börse und die Börsenhalle

2006

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Einer der Säle (Hamburger Börse)

1988

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Parketthandel im Börsensaal (Hamburger Börse)

Natur & Umwelt

2006

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27. März: Als endlich die Temperaturen in Deutschland dem Frühling nahe sind, gibt es auch schon den ersten großen Sturm. Eine kurze aber sehr starke Windhose fegt am Abend über den Osten und Süden der Hansestadt Hamburg hinweg und hinterlässt Schäden in Millionenhöhe. Zwei Kranfahrer werden getötet, als ihre Kräne durch die Wucht des Windes umgeworfen werden. Rund 300.000 Hamburger waren zeitweilig ohne Strom.
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Katastrophen: Im Hamburger Bahnhof Berliner Tor kollidiert ein Personenzug der S-Bahn mit einem Bauzug, den der Fahrdienstleiter übersehen hat. 28 Menschen sterben, 55 werden zum Teil schwer verletzt.
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Katastrophen: bis 8. Mai: Durch den Hamburger Brand, der erst nach vier Tagen unter Kontrolle gebracht werden kann, wird ein Drittel der Hamburger Altstadt zerstört, 51 Menschen kommen ums Leben, die Zahl der Obdachlosen wird auf 20.000 geschätzt.

Aufsätze

2006

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Dante Gabriel Rossetti, Helena of Troy, in: Bildnisse in der Hamburger Kunsthalle – für Uwe M. Schneede, Hamburg (Matthias Mühling)

2004

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Christian Holstad. Der mit den Walen singt, in: Formalismus. Moderne Kunst heute, Ausst.-Kat. Hamburger Kunstverein, hrsg. von Yilmaz Dziewior, Hamburg (Matthias Mühling)

2004

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Krankheit und Genie. Muster der Selbstdarstellung in der Moderne, in: Ich. Lovis Corinth, Ausst.-Kat. Hamburger Kunsthalle, Hamburg (Matthias Mühling)

2001

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Punkt, Punkt, Komma, Strich. Das Verhältnis von Schrift und Bild, in: Hilka Nordhausen: Montags Realität herstellen, Ausst.-Kat. Hamburger Kunsthalle, Hamburg (Matthias Mühling)

Sponsoren

2007

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Arena-Namensgeber: Imtech, seit (Hamburger SV)

2007

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Ausrüster:
Adidas, seit (Hamburger SV)

2007

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Hauptsponsor: Emirates, seit (Hamburger SV)

CD-Einspielungen

2007

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J. S. Bach: Messe in h-Moll BWV 232 - Sopran: Monika Mauch; Counter-Tenor: Yosemeh Adjei; Tenor: Hans-Josef Ritzerfeld; Bass: Gotthold Schwarz, Kammerchor Aachener Bachverein / Hamburger Barockorchester (mit historischen Instrumenten), Ltg. Wolfgang Karius, November

2002

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J. S. Bach: Weihnachtsoratorium BWV 248 - Sopran: Sabine Schneider; Alt: Christine Wehler; Tenor: Max Ciolek; Bass: Raimund Fischer, Aachener Bachverein und Hamburger Barockorchester (mit historischen Instrumenten), Ltg. Wolfgang Karius, Dezember

2002

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J. S. Bach: Johannespassion - Tenor : Wilfried Jochens; Baritone : Christoph Erpenbeck; Sopran: Sabine Schneider; Alt: Cornelia Sander; Bass: Peter Schüler, Kammerchor Aachener Bachverein und Hamburger Barockorchester (mit historischen Instrumenten), Ltg. Wolfgang Karius, März

Geschichte deutscher Teams im UI-Cup

2007

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qualifizierte sich der Hamburger SV (in der 3. Runde eingestiegen und gewonnen, damit die zweite Runde der UEFA-Cup-Qualifikation erreicht.) (UEFA Intertoto Cup)

2005

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nahmen Borussia Dortmund (in der 3. Runde eingestiegen und gleich ausgeschieden), Hamburger SV (ab der dritten Runde) und VfL Wolfsburg (ab der zweiten Runde) am Wettbewerb teil. Wolfsburg rückte als Tabellenneunter erneut nach, da der Sechste Bayer 04 Leverkusen bereits für den UEFA-Pokal qualifiziert war (die Pokalfinalteilnehmer FC Bayern München und FC Schalke 04 waren für die Champions League qualifiziert). (UEFA Intertoto Cup)

2004

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waren Borussia Dortmund (in der 3. Runde ausgeschieden), der FC Schalke 04 (einer der drei Sieger) und Hamburger SV (im Halbfinale ausgeschieden) (jeweils Einstieg in der dritten Runde des UI-Cups) und VfL Wolfsburg (Einstieg in der 2. Runde und gleich gegen FC Thun ausgeschieden) von den Bundesliga-Plätzen sechs bis zehn der Tabelle für den UI-Cup qualifiziert. Wolfsburg kam als Zehnter in den UI-Cup, weil Hansa Rostock (Neunter) verzichtete. Die DFL hatte sich im Jahr erfolgreich auf einen durch den Verzicht des italienischen Fußballverbandes zusätzlich frei gewordenen Platz beworben und stellte deshalb vier Teilnehmer. (UEFA Intertoto Cup)

1999

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spielten der MSV Duisburg und der Hamburger SV im UI-Cup. Duisburg bezwang in der 2. Runde Newry City aus Nordirland mit 2:0 und 0:1, in der 3. Runde Kocaelisport aus der Türkei mit 3:0 und 0:0. Erst im Halbfinale scheiterten sie am HSC Montpellier aus Frankreich mit 1:1 und 0:3. Der HSV stieg als besser platzierte Mannschaft erst in der 3. Runde ein, siegte dank der Auswärtstorregel mit 0:1 und 3:2 gegen den FC Basel aus der Schweiz und konnte auch im Halbfinale gegen Trabzonspor, Türkei, mit 2:2 und 4:1 siegreich den Platz verlassen. Im Finale scheiterten die Hanseaten schließlich, wie auch schon Duisburg, an Montpellier mit 1:1 und 1:1, letztlich 3:0 i. E.. (UEFA Intertoto Cup)

1997

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starteten vier Teams im UI-Cup, von denen einzig Werder Bremen in der letztmals ausgespielten Gruppenphase scheiterte. Sowohl der Hamburger SV als auch der 1. FC Köln und MSV Duisburg zogen als Gruppensieger ins Halbfinale ein. Dort scheiterten Hamburg am SC Bastia aus Frankreich mit 0:1 und 1:1 n.V. und Köln an Montpellier HSC, ebenfalls Frankreich, ebenfalls knapp mit 2:1 und 0:1 aufgrund der Auswärtstorregel. Auch die Duisburger schieden gegen ein französisches Team aus, allerdings erst im Finale, nachdem sie ihr Halbfinale gegen Dynamo Moskau, Russland, mit 2:2 und 3:1 überstehen konnten, an AJ Auxerre mit 0:0 und 0:2. (UEFA Intertoto Cup)

Programme deutscher Parteien

1953

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Hamburger Programm (Parteiprogramm)

Bücher (Monographien, Kataloge, Künstlerbücher, Auswahl)

2008

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Wolfgang Tillmans: Lighter, Hamburger Bahnhof, Museum für Gegenwart, Hatje Cantz, Ostfildern

2-Euro-Gedenkmünzen

Herausgabe

2008

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Das Hamburger Kneipenbuch (mit Tom Schulz), Berliner Taschenbuch Verlag, Berlin (Björn Kuhligk)

2008

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Das Hamburger Kneipenbuch. (mit Tom Schulz), Berliner Taschenbuch Verlag, Berlin (Björn Kuhligk)

2004

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Michael Hamburger, Unterhaltung mit der Muse des Alters. Aus dem Englischen übertragen von Richard Anders, Werner Dürrson, Walter Helmut Fritz, Raoul Schrott, Franz Wurm u.v.a.. (Richard Dove (Lyriker))

1997

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Michael Hamburger, Unteilbar. Gedichte aus sechs Jahrzehnten. Aus dem Englischen übertragen von Cyrus Atabay, Michael Donhauser, Michael Krüger, Adolf Muschg, Peter Waterhouse u.v.a.. (Richard Dove (Lyriker))

Jahrestagungen

2008

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„Geteilte Zeit: Theater zwischen Entschleunigungsoase & Produktionsmaschine“, vom 31. Januar bis 3. Februar im Hamburger Thalia Theater (Dramaturgische Gesellschaft)

Medien > Computerspiel

2008

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– Treasure Island, Adventure von Radon Labs und vertrieben von HMH Hamburger Medien Haus (Die Schatzinsel)

Verlegerische Tätigkeit

2008

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Norbert Fischer (Historiker): „Vom Hamburger Umland zur Metropolregion – Stormans Geschichte seit 1980“ (Donate Günther)

Multimedia

2008

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Salzflut; Weblesung der Hamburger Kulturbehörde, Internet (Nikola Anne Mehlhorn)

Monografien, Kataloge und Künstlerbücher

2008

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Wolfgang Tillmans. Lighter”, Ausst. Kat. Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart, Berlin ISBN 9783775721875.

stop > J.C. Godeffroy & Sohn > Südsee

2009

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Claus Gossler: Der Kaufmann August Unshelm (1824 - 1864), Pionier des Hamburger Handelshauses Joh. Ces. Godeffroy & Sohn in der Südsee, Seite 23-67 Veröffentlichung des Vereins für Hamburgische Geschichte, Band 95 (Johan Cesar VI. Godeffroy)

2006

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Claus Gossler: Zwischen Hamburg und Tahiti. Der Kaufmann Gustav Godeffroy Junior (1851–1890) und die Risiken des deutschen Südseehandels. In: Hamburger Wirtschafts-Chronik. N.F. Band 5 (Johan Cesar VI. Godeffroy)

Katjes vs. Haribo

2009

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unterlag Katjes in zweiter Instanz vor dem Hamburger OLG gegen Haribo, als es dem Konkurrenten die Verwendung des Markennamens Yoghurt Gum für Haribo-Fruchtgummis verbieten lassen wollte. Eine Revision beim Bundesgerichtshof ist noch anhängig.

Schriften

2008

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Wie weiter mit Hannah Arendt? in: Wie weiter mit? Hamburger Institut für Sozialforschung (Hrsg.), Hamburg (Hamburger Edition) (Rahel Jaeggi)

2006

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Ein Anderer Krieg - Das Sanktionsregime der UNO im Irak, 2005, Hamburger Edition, auch auf Englisch , Arabisch (2005) und Spanisch (2007) (Hans-Christof von Sponeck)

2005

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Herausgeber mit Wilhelm Hornbostel: Schachpartien durch Zeiten und Welten, Ausstellungskatalog zum 175. Geburtstag des Hamburger Schachclubs, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg , Heidelberg: Braus (Hans Holländer)

1968

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Goethes Briefe. Hamburger Ausgabe in vier Bänden (mit Bodo Morawe). 2. Auflage, Christian Wegner Verlag, Hamburg. (Karl Robert Mandelkow)

1923

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Hardorff — Hamburger Künstlerfamilie. In: Ulrich Thieme, Felix Becker u.? a.: Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Band 16, E. A. Seemann, Leipzig (Victor Dirksen)

Quelle

2010

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Aus dem Leben eines Hamburger Kaufmanns. Nach seinen Tagebuechern geordnet von Adele Jaffe., 1837–1920; veröffentlicht im Bereich Digital collections des Leo Baeck Institute - Center for Jewish History, Record ID 422214, abgerufen am 5. Januar (Hermann Robinow)

2010

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Aus dem Leben eines Hamburger Kaufmanns. Nach seinen Tagebuechern geordnet von Adele Jaffe., 1837-1920; veröffentlicht im Bereich Digital collections des Leo Baeck Institute - Center for Jewish History, Record ID 422214, abgerufen am 5. Januar (Hermann Robinow)

1938

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Nachruf Hamburger Fremdenblatt Nr. 313 vom 12. November (Max von Schinckel)

1927

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Hamburger Nachrichten vom 3. Mai (Hermann Otto Persiehl (1859–1927))

1920

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Nachruf aus den Hamburger Fremdenblatt Nr. 297 vom 19. Juni (Gottfried Holthusen)

Installationen & Interventionen

2010

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Utopischer Garten - Installation und performative Pflanzaktion im Hamburger Gängeviertel. (Liz Rech)

2009

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Moving Wall(s) - Walking Performance in der Hamburger Innenstadt anläßlich der künstlerischen Besetzung des Hamburger Gängeviertels. (Liz Rech)

Chefredakteure

Kurator

2011

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Kurator der Konferenz "Guilt II" am Käte Hamburger Kolleg „Recht als Kultur“ Bonn unter anderem mit Moshe Zuckermann, Toshio Hosokawa, Fawwaz Traboulsi und Ryoko Aoki (Alexander Polzin)

2011

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Kurator der Konferenz „Guilt II“ am Käte Hamburger Kolleg „Recht als Kultur“ Bonn unter anderem mit Moshe Zuckermann, Toshio Hosokawa, Fawwaz Traboulsi und Ryoko Aoki (Alexander Polzin)

2010

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Kurator der Konferenz "Guilt I" am Käte Hamburger Kolleg „Recht als Kultur“ Bonn unter anderem mit Sudhir Kakar, Ramin Jahanbegloo, Antjie Krog, und Fritz Lichtenhahn (Alexander Polzin)

2010

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Kurator der Konferenz „Guilt I“ am Käte Hamburger Kolleg „Recht als Kultur“ Bonn unter anderem mit Sudhir Kakar, Ramin Jahanbegloo, Antjie Krog, und Fritz Lichtenhahn (Alexander Polzin)

D > Danemark?Dänemark

2011

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Die reichillustrierte Hamburger Bibel (auch Bertoldus-Bibel) von 1525 (MS. GKS 4 2°), Dänische Königliche Bibliothek, Kopenhagen (Weltdokumentenerbe)

Tagesgeschehen

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Hamburg/Manchester: Nigel de Jong wechselt für rund 20 Millionen Euro vom Hamburger SV zu Manchester City.
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Hamburg: Der Lichtkünstler Michael Batz illuminiert zahlreiche Schiffe und Gebäude bei den Cruise Days im Hamburger Hafen.

Tondokumente

2012

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CD-Edition Giorgio Tozzi - 2 Boxen ?? 3 CDs - Studio- und Liveaufnahmen aus Werken von Händel, Mozart, Beethoven, Rossini, Donizetti, Verdi, Berlioz, Wagner, Ponchielli, Leoncavallo, Massenet, Mussorgskij, Montemezzi, Tschaikowsky, Smetana, Debussy, R.Strauss, Barber, Broadway Musicals u.a. - Hamburger Archiv für Gesangskunst

Musik

2012

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Diskografie: 40 Hamburger Küchensessions (Sampler; vertreten mit Would You Take Me There) (Joseph Myers)

2010

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Diskografie > mit MSG: Rockpalast: Hardrock Legends Vol. 2 (enthält ein Konzert aus der Hamburger Markthalle vom 24. Januar 1981, als CD und DVD erschienen) (Michael Schenker)

2010

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Diskografie: CD-Edition Ernst Kozub, Hamburger Archiv für Gesangskunst

2010

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Diskografie: Portrait-Box: MARIA CEBOTARI zum 100. Geburtstag: Favoriten, Funde, Fragmente - Hamburger Archiv für Gesangskunst (Maria Cebotari)

2009

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Diskografie: RvdS - Dupscheck Otto Waalkes Remix (Samplerbeitrag auf Vinyl Pudelprodukte 8, vom Hamburger Golden Pudel Club veröffentlicht) (Richard von der Schulenburg)

Aufnahmen

2012

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Geistliche Konzerte: Triumph, Triumph, Belial ist nun erleget; Auf, auf, mein Herz, Sinn und Gemüte; In te Domine speravi; Weicht, ihr schwarzen Trauerwolken. Klaus Mertens, Hamburger Ratsmusik, Simone Eckert. Carus-Verlag (Johann Christian Schieferdecker)

2000

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| Saint-Saens, Martinu: Violinkonzerte Nr. 3+2 (Hamburger Symphoniker, Sebastian Lang-Lessing), Berlin Classics (Katrin Scholz)

1990

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Georg Philipp Telemann: Wassermusik "Hamburger Ebb & Fluth", (DGG) (Reinhard Goebel)

1990

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Georg Philipp Telemann: Wassermusik „Hamburger Ebb & Fluth“, (DGG) (Reinhard Goebel)

Ausgewählte Bücher

2012

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"Aufklärung und Vertrauen" in Bielefeld, Bude und Greiner (Hg.) Gesellschaft-Gewalt-Vertrauen: Jan Philipp Reemtsma zum 60. Geburtstag, Hamburg, Hamburger Edition (Susan Neiman)

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

2012

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Auflösung: Superpunk war eine 1996 gegründete Hamburger Band. Die Band entwickelte sich teilweise aus den Fünf Freunden, direkter Vorläufer war das Bruno Ferrari Quintett. Der Stil von Superpunk ist eine Mischung aus Northern Soul, Punkrock und Garagenrock.

2009

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Auflösung: Jerobeam war eine Hamburger Pop-Band, deren Musik unter anderem vom Folk und Blues beeinflusst wurde.

2008

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Auflösung: Dynamite Deluxe war eine Formation der drei Hamburger Hip-Hop-Künstler Samy Deluxe (MC), Tropf (Beats & Sound) und DJ Dynamite (Beats & DJ). Der Name Dynamite Deluxe ist eine Kombination aus dem Namen DJ Dynamite und dem des Rappers Samy Deluxe.

2008

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Gründung: La Stampa ist eine Pop-Band, deren Mitglieder in Berlin, Hamburg und Lausanne leben. Ihr Debüt-Album Pictures Never Stop (Staatsakt/RTD, Februar 2010) wurde von Thies Mynther produziert und im Hamburger Tonstudio Clouds Hill Recordings von Johann Scheerer aufgenommen. Stilistisch wurden sie in der Frankfurter Rundschau als Art-School-Pop eingeordnet und mit Franz Ferdinand verglichen, während die Berliner Zeitung „Anti-Diskurspop“ konstatierte. In der Plattenbesprechung der Musikzeitschrift Spex war von „Art-Pop“ die Rede. In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung bezeichnete Peter Richter „La Stampa“ als „beste deutsche Popband 2010“.

2007

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Auflösung: Blumfeld war eine deutschsprachige Hamburger Popband. Sie zählten – neben Tocotronic und Die Sterne – zu den wichtigsten Vertretern der Popmusik-Stilrichtung Hamburger Schule und galten auch nach deren Ende noch als eine der einflussreichsten und erfolgreichsten Combos der deutschen Indie-Szene.

Einrichtungen zur Förderung des Lokaljournalismus

2012

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Thüringer Allgemeine und Hamburger Abendblatt (Lokaljournalismus)

Sonstige Ereignisse

2013

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Gesellschaft Hamburger Juristen (Emil-von-Sauer-Preis)

2000

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Hamburger Fürsorgeverein von 1948 e.V., Organisation für Resozialisierung Haftentlassener (Emil-von-Sauer-Preis)

1982

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Alfred de Chapeaurouge, Notar a.D. und erster Vizepräsident der Hamburger Bürgerschaft (Emil-von-Sauer-Preis)

1979

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Herbert W. Samuel, Rechtsanwalt und Abgeordneter der Hamburger Bürgerschaft (Emil-von-Sauer-Preis)

Kuratorische Tätigkeit

2013

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Die Berliner Weltverbesserungsmaschine, Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart und 15 weiteren Berliner Museen. (Friedrich von Borries)

2007

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Leiterin des Projekts Wert-Schöpfung im Rahmen des Projektwettbewerbs Herausforderung Unternehmertum der Stiftung der Deutschen Wirtschaft und der Heinz Nixdorf Stiftung, Abschlussausstellung Kleine und Große Fische: Junge Künstler begegnen Unternehmern im Hamburger Hafen im Gruner + Jahr Verlagshaus (Ina Grätz)

Choreographie

2013

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Rent - Hamburger Gruenspan (Sven Niemeyer)

Kurzprosa in Anthologien

2013

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Zuflucht im Stadtpark aus der Kurzgeschichte "Rhododendren" In: Rolf von Bockel, Peter Schütt (Hrsg.):...und am siebten Tag schuf Hammonia den Stadtpark... Geschichte(n)aus 100 Jahren Hamburger Stadtpark. ISBN 978-3-932696-89-3. (Ellen Sell)

Kniksenprisen

2013

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Per Skjelbred, Hamburger SV, Norwegische Fußballnationalmannschaft (Kniksenprisen)

Coverversionen

2013

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veröffentlicht die niederländische HandsUp Formation Wrong Plane eine deutsche Coverversion "Raumschiff" beim Hamburger Label Tunnel Records. (Major Tom (völlig losgelöst))

Chronik

2014

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Januar – Beginn des Masterstudiengangs Management von Organisationen und Personal im Gesundheitswesen (M.A.) (HFH Hamburger Fern-Hochschule)

2014

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März – Akkreditierung der Studiengänge Betriebswirtschaft (M.A.), Maschinenbau (M.Eng) sowie Betriebswirtschaft dual (B.A.) (HFH Hamburger Fern-Hochschule)

2013

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Juni - Das Online-Institut der HFH beginnt seinen zweiten reinen Online-Studiengang (HFH Hamburger Fern-Hochschule)

2010

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Dezember – Kooperation mit in der European Business School AG Switzerland (EUROPEAN), heute HSO Wirtschaftsschule Schweiz (HFH Hamburger Fern-Hochschule)

2003

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Januar – Umbenennung der FFH in HFH · Hamburger Fern-Hochschule (HFH Hamburger Fern-Hochschule)

Unfälle

2013

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Am 1. Mai brach auf dem am O’Swaldkai liegenden ConRo-Schiff Atlantic Cartier ein Brand aus. Fast 300 Feuerwehrleute arbeiteten etwa 16? Stunden; ein Kran hievte über 30? Gefahrgut-Container von dem brennenden Schiff.
Am 17. Mai wurde der Öffentlichkeit bekannt, dass an Bord bei Ausbruch des Feuers unter anderem 8,9? t Uranhexafluorid, etwa 11? t andere radioaktive Stoffe, 3,8? t Munition sowie 180? t leicht entzündliches bzw. explosives Ethanol waren. In ganz Norddeutschland war für die Feuerwehr kein CO2 zu bekommen, um die Flammen zu ersticken. Feuerwehr und Behörden hatten zunächst nur von Gefahrstoffen gesprochen, bis die Grünen Hamburg in einer kleinen Anfrage Auskunft bekamen. (Hamburger Hafen)

2004

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Der Schwefelsäuretanker ENA II der Norddeutschen Affinerie, beladen mit 500.000 Litern Schwefelsäure, kollidiert im Park-Hafen mit dem Containerschiff Pudong Senator, fährt anschließend mit letzter Kraft zu ihrem eigentlichen Ziel, dem Anleger der Firma DUPEG, wo er kurz nach der Evakuierung der zweiköpfigen Besatzung innerhalb kürzester Zeit aufgrund eines Schadens an der äußeren Stahlhaut kentert und sinkt. (Hamburger Hafen)

2000

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Die ehemalige Zollbarkasse Präsident Schäfer sank beim 811. Hafengeburtstag im Museumshafen Oevelgönne. Das Schiff war vermutlich falsch vertäut. Es wurde niemand verletzt. (Hamburger Hafen)

1984

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Die Barkasse Martina geriet auf der Norderelbe bei einer Vergnügungsfahrt unter einen Schleppverband und sank, neunzehn Menschen, darunter elf Kinder, ertranken (Hamburger Hafen)

1981

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Der liberianische Öltanker Afran Zenith schlug auf der Elbe vor Finkenwerder nach einem Maschinenausfall quer, 300? Tonnen Rohöl liefen aus. (Hamburger Hafen)

Dramaturgie

2014

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"DIE SCHULE DER FRAUEN" (Neuübersetzung, Fassung Molière), Hamburger Schauspielhaus (Sabrina Zwach)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2014

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Veröffentlichungen: Beiträge in der jährlichen Anthologie 'Hamburger Ziegel' VI – XIV', 1997 – (Alexander Posch)

2014

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Werk: Hilferuf aus der Folterkammer. Die Hamburger Säurefassmorde. Eine Spurensuche, Erzählendes Sachbuch zu einem historischen Kriminalfall aus den achtziger Jahren, zu Klampen Verlag, ISBN 978-3-86674-400-4. (Heinrich Thies (Journalist))

2014

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Theater-Engagements: "Zorn", Hamburger Kammerspiele (Jonathan Beck)

2013

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Stücke: Der Sieg über die Sonne (Hamburger Bahnhof, Akademie der Künste, Radialsystem•V, Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz) (Novoflot)

2013

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Werk: Töv, di schiet ik an - Beiträge zur Hamburger Schwulengeschichte = Gender-Diskussion Bd. 20. LIT Verlag. Münster (Gottfried Lorenz)

Rundfunk, Film & Fernsehen

2014

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Rollen: Hamburger Jedermann (Senator) Erik Schäffler, Theater in der Speicherstadt (Martin Christian Wolf)

2014

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Bühne: Hamburger Kammerspiele - Unsere Frauen (Mathieu Carrière)

2012

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Film: Steffi gefällt das ist ein deutscher Kurzfilm von Philipp Scholz aus dem Jahr 2012. Die fünfminütige Social-Media-Komödie wurde von der Hamburger Produktionsfirma The Fu King Production produziert und von der Filmförderungsanstalt gefördert. Weltpremiere feierte der Film im Juni 2012 auf dem Internationalen Filmfest Emden-Norderney. Der Film lief unter anderem auf dem L.A. Shorts Fest, dem Giffoni Filmfest und dem Interfilm Festival in Berlin. Von der Filmbewertungsstelle Wiesbaden hat Steffi gefällt das das „Prädikat besonders wertvoll“ erhalten und wurde in 2013 mit dem Murnau-Kurzfilmpreis der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung ausgezeichnet. Von der AG Kurzfilm wurde der Film in den German Short Films 2013 Kurzfilmkatalog aufgenommen, der 100 hervorragende deutsche Kurzfilme umfasst und auf dem European Film Market der Berlinale präsentiert wurde.

Stab:
Regie: Philipp Scholz
Drehbuch: Philipp Scholz
Florian Gregor
Produktion: Florian Gregor
Musik: Micky Wolf
Kamera: Philipp Scholz
Schnitt: Philipp Scholz
Florian Gregor

2012

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Film: Xingu ist ein brasilianischer Spielfilm aus dem Jahr 2012. Er hatte am 11. Februar 2012 auf der Berlinale 2012 seine Weltpremiere und wurde in der Rubrik „Panorama“ präsentiert. Anschließend wurde er dritter, hinter und bei der Verleihung des Publikumspreises.

Stab:
Regie: Cao Hamburger
Drehbuch: Cao HamburgerHelena Soarez Anna Muylaert
Produktion: Andrea Barata Ribeiro Fernando Meirelles Bel Berlinck
Musik: Beto Villares
Kamera: Adriano Goldman
Schnitt: Gustavo Giani

Besetzung: João Miguel, Felipe Camargo, Caio Blat, Maiarim Kaiabi, Awakari Tumã Kaiabi, Adana Kambeba, Tapaié Waurá, Totomai Yawalapiti, Maria Flor, Augusto Madeira, Fábio Lago

2012

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Film: Heino Jaeger -look before you kuck ist ein deutscher Film von Gerd Kroske aus dem Jahr 2012. Der Dokumentarfilm zeigt ein Porträt des heute weitgehend vergessenen Malers, Kabarettisten und Performance-Künstlers Heino Jaeger, der der Hamburger Anti-68er-Strömung angehörte. Die Uraufführung des Films fand am 30. Oktober 2012 beim 55. Internationalen Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm im Rahmen des Deutschen Wettbewerbs statt. Deutscher Kinostart des von der Berliner Realistfilm produzierten Films war am 1. November 2012.

Stab:
Regie: Gerd Kroske
Drehbuch: Gerd Kroske
Produktion: Lisa M. Böttcher
Musik: Klaus Janek
Kamera: Susanne Schüle
Schnitt: Karin Gerda Schöning

Besetzung: Heino Jaeger, Joska Pintschovius, Jürgen von Tomëi, Christian Zwang, Christian Meurer, Karl Heinz Schmiedling, Volker Zentner

Kunst & Kultur

2014

Sonderausstellungen ab 2010:
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2013/14: Eva Hesse: One More than One, 29. November 2013 bis 2. März (Hamburger Kunsthalle)

2014

Ausstellung:
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Harun Farocki. Serious Games, Hamburger Bahnhof Museum für Gegenwart, Berlin (Kuehn Malvezzi)

2014

Sonderausstellungen ab 2010:
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2013/14: in der Galerie der Gegenwart (Sockelgeschoss): Dänemarks Aufbruch in die Moderne. Die Sammlung Hirschsprung von Eckersberg bis Hammershøi, 20. September 2013 bis 12. Januar (Hamburger Kunsthalle)

2013

2013

Ausstellung:
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Hamburger Kunsthalle, Hamburg (Franz Erhard Walther)

Sport

2015

Hallenfußballturnier U11-Eurocup > Bisherige Sieger U11-Eurocup:
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– Hamburger SV (SV Oberelchingen)

2011

Gewinner > Internationaler Wettbewerb > Music for Animation:
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The Cow Who Wanted to Be a Hamburger von Bill Plympton, USA (Trickfilmfestival Stuttgart)

2011

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Start der Fußball-Bundesliga 2011/12 mit dem Spiel Borussia Dortmund gegen den Hamburger SV

1987

Sieger-Trainer:
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Willi Reimann (Hamburger SV) (DFB-Hallenpokal)

1986

stop > Varia > Sport:
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Erik Diemke und Dirk Schreyer: Der Hamburger und Germania Ruder Club. 150 Jahre Rudern in Deutschland, Hrsg. Der Hamburger und Germania Ruder Club, Christians, Hamburg (Johan Cesar VI. Godeffroy)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2015

Auszeichnung/Nominierung:
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Ehrenspange des Hamburger Fußball-Verbandes (HFV) (Heinz Wings)

2014

Auszeichnungen:
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Hamburger des Jahres für sein Lebenswerk (James Last)

2014

Nominierungen, Auszeichnungen, Stipendien, Festivalteilnahmen:
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Hamburger Tüddelband (Finn-Ole Heinrich)

2014

Ehrung:
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Hamburger Gastprofessur für interkulturelle Poetik (Emine Sevgi Özdamar)

2014

Ehrung:
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HANS - Der Hamburger Musikpreis - Hamburger Künstler des Jahres (Marcus Wiebusch)

"K��te Hamburger" in den Nachrichten