K.u.k. Böhmisches Dragoner-Regiment „Graf Montecuccoli“ Nr. 8

Das Regiment war ein Kavallerieverband, der im 17. Jahrhundert für die kaiserlich-habsburgische Armee errichtet wurde. Aus diesem entwickelte sich im Laufe der Zeit bis hin zur Gemeinsamen Armee das k.u.k. Dragonerregiment „Graf Montecuccoli“ Nr. 8, das diesen Namen seit 1888 „auf immerwährende Zeit“ zu führen hatte.

1769 wurde das Regiment als Cavallerie-Regiment Nr. 4 in die Kavallerie-Rangliste eingestellt und 1798 zum Cürassier-Regiment Nr. 6 umgewandelt.

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Regimentsinhaber

1848

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Carl Prinz von Preußen

1848

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Feldmarschalleutnant Carl Graf Auersperg

1831

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Feldmarschalleutnant Ignaz Graf Hardegg

1813

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Constantin Cesarewitsch, Großfürst von Russland

1798

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Änderung der Namensgebung in Kürassier-Regiment Nr. 8

Geschichte

1867

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Umwandlung in Dragoner-Regiment Nr. 8

1802

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wurde die Oberstlieutenants-Division des aufgelösten Regiments Czartoryski Nr. 4 übernommen.

1798

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Namensänderung in Kürassier-Regiment Nr. 8

1775

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wurde die Oberst-Division, dann die Oberstlieutenants 1. Eskadron des aufgelösten Kürassier-Regiments Jacquemin eingegliedert

1769

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erhielt das Regiment die Kavallerie-Ranglistennummer 4.

Gefechtskalender

1866

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Mit fünf Eskadronen in der 3. Reserve Kavallerie Division eingeteilt, kämpfte das Regiment bei Königinhof und in der Schlacht bei Königgrätz. Hier hatte es die größten Verluste unter den Kavallerie-Regimentern zu beklagen.

1849

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Zum Korps Schlick abgestellt, nahmen Teile des Regiments an den Gefechten bei Eperies, Füge, dem Überfall auf Pétervásár, und dem Gefecht bei Sirok teil. Weiterhin kämpfte das Regiment mit Auszeichnung bei Verpeléth-Kápolna, bei Mezö-Kövesd, Hatvan und Isaszeg. Danach wurde es zu Belagerungstruppe vor Komorn abgestellt. Dort verblieb es bis zum Ende der Kämpfe ohne weitere Gefechtstätigkeiten.

1848

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Zwei Divisionen waren zunächst zur Unterdrückung des Aufstandes in Prag abgestellt. Danach rückte dann das komplette Regiment unter dem Kommando von Feldmarschall Fürst Windisch-Graetz vor Wien, wo es am Gefecht bei Schwechat beteiligt war. Danach marschierte der Verband nach Ungarn und kämpfte im Gefecht bei Parndorf

1815

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Patrouillen- und Sicherungsdienste in Frankreich

1814

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Kämpfe unter seinem Kommandanten Fürst Windisch-Graetz mit bei Troyes, Arcis-sur Aube, und bei la Fère-Champenoise.

Friedensgarnisonen

1903

1885

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Pardubitz

1880

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Wien

1879

1870

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St. Georgen (Pressburg)

Werbung und Ergänzungsbezirke

1914

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Ergänzungsbezirk Leitmeritz

1889

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war es dem Bereich des IX. Korps (Militär-Territorial-Bezirk Josephstadt) zugewiesen.

1853

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Aus den Ergänzungsbezirken des Infanterie-Regiments Nr. 35 (Pilsen)

Regimentsinhaber > Regiments-Kommandanten

1914

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Oberstleutnant Eugen Adler

1910

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Oberst Viktor Bauer von Bauernthal

1908

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Oberst Ludwig Vetter

1906

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Oberst Ludwig Vetter

1903

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Oberst Ottokar Pizzighelli

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