K.u.k. Niederösterreichisches Dragoner-Regiment „Friedrich August König von Sachsen“ Nr. 3

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Der letzte Regimentsinhaber, König Albert von Sachsen
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Das Dragonerregiment „Friedrich August König von Sachsen“ Nr. 3 war ein Truppenteil der Kavallerie der Österreichisch-Ungarischen Landstreitkräfte. Aufgrund der sächsischen Regimentsinhaber wurde die Einheit auch als „Sachsen-Dragoner“ bezeichnet.



Inhaltsverzeichnis



Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verband war 1768 als das "Erste Carabinier-Regiment Sachsen-Teschen" für die kaiserlich-habsburgische Armee errichtet worden. Aus diesem entwickelte sich im Laufe der Zeit bis hin zur Gemeinsamen Armee innerhalb der Österreichisch-Ungarischen Landstreitkräfte das Dragonerregiment „Friedrich August König von Sachsen“ Nr. 3.

Dragoner des Regiments Nr. 3 auf dem Marsch. Gemälde von Alexander Ritter von Bensa, um 1870, Heeresgeschichtliches Museum.
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„Verklungene Fanfaren“ - Dragoner des Regiments Nr. 3 beim Abmarsch aus ihrer langjährigen Garnison Enns im Mai 1908. Gemälde von Ludwig Koch, Heeresgeschichtliches Museum
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Der Verband wurde am 1. November 1768 aus den Karabiniers-Kompanien der Kürassier-Regimenter Toscana, Serbelloni, Herzog Albert, Erzherzog Max (Nr. 8), O´Donell (Nr. 5), Kleinholdt, Podstatzky, Voghera, D`Ayasasa (Nr. 6), Stampa, Anspach und Berlichingen (Nr. 9) sowie dem Stab des aufgelösten Kürassier-Regiments Alt-Modena in Ungarisch Altenburg aufgestellt.

1769 wurde dem Regiment in der neu errichteten Kavallerie-Rangliste die Bezeichnung Cavallerie-Regiment Nr. 5 zugeteilt. Der Name lautete jedoch bis 1798 weiterhin nach dem Regimentsinhaber (der nicht auch der Kommandant sein musste). Eine verbindliche Regelung der Schreibweise existierte nicht (z. B. Regiment Graf Serbelloni - oder Regiment Serbelloni). Mit jedem Inhaberwechsel änderte das betroffene Regiment dann auch seinen Namen.

Nach der Änderung des Systems 1798 galt vorrangig die nummerierte Bezeichnung, die unter Umständen mit dem Namen des Inhabers verbunden werden konnte. Hierbei erfolgte zunächst die Umbenennung in Kürassier-Regiment Nr. 3. Gleichzeitig wurde die Chevauxlegers-Division an das neu aufgestellte Kürassier-Regiment Nr. 12 abgegeben. 1802 wurde die Majors-Division des aufgelösten Kürassier-Regiments Anspach übernommen.

1867 wurde der Verband in das Dragonerregiment Nr. 3 umgewandelt. Im Jahre 1915 wurden alle Ehrennamen ersatzlos gestrichen. Der Verband hieß von da an wieder nur noch k.u.k. Dragonerregiment Nr. 3 (Dies ließ sich in der Praxis jedoch nicht durchsetzen, einerseits weil sich niemand daran hielt, andererseits weil die sehr sparsame k.u.k. Militärverwaltung angeordnet hatte, zunächst alle noch vorhandenen Formulare und Stempel aufzubrauchen!)

Andere Dragonerregimenter Nr. 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ergnzungsbezirke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Karabinierregiment wurde der Personalersatz durch Übernahme älterer Mannschaften der Regimenter Toscana, Erzherzog Max, Kleinholdt, Serbelloni, O´Donell, Podstatzky, Voghera, D`Ayasasa, Berlichingen, Stampa und den Anspach-Kürassieren vorgenommen. Ab 1781 erhielt es seine Ergänzungen aus den gesamten deutschsprachigen Wehrbezirken mit Ausnahme von Krain, Görz und Gradisca. Danach folgten:

Kaserne des Regiments in Groß-Enzersdorf
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Friedensgarnisonen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I.II.III.


Regimentsinhaber[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regiments-Kommandanten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I.II.III.
  • 1768 Oberst Wolfgang Caspar Freiherr von Zezschwitz
  • 1775 Oberst Franz Wenzel Graf Desfours
  • 1784 Oberst Franz Friedrich Graf Hoditz
  • 1790 Oberst Johann Freiherr von Hildebrandt
  • 1791 Oberst Friedrich Freiherr von Seckendorf
  • 1794 Oberst Mathias Karst
  • 1795 Oberst Hieronymus Freiherr von Vimereatti
  • 1798 Oberst Christian Freiherr Wolfskeel von Reichenberg
  • 1800 Oberst Joseph Graf Radetzky von Radetz
  • 1805 Oberst Carl von Kroyher
  • 1809 Oberst Ferdinand Kuttalek von Ehrengreif
  • 1813 Oberst Heinrich Freiherr von Bayerwerk
  • 1823 Oberst Moritz Graf Clary
  • 1829 Oberst Anton Franz
  • 1834 Oberst Joseph Niesner von Grevenberg
  • 1841 Oberst Joseph Baltheser von Lwenfeld
  • 1848 Oberst Moriz Freiherr von Lederer
  • 1849 Oberst Johann Gaupp, Ritter von Berghausen
  • 1854 Oberst Rudolph Freiherr von Geuder
  • 1859 Oberst Franz Freiherr von Sedlnitzky
  • 1861 Oberst Ludwig Prinz Hohenlohe-Langenburg
  • 1863 Oberst Adolph Schwarz
  • 1868 Oberst Alexander Graf Klnoky de Krspatak
  • 1870 Oberst Anton Haizinger
  • 1876 Oberst Heinrich Ritter von Ambrz
  • 1877 Oberst Edmund Edler von Krieghammer
  • 1879 Oberstlieutenant/Oberst Hilbert Freiherr von Lhneisen
  • 1884 Oberst Isidor Freiherr von Ripp
  • 1887 Oberstlieutenant/Oberst Rudolph Reinhold
  • 1891 Oberst Joseph Freund von Arlhausen
  • 1897 Oberstlieutenant/Oberst Emil Freiherr von Magdeburg
  • 1903 Oberst Franz Burkhardt Freiherr von der Klee
  • 1908 Oberst Karl Hller Edler von Hllenried
  • 1910 Oberst Emanuel Wojtechovsky
  • 1913 Oberst Karl Freiherr von Spiegelfeld
  • Letzter Kommandant bis 1. Mai 1919 Oberst Richard Pichler Ritter von Tennenberg


Gefechtskalender[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

→Bayerischer Erbfolgekrieg

  • 1778-79 Das Regiment operierte mit der Hauptarmee in Bhmen. Keine Gefechtsttigkeit

→Koalitionskriege

  • 1793 Kmpfe in den sterreichischen Niederlanden, Gefechte bei Aldenhoven, Neerwinden, vor Maubeuge und der Schlacht bei Wattignies
  • 1794 Kmpfe vor Landrecies. Teilnahme der Schlacht bei Fleurus. Die Chevauxlegrs Division im Gefecht bei Jlich
  • 1795 Kmpfe bei Mainz (Mainzer Linien). Gefechte an der Pfrimm und bei Lampertheim. Die Oberstlieutenant-Division zeichnete sich bei Bacharach aus
  • 1796 Kmpfte die Chevauxlegrs-Division bei Malsch und Bopfingen und im Scharmtzel bei Kitzingen. Die Majors-Division focht bei Camberg. Das geschlossene Regiment zeichnete sich in der Schlacht um Wrzburg aus.
  • 1797 Geringe Kampfttigkeit, nur die Chevauxlegrs-Division hatte einige kleinere Gefechte
  • 1799 Als Krassier-Regiment dem Reserve-Korps in Deutschland zugeteilt. Zunchst ohne Einsatz. Die Oberstlieutenant-Division kmpfte spter im Gefecht bei Stetten. Bei Wiesloch erfolgreiche Attacken durch zwei Divisionen des Regiments
  • 1800 Im Reservekorps. Bei Dellmensingen durchschwamm die Oberst-Division die Donau und konnte feindliche Kavallerie in die Flucht schlagen Im Gefecht bei Gutenzell zeichnete sich die Majors-Division aus. Das Regiment focht mit besonderer Auszeichnung unter Oberst Graf Radetzky bei Hohenlinden und kam noch bei Laufen zum Einsatz
  • 1805 In Deutschland dem Korps Werneck zugeteilt. Kmpfe bei Wertingen, Jungingen und Langenau. Der Katastrophe, die das Korps Werneck bei Trochtelfingen traf, entging das Regiment, indem es sich den aus Ulm ausgebrochenen Abteilungen anschloss und nach Bhmen durchschlug. Spter Teilnahme am Gefecht bei Stecken
  • 1809 Bei der Hauptarmee in Deutschland. Rittmeister Andreas von Phannhauser rettete in der Schlacht bei Eggmhl durch einen glnzenden Angriff mehrere bereits vom Feinde eroberten Geschtze. Bei Regensburg deckten zwei Eskadronen den Rckzug der Infanterie

→Befreiungskriege

  • 1813 Nur die Oberst- und Majors-Division standen bei der Hauptarmee in Sachsen im Einsatz, spter im Nachhutgefecht bei Fulda. Teilnahme an der Vlkerschlacht bei Leipzig
  • 1814 Beide Divisionen standen ohne Gefechtsttigkeit bei der Sd Armee

→Herrschaft der Hundert Tage

  • 1815 Bei der Armee in Frankreich. Keine Gefechtsttigkeit

→Revolution von 1848/1849 im Kaisertum Österreich

  • 1848 Die Oberst Division war dem Korps Jellacic zugeteilt und nahm am Gefecht bei Schwechat teil, danach an der Einnahme von Wien. Spter nach Ungarn beordert Gefecht bei Kzmr (Parendorf)
  • 1849 Gefecht bei Tetnyi und Teilnahme an den Schlachten bei Kpolna, Szolnok, Tapio-Bicske und Isaszeg. Im Sommerfeldzug bei der Sd-Armee vereinigten sich die zwei Divisionen mit den beiden anderen, die bisher im Korps Nagent bei der Einnahme von Essegg mitgewirkt hatten. Das ganze Regiment kmpfte bei Kty (Kacs), die Oberst-Division bei -Becse. In der Schlacht bei Hegyes deckte die Majors-Division als Nachhut den Rckzug. Das ganze Regiment stand im Gefecht bei Vilova.

→Deutscher Krieg

  • 1866 Ohne Gefechtsttigkeit in der 2. Reserve-Kavallerie-Division der Nordarmee. Auf dem Rckzug von Kniggrtz einzelne Detachements auf Vorpostendienst in Scharmtzeln bei Tischnowitz - Cepin

→Erster Weltkrieg

Das Regiment wurde an der Nordostfront eingesetzt und gab 1915 seine Pferde an die Artillerie ab. Bis zum Kriegsende kämpfte die Einheit nur noch im infanteristischen Einsatz.



Verbleib[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei Kriegsende marschierte das Regiment geordnet nach Wien und wurde dort demobilisiert.



Verbandszugehrigkeit und Status im Juli 1914[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

II. Korps - 3. Kavallerie-Truppendivision - 17. Kavalleriebrigade
Nationalitten: 97% Deutsche - 3% Sonstige
Regimentssprache: Deutsch


Adjustierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1768: weier Rock, pompadourrote Egalisierung, weie Hosen, gelbe Knpfe
  • Krassier-Regiment Nr. 3
1798: weier Rock, pompadourrote Egalisierung, weie Hosen, gelbe Knpfe
1850: weier Waffenrock, dunkelrote Egalisierung, lichtblaue Patalons, gelbe Knpfe
  • Dragoner-Regiment Nr. 3
1863: lichtblauer Waffenrock, dunkelrote Egalisierung, krapprote Stiefelhose, gelbe Knpfe


Gliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Regiment bestand in der Österreichisch-Ungarischen Kavallerie in der Regel ursprünglich aus drei bis vier (in der Ausnahme auch mehr) Divisionen. (Mit Division wurde hier ein Verband in Bataillonsstärke bezeichnet. Die richtige Division wurde Infanterie- oder Kavallerie-Truppendivision genannt.) Jede Division hatte drei Eskadronen, deren jede wiederum aus zwei Kompanien bestand. Die Anzahl der Reiter in den einzelnen Teileinheiten schwankte, lag jedoch normalerweise bei etwa 80 Reitern je Kompanie, bzw. 160 Reiter je Eskadron.

(Bei der, durch Kaiser Joseph II. begonnenen Heeresreform war die Kompaniegliederung innerhalb der Kavallerie bereits aufgegeben worden).

Die einzelnen Divisionen wurden nach ihren formalen Führern benannt:

  • die 1. Division war die Oberst-Division
  • die 2. Division war die Oberstlieutenant (Oberstleutnant)-Division
  • die 3. Division war die Majors-Division
  • die 4. Division war die 2. Majors-Division
  • die 5. Division (soweit vorhanden) war die 3. Majors-Division

Im Zuge der Heeresreform wurden die Kavallerie-Regimenter ab 1860 auf zwei Divisionen reduziert.

Bedingt durch die ständige Umbenennung sind die Regimentsgeschichten der österreichisch-ungarischen Kavallerie nur sehr schwer zu verfolgen. Hinzu kommt die ständige und dem Anschein nach willkürliche, zum Teil mehrfache Umklassifizierung der Verbände. (Zum Beispiel: K.u.k. Böhmisches Dragoner-Regiment „Fürst zu Windisch-Graetz“ Nr. 14)



Tradition[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Armee der Ersten Republik wurde die Tradition von der Wiener Dragonerschwadron Nr. 2 weitergeführt.

Im Jahre 1967 wurde die Traditionspflege des Dragonerregiments Nr. 3, auch als "Sachsen-Dragoner" bezeichnet, mittels Erlass dem Panzerbataillon 33 in der Burstyn-Kaserne in Zwölfaxing übertragen, dass seitdem das kgl. sächsische Wappen im Bataillonsfeldzeichen führt.



Funoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ?gem. ?Verlautbarung der Quartiermeisterabteilung? des Heeresgruppenkommando FM. Erzherzog Eugen / Q.Op. Nr. 665/15. Ausgegeben vom Feldpostamt 512


Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Obstlt. Alphons Frhr. v. Wrede: Geschichte der K.u.K. Wehrmacht von 1618 bis Ende des XIX Jh. Wien 1898?1905.
  • Georg Schreiber: Des Kaisers Reiterei. sterreichische Kavallerie in 4 Jahrhunderten. Mit einem Geleitwort von Alois Podhajsky. Speidel, Wien 1967.
  • B. M. Buchmann: sterreich und das Osmanische Reich. WUV-Univ.-Verl., Wien 1999.
  • Allmayer-Beck/Lessing: Die k.u.k. Armeee 1848?1918. Bertelsmann, Mnchen 1974.

Das Dragonerregiment „Friedrich August König von Sachsen“ Nr. 3 war ein Truppenteil der Kavallerie der Österreichisch-Ungarischen Landstreitkräfte. Aufgrund der sächsischen Regimentsinhaber wurde die Einheit auch als „Sachsen-Dragoner“ bezeichnet.

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Geschichte > Ergänzungsbezirke

1830

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Niederösterreich

1798

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1830 Mähren und Schlesien

Gefechtskalender

1866

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Ohne Gefechtstätigkeit in der 2. Reserve-Kavallerie-Division der Nordarmee. Auf dem Rückzug von Königgrätz einzelne Detachements auf Vorpostendienst in Scharmützeln bei Tischnowitz - Cepin

1849

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Gefecht bei Tetényi und Teilnahme an den Schlachten bei Kápolna, Szolnok, Tapio-Bicske und Isaszeg. Im Sommerfeldzug bei der Süd-Armee vereinigten sich die zwei Divisionen mit den beiden anderen, die bisher im Korps Nagent bei der Einnahme von Essegg mitgewirkt hatten. Das ganze Regiment kämpfte bei Káty (Káacs), die Oberst-Division bei Ó-Becse. In der Schlacht bei Hegyes deckte die Majors-Division als Nachhut den Rückzug. Das ganze Regiment stand im Gefecht bei Vilova.

1848

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Die Oberst Division war dem Korps Jellacic zugeteilt und nahm am Gefecht bei Schwechat teil, danach an der Einnahme von Wien. Später nach Ungarn beordert Gefecht bei Kázmér (Parendorf)

1815

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Bei der Armee in Frankreich. Keine Gefechtstätigkeit

1814

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Beide Divisionen standen ohne Gefechtstätigkeit bei der Süd Armee

Regimentsinhaber

1873

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Albert, König von Sachsen

1856

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Johann, König von Sachsen

1835

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derselbe, als Friedrich August II., König von Sachsen

1822

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Friedrich August Albert, königlicher Prinz und Mitregent von Sachsen

1768

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Feldmarschall Albert Herzog zu Sachsen-Teschen (Karabinier-Regiment Sachsen-Teschen)

Friedensgarnisonen

1910

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Stab/II.DivKdo/5.Esk./6.Esk.: Wien (Roßauer Kaserne) - 2.Esk/4.Esk. Wien, Meidlinger Kavalleriekaserne - I. DivKdo/1.Esk./3.Esk.: Groß-Enzersdorf

1903

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1909 I. Division Groß-Enzersdorf. - II. Div. Bielitz - Stab Krakau

1896

1888

1883


Regimentsinhaber > Regiments-Kommandanten

1913

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Oberst Karl Freiherr von Spiegelfeld

1910

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Oberst Emanuel Wojtechovsky

1908

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Oberst Karl Hüller Edler von Hüllenried

1903

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Oberst Franz Burkhardt Freiherr von der Klee

1897

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Oberstlieutenant/Oberst Emil Freiherr von Magdeburg

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