KFOR

Die Kosovo-Truppe, kurz KFOR (englischKosovo Force) ist die im Jahre 1999 nach Beendigung des Kosovokrieges aufgestellte multinationale militärische Formation unter der Leitung der NATO. Ihr obliegt es, gemäß der vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen am 10. Juni 1999 beschlossenen Resolution 1244 für ein sicheres Umfeld für die Rückkehr von Flüchtlingen zu sorgen. Das Hauptquartier befindet sich in Pristina, der Hauptstadt des Kosovo.

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Geboren & Gestorben

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Geboren: Agim Çeku wird in ?uška bei Pe?, SFR Jugoslawien, heute Kosovo geboren. Agim Çeku war von März 2006 bis Januar 2008 Premierminister des damals unter UN-Verwaltung stehenden Kosovo. Zuvor war er Leiter des Kosovo-Schutzkorps, einer von der KFOR initiierten Nationalgarde des Kosovo. Ehemals fungierte er als Generalstabschef der UÇK.
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Geboren: Erhard Bühler wird in Aichach geboren. Erhard Bühler ist ein Generalmajor des Heeres der Bundeswehr und seit Juli 2009 Kommandeur der 10. Panzerdivision. Vom 1. September 2010 bis 9. September 2011 war er zusätzlich Kommandeur der KFOR im Kosovo. Zuvor war Bühler vom 1. Juni 2008 bis Juli 2009 der erste Leiter des Einsatzführungsstabes des Bundesministeriums der Verteidigung.
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Geboren: Xavier Bout de Marnhac wird in Trier geboren. Xavier Bout de Marnhac ist ein Général de corps d'armée des französischen Heeres. Er war von 2007 bis 2008 Kommandant der KFOR und von 2010 bis 2012 Missionschef der EU-Rechtsstaatlichkeitsmission EULEX.
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Geboren: Yves de Kermabon wird in Marvejols, Lozère geboren. Yves de Kermabon ist ein General a.D. des französischen Heeres. Er was von 2004 bis 2005 Kommandeur der KFOR und von 2008 bis 2010 Missionschef der EU-Rechtsstaatlichkeitsmission EULEX.
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Geboren: Giuseppe Valotto wird in Venedig geboren. Giuseppe Valotto ist ein italienischer General im Ruhestand. Von 2009 bis 2011 war er Generalstabschef des italienischen Heeres, von September 2005 bis August 2006 befehligte er die KFOR-Truppe im Kosovo.

Einsätze > Aktuelle Auslandseinsätze der Bundeswehr

1999

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Kosovo Force – Schutztruppen im Kosovo – seit Juni (Einsatzführungskommando der Bundeswehr)

Militär > Auslandseinsätze

1999

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KFOR NATO-Einsatz im Kosovo (Türkei)

Mitgliedschaften

1999

Mitgliedschaft > Mitgliedstaaten > Deutschland:
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KFOR (Kosovo Force): Am 9.? Juni? 2011 verlängerte der Deutsche Bundestag das Mandat der Bundeswehr, das eine Obergrenze von 1.850 Mann vorsieht. (NATO)

Auftrag, Aufgaben, internationale Einbindung und Einsätze > Einsätze im Ausland

1999

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unter NATO-Kommando: Kosovo Force , derzeit noch rund 1500 deutsche Soldaten bei einer zulässigen Mandatsobergrenze von 3500 (vormals 8500). (Bundeswehr)

Politik & Weltgeschehen

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Einmarsch der ersten mit UN-Mandat ausgestatteten KFOR-Truppen in das Kosovo

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2003

Militärische Laufbahn > Einsätze:
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Kommandeur der Multinationalen Brigade Süd-West und des 10. Deutschen Einsatzkontigentes der KFOR im Kosovo. (Richard Roßmanith)

Tagesgeschehen

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Priština/Kosovo: Nach gewaltsamen Auseinandersetzungen am Grenzübergang Jarinje im Norden des Landes wird die internationale KFOR-Schutztruppe mit rund 700 Soldaten aus Deutschland und Österreich verstärkt.
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Jarinje/Kosovo: An einem Grenzübergang zu Serbien kommt zu gewaltsamen Auseinandersetzungen, an denen auch KFOR-Soldaten beteiligt sind.
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Kosovo/KFOR. Aufgrund von Personalmangel werden 140 deutsche KFOR-Soldaten bis zum 19. Mai abgezogen und durch Georgische Einheiten ersetzt. Bisherige Aufgabe der Soldaten war die Sicherung vierer Feldlager um die Stadt Prizren.
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Kosovo: Österreichs Regierung beschließt in einem Ministerratsbeschluss die Entsendung eines Infanteriekontingents von maximal 500 Soldaten in den Kosovo. Die AUCON/KFOR benannte Truppe besitzt unter anderem auch Mannschaftstransporter vom Typ Pandur.
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Kosovo: Der KFOR-Einsatz der Bundeswehr im Kosovo beginnt.

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