Geboren & Gestorben

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Gestorben: Marcus Klingberg stirbt in Paris. Abraham Marcus (Marek) Klingberg war der höchstrangige KGB-Spion, der jemals in Israel enttarnt und verhaftet wurde. Der Fall Klingberg gilt als einer der größten Spionageskandale in Israel.
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Gestorben: Alexander Walterowitsch Litwinenko stirbt in London. Alexander Walterowitsch Litwinenko war ein russischer und später britischer Nachrichtendienstler. Er war Offizier des sowjetischen Geheimdienstes KGB bzw. seines russischen Nachfolgers FSB und ab 2003 Informant des britischen Auslandsgeheimdienstes MI6. Später trat er als Kritiker des russischen Präsidenten Wladimir Putin und Buchautor in Erscheinung. Er starb durch eine Vergiftung mit 210Polonium.
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Gestorben: Alexander Walterowitsch Litwinenko stirbt in London. Alexander Walterowitsch Litwinenko war ein russischer Nachrichtendienstler. Er war Offizier des sowjetischen Geheimdienstes KGB und seines russischen Nachfolgers FSB. Später trat er als Kritiker des russischen Präsidenten Wladimir Putin und Buchautor in Erscheinung. Er starb durch eine Vergiftung mit 210Polonium.
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Gestorben: Karl-Heinz Gerstner stirbt in Kleinmachnow. Karl-Heinz Gerstner war ein deutscher Journalist und inoffizieller Mitarbeiter der Geheimdienste der Sowjetunion (KGB) und der DDR (MfS).
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Gestorben: Melita Norwood stirbt in London. Melita Norwood, geborene Sirnis war eine britische Sekretärin, die bei der British Non-Ferrous Metals Research Association tätig war. Sie hat mehr als 40 Jahre für das NKWD, die GPU, das MGB (sowjetisches Ministerium für Staatssicherheit) und das KGBspioniert.

Politik & Weltgeschehen

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In München wird der mutmaßliche KGB-Spion Manfred Rotsch verhaftet, er hatte Zugang zu Plänen des KampfflugzeugsTornado“.
Ereignisse > Politik und Weltgeschehen:
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Ungarns früherer Ministerpräsident Imre Nagy wird beim Verlassen der jugoslawischen Botschaft, in die er nach dem Scheitern des Volksaufstands geflüchtet war, mit seinen Begleitern – trotz Zusicherung von Straffreiheit durch seinen Nachfolger János Kádár – vom sowjetischen KGB verhaftet und nach Rumänien verschleppt. (22. November)

Vorsitzende des KGB

1991

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Leonid Wladimirowitsch Schebarschin, 22. August

1991

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Wladimir Alexandrowitsch Krjutschkow, 1. Oktober 1988–22. August

1991

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Wadim Wiktorowitsch Bakatin, 23. August –6. November

1988

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Wiktor Michailowitsch Tschebrikow, 17. Dezember 1982–1. Oktober

1982

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Juri Wladimirowitsch Andropow, 18. Mai 1967–26. Mai

Rundfunk, Film & Fernsehen

1984

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Film: Another Country ist ein Filmdrama aus dem Jahre 1984 auf der Grundlage des gleichnamigen Theaterstücks von Julian Mitchell. Die Handlung basiert frei auf dem Leben von Guy Burgess, der im Laufe des Zweiten Weltkrieges mit dem sowjetischen Geheimdienst KGB kollaborierte. Erzählt wird aus der Internatszeit.

Stab:
Regie: Marek Kanievska
Drehbuch: Julian Mitchell
Produktion: Robert Fox,
Julian Seymour,
Alan Marshall
Musik: Michael Storey
Kamera: Peter Biziou
Schnitt: Gerry Hambling

Besetzung: Rupert Everett, Colin Firth, Michael Jenn, Robert Addie, Rupert Wainwright, Tristan Oliver, Cary Elwes, Frederick Alexander

1983

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Film: Der rote Monarch (Red Monarch) ist ein britisch-US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1983 nach einer literarischen Vorlage des KGB-Überläufers und späteren Schriftstellers Juri Krotkow. Es werden Szenen aus dem Alltag Josef Stalins gezeigt, überwiegend aus seinen letzten Lebensmonaten um 1952/53. Regie führte Jack Gold.

Stab:
Regie: Jack Gold
Drehbuch: Juri Krotkow, Charles Wood
Produktion: Graham Benson
Kamera: Mike Fash
Schnitt: Laurence Mery-Clark

Besetzung: Colin Blakely, David Suchet, Carroll Baker, Ian Hogg, Nigel Stock, George A. Cooper, Freddie Earlle, Jane Galloway, Brian Glover, Wensley Pithey, Peter Woodthorpe, Ricky Paull Goldin, Fred Lee Own, Oscar Quitak, David Threlfall, Gawn Grainger, Eileen Helsby, Jean Heywood, Ceri Jackson, Paddy Joyce, David Kelly, Susan Carpenter, Glynn Edwards, Bernard Gallagher, Flora Page, Tim Preece

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1988

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Werk > Roman > In der Reihenfolge ihrer Veröffentlichung: Der Kardinal im Kreml englischer Originaltitel: The Cardinal of the Kremlin
Dieses Buch behandelt den Wettlauf der Supermächte USA und UdSSR im Bereich der Lasertechnik. Außerdem wird ein hochkarätiger Spion aus der Sowjetunion gerettet, der KGB-Chef wird zum Überlaufen gezwungen und Ryan trifft zum ersten Mal auf seinen russischen Gegenpart Golowko. (Tom Clancy)

1988

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Werk > Roman > In der Reihenfolge ihrer Veröffentlichung: Der Kardinal im Kreml englischer Originaltitel: The Cardinal of the Kremlin
Dieses Buch behandelt den Wettlauf der Supermächte USA und UdSSR im Bereich der Lasertechnik. Außerdem wird ein hochkarätiger Spion aus der Sowjetunion gerettet, der KGB-Chef wird zum Überlaufen gezwungen, und Ryan trifft zum ersten Mal auf seinen russischen Gegenpart Golowko. (Tom Clancy)

1988

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Werke > Romane > In der Reihenfolge ihrer Veröffentlichung: Der Kardinal im Kreml
englischer Originaltitel: The Cardinal of the Kremlin
Dieses Buch behandelt den Wettlauf der Supermächte USA und UdSSR im Bereich der Lasertechnik. Außerdem wird ein hochkarätiger Spion aus der Sowjetunion gerettet, der KGB-Chef wird zum Überlaufen gezwungen, und Ryan trifft zum ersten Mal auf seinen russischen Gegenpart Golowko. (Tom Clancy)

Tagesgeschehen

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Hamburg/Deutschland: Der Fall des mit Polonium vergifteten ehemaligen KGB-Agenten Alexander Litwinenko hat nun auch deutschen Boden erreicht. In Hamburg-Ottensen finden Ermittler ebenfalls Spuren des hochgradig radioaktiven Poloniums 210 in dem Mehrfamilienwohnhaus seines Kontaktmannes Dmitri Kowtun. Kowton hatte Litwinenko am 1. November, dem vermuteten Zeitpunkt der Vergiftung, in London getroffen. Der 41-jährige Kowton befindet sich aufgrund seiner eigenen Strahlenkrankheit in einem Moskauer Krankenhaus. Scotland Yard unterstützt die Ermittlungen der deutschen Staatsanwaltschaft.
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Der ehemalige KGB-Spion Alexander Litwinenko stirbt aufgrund einer Vergiftung in einem Londoner Krankenhaus. Er wurde von bis jetzt noch Unbekannten mit dem radioaktivem Material Polonium 210 vergiftet.
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Weißrussland: Kritik an der Regierung soll strafbar werden. Das Parlament in Minsk beschließt ein Gesetz, wonach jede Diskreditierung des Staates strafrechtlich verfolgbar wäre. Es muss noch vom Oberhaus und von Staatspräsident Alexander Lukaschenko gebilligt werden. Internationale Menschenrechts-Gruppen kritisieren die Maßnahme scharf als Erstickung der Opposition. Der weißrussische KGB begründet sie mit der Gefahr von Revolutionen wie in Georgien, der Ukraine und Kirgisistan.

"KGB" in den Nachrichten