Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche

Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, um 1900
Bild: Unknownwikidata:Q4233718
Lizenz: PD 1923

Die evangelischeKaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche (auch Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche und kurz Gedächtniskirche, umgangssprachlich KWG oder im Berliner Volksmund„Hohler Zahn“ genannt) steht im Berliner Ortsteil Charlottenburg auf dem Breitscheidplatz zwischen dem Kurfürstendamm, der Tauentzienstraße und der Budapester Straße.

Weltbekannt als Wahrzeichen des Berliner Westens ist die Turm­ruine der im Zweiten Weltkrieg zerstörten neuromanischen Kirche, die heute ein Museum und Mahnmal für den Frieden ist. Ein großer Teil der Ruine wurde noch in den 1950er Jahren abgerissen und 1959 bis 1961 durch von Egon Eiermann entworfene Bauten samt einem neuen Kirchbau ergänzt.

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Das alte Hansaviertel > Einzelne Einrichtungen > Gotteshäuser

1895

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wurde in der Händelstraße (heute Händelallee) in Gegenwart des Kaiserpaars die evangelische Kaiser-Friedrich-Gedächtniskirche eingeweiht, die dem Andenken des 1888 verstorbenen Friedrich? III. gewidmet war. Das Gebäude wurden von Johannes Vollmer entworfen und verfügte über 800? Sitzplätze, darunter eine Loge für das Kaiserpaar; es war Teil einer Gruppe von drei Votivkirchen, zu denen auch die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche gehörte. (Berlin-Hansaviertel)

Alte Gedächtniskirche: Der neoromanische Bau

1939

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Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche

1939

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Hauptportal der Kirche

1900

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Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, um 1900

1895

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Die Einweihungsfeier am 1.? September

Die Zerstörung

1954

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Ruine der Kirche

1954

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Nahaufnahme der Ruine

1954

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Innenraum der Ruine

Tagesgeschehen

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Berlin/Deutschland: Die am 1. Februar verstorbene Hildegard Knef wird nach einer Trauerfeier in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche auf dem Waldfriedhof Zehlendorf beigesetzt.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2007

Die neue Gedächtniskirche > Mahnmal und Nachkriegsbauten:
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Oktogonalbau der neuen Kirche, mit Foyer (re.)

1968

Die neue Gedächtniskirche > Mahnmal und Nachkriegsbauten:
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Blick auf die Gedächtniskirche vom Europa-Center

1964

Die neue Gedächtniskirche > Mahnmal und Nachkriegsbauten:
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Alte Kirche/Turmruine mit: Gemeindekapelle (vo.), neuer Turm (li.), neue Kirche (hi.)

1929

Werk:
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Zwölf Federzeichnungen mit religiösen Motiven als Kopfleisten im Kindergesangbuch für evangelische Kirchengottesdienste „Kantate!“, herausgegeben von Rudolf Weber (Geistlicher an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche), Frankfurt an der Oder (Mathilde Block)

Alte Gedächtniskirche: Der neoromanische Bau > Innengestaltung

2008

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Eingangshalle mit Deckenmosaik

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