Kamikaze (Mongoleneinfall)

Kamikaze (aus japanisch神風, wörtlich „göttlicher Wind“) ist eine (aus dem japanischen entlehnte) Bezeichnung für einen Sturm, der im 13. Jahrhundert zur Verhinderung zweier Mongoleninvasionen in Japan beitrug.

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Geboren & Gestorben

1284

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Gestorben: Hōjō Tokimune stirbt. Hōjō Tokimune war der achte Shikken (Regent) des Kamakura-Shogunates und regierte 1268 bis 1284. Er ist am bekanntesten als Planer der Verteidigung und Anführer der japanischen Streitkräfte bei der Abwehr der beiden Mongoleninvasionen in Japan, die mit der Schlacht von Bun'ei und der Schlacht von Kouan sowie einen nachfolgenden Taifun („Kamikaze“) zurückgeschlagen wurden.

1251

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Geboren: Hōjō Tokimune wird geboren. Hōjō Tokimune war der achte Shikken (Regent) des Kamakura-Shogunates und regierte 1268 bis 1284. Er ist am bekanntesten als Planer der Verteidigung und Anführer der japanischen Streitkräfte bei der Abwehr der beiden Mongoleninvasionen in Japan, die mit der Schlacht von Bun'ei und der Schlacht von Kouan sowie einen nachfolgenden Taifun („Kamikaze“) zurückgeschlagen wurden.

Geschichte > Chronik der Mongolen vom 13. bis 18. Jahrhundert

1274

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und 1281: Zwei Angriffsversuche auf Japan scheitern (Kamikaze). Dagegen gelingt bis 1279 die Eroberung von Südchina, wo die Song-Dynastie beseitigt wird. (Mongolisches Reich)

1274

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und 1281: Zwei Angriffsversuche auf Japan scheitern (Kamikaze). Dagegen gelingt bis 1279 die Eroberung von Südchina, wo die Sung-Dynastie beseitigt wird. (Mongolisches Reich)

Politik & Weltgeschehen

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Mongoleninvasionen in Japan: Ein Taifun entscheidet eine Seeschlacht um Japan zu Gunsten Nippons, die mongolische Streitmacht scheitert.

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