Kanadische Eishockeynationalmannschaft

Die kanadische Eishockeynationalmannschaft der Herren gehört dem kanadischen Eishockeyverband Hockey Canada an. Dabei zählt das „Team Canada“ sowohl bei den Herren als auch bei den Frauen zu den besten Eishockeymannschaften im internationalen Wettbewerb. Die Herren gewannen vier der fünf Canada Cups zwischen 1976 und 1991, zwei der drei World Cups of Hockey seit 1996, neunmal die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen und wurden insgesamt 26-mal Weltmeister. Aktuell belegt das Herren-Team den ersten Platz der IIHF-Weltrangliste.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Pat Quinn (Eishockey) stirbt in Vancouver, British Columbia. John Brian Patrick „Pat“ Quinn war ein kanadischer Eishockeyspieler und -trainer sowie General Manager. Während seiner aktiven Karriere als Spieler bestritt er zwischen 1968 und 1977 insgesamt 617 Spiele für die Toronto Maple Leafs, Vancouver Canucks und Atlanta Flames in der National Hockey League auf der Position des Verteidigers. Anschließend trainierte Quinn die Philadelphia Flyers, Los Angeles Kings, Vancouver Canucks, Toronto Maple Leafs und Edmonton Oilers. Bei beiden letzteren fungierte er auch als General Manager. Auf internationaler Ebene gewann Quinn zahlreiche Titel mit der kanadischen Nationalmannschaft, darunter der Gewinn der Goldmedaille bei den Olympischen Winterspielen. Im Jahr 2016 wurde er posthum in die Hockey Hall of Fame aufgenommen.
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Gestorben: Eric Paterson stirbt in Sherwood Park, Alberta. Eric Evan Paterson war ein kanadischer Eishockeytorwart. Bei den Olympischen Winterspielen 1952 gewann er als Mitglied der kanadischen Nationalmannschaft die Goldmedaille.
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Gestorben: Billie Dawe stirbt in Edmonton, Alberta. Billie „Bill“ Dawe war ein kanadischer Eishockeyspieler. Bei den Olympischen Winterspielen 1952 gewann er als Mitglied der kanadischen Nationalmannschaft die Goldmedaille.
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Gestorben: Albert Renaud stirbt. Albert Roméo Renaud war ein kanadischer Eishockeyspieler und -trainer. Bei den Olympischen Winterspielen 1948 gewann er als Mitglied der kanadischen Nationalmannschaft die Goldmedaille.
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Gestorben: Bob Watt stirbt. Robert McDonald „Bob“ Watt war ein kanadischer Eishockeyspieler. Bei den Olympischen Winterspielen 1952 gewann er als Mitglied der kanadischen Nationalmannschaft die Goldmedaille.

Kunst & Kultur

1939

Ausstellung:
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Frühjahrs-Ausstellung Preußische Akademie der Künste Berlin (Hanna Nagel)

Liste der Geehrten

1972

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Team Canada (Canada’s Walk of Fame)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1974

Statistik > Summit Series:
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Gegen Kanada mit vier Siegen, drei Unentschieden und einer Niederlage gewonnen (Sowjetische Eishockeynationalmannschaft)

1972

Statistik > Summit Series:
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Gegen Kanada mit drei Siegen, einem Unentschieden und vier Niederlagen verloren (Sowjetische Eishockeynationalmannschaft)

Tagesgeschehen

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Moskau/Russland: Die Kanadische Eishockeynationalmannschaft wird mit einem 4:2-Sieg (2:0, 1:0, 1:2) über Finnland Eishockey-Weltmeister 2007 und ist mit nun 24 Titeln alleiniger Rekordweltmeister vor Russland/UdSSR. Finnland verliert nur 15 Monate nach der Niederlage im Finale bei den Olympischen Spielen erneut, verpasst den zweiten Titel nach 1995 und ist zum 6. Mal Vizeweltmeister.

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2012

Ehrung:
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Spengler-Cup-Gewinn mit dem Team Canada (als Assistenztrainer) (Chris McSorley)

2012

Ehrung:
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Gewinner des Spengler Cups mit dem Team Canada (Brett McLean)

2012

Ehrung:
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Gewinner des Spengler Cups mit dem Team Canada (Pascal Pelletier)

2012

Ehrung:
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Gewinner des Spengler Cups mit dem Team Canada (Byron Ritchie)

2012

Ehrung > International:
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Gewinner des Spengler Cups mit dem Team Canada (Ryan Smyth)

Sport

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Eishockey - Olympia: Kanada wird Olympiasieger im Eishockey. Das mit Spannung erwartete Finalspiel des Gastgebers gegen die USA endet mit 3:2 nach Verlängerung. Jonathan Toews und Corey Perry hatten Kanada nach 27 Minuten mit 2:0 in Führung gebracht. Die USA kam mit Toren Ryan Keslers und Zach Parises, der 25 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit zum 2:2 traf noch in die Verlängerung. Dort traf jedoch nach 7:40 Minuten Eishockey-Star Sidney Crosby von den Pittsburgh Penguins zum entscheidenden 3:2. Die Bronzemedaille ging an die Mannschaft Finnlands, die im Halbfinale eine sensationelle Niederlage gegen die USA einstecken mussten. Nach nicht einmal 13 Minuten hatten die Finnen hoffnungslos 0:6 zurückgelegen. Kurz vor Ende traf Antti Miettinen zum 1:6-Endstand. Im Spiel um Platz 3 besiegten die Finnen nun trotz eines 1:3-Rückstandes bis zur 46. Minute die Slowakei am Ende mit 5:3. Der Slowake Pavol Demitra mit 10 Punkten bester Scorer des Turniers - vor seinem Landsmann Marián Hossa. Der Torwart der USA, Ryan Miller, wird zum Wertvollsten Spieler (MVP) gewählt. Im All-Star-Team stehen neben ihm auch seine Landsmänner Zach Parise und Brian Rafalski sowie Pavol Demitra und die Kanadier Jonathan Toews und Shea Weber.
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Eishockey: bis 18. Mai -In Kanada findet die 72. Eishockey-Weltmeisterschaft der Herren statt. Russland besiegt im Finale den Gastgeber Kanada nach Verlängerung mit 5:4. Die Bronzemedaille gewinnt Finnland nach einem Sieg über Schweden.

1947

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Eishockey: 15./23. Februar: Ohne Rekordweltmeister Kanada wird in Prag die erste Weltmeisterschaft nach dem Krieg ausgespielt. Weltmeister wird Gastgeber Tschechoslowakei vor Schweden und Österreich.

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