Kanton Glarus

Glarus (KürzelGL; schweizerdeutschGlaris,französischGlaris,italienischGlarona,rätoromanischAudio-Datei / HörbeispielGlaruna?/i) ist ein Kanton in der Deutschschweiz und zählt zu den Regionen Nordost- und Südostschweiz. Der Hauptort ist die gleichnamige Gemeinde Glarus, der einwohnerstärkste Ort ist die Gemeinde Glarus Nord.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Louis Menar Band stirbt. Louis Menar (bürgerlich Luigi Antonio Mazzocut, genannt Louis); war ein Schweizer Sänger, Entertainer und Bandleader aus dem Kanton Glarus. Er spielte Gitarre, E-Bass, Banjo, Mundharmonika, Panflöte und Klavier. Hauptberuflich war er Produktionsleiter in einer Spenglerei.
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Gestorben: Jules Landolt stirbt. Julius Johann «Jules» Landolt war ein Schweizer Politiker der CSP und später der CVP aus dem Kanton Glarus.
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Gestorben: Dietrich Stauffacher stirbt in Glarus. Dietrich Stauffacher war ein Politiker des SchweizerKantons Glarus.
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Geboren: Jürg Grünenfelder wird in Elm, Kanton Glarus, Schweiz geboren. Jürg Grünenfelder ist ein ehemaliger Schweizer Skirennfahrer. Sein jüngerer Bruder Tobias und seine jüngere Schwester Corina waren ebenfalls als Skirennfahrer aktiv.
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Geboren: Christoph Zürrer wird geboren. Christoph Zürrer ist ein Schweizer Politiker der Sozialdemokratischen Partei. Er ist seit 2003 Mitglied des GlarnerLandrates und seit 2006 Präsident der SP-Landratsfraktion.

Exponate des Bundesbriefmuseums

1352

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Bündnisvertrag mit Glarus (Bundesbriefe)

Geschichte > Reihenfolge des Eintritts der Kantone in die Eidgenossenschaft

1352

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Kanton Glarus? Glarus, Kanton Zug? Zug (Schweiz)

Europa

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Der Sempacherbrief, eine Kriegsordnung der Alten Eidgenossenschaft wird geschlossen. Sie umfasst die Vertragsparteien des Pfaffenbriefes, also die Orte Uri, Schwyz und Unterwalden, Luzern, Zürich, Zug sowie Bern und Glarus.

Das Wallis im Mittelalter > Die Freiherren von Raron

1417

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Als Bürger der Aarestadt Bern fand Witschard einen neuen Verbündeten um seine Interessen im Wallis durchzusetzen. Somit stand die Eidgenossenschaft vor einer Spaltung. Die vier unbeteiligten Orte Schwyz, Glarus, Zug und Zürich versuchten zu vermitteln, blieben aber erfolglos. Der Bischof und Witschard von Raron wurden nach Bern ins Exil geschickt, was in Bern für Empörung sorgte. (Geschichte des Wallis)

Natur & Umwelt

Katastrophen:
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Am Tschingelberg im Schweizer Kanton Glarus brechen infolge unsachgemäßen Schieferabbaus etwa 10 Mio. m³ Gestein ab und verschütten einen Teil des Dorfes Elm; beim Bergsturze sterben 114 Menschen, 83 Gebäude werden zerstört.

Politik & Weltgeschehen

2011

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Durch die Glarner Gemeindereform werden wird der Kanton Glarus in der Schweiz von 25 auf 3 Gemeinden reduziert.

1353

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Die Schweizerische Eidgenossenschaft wird mit dem Eintritt Berns zum Bund der acht Ortschaften: Uri, Schwyz, Unterwalden, Luzern, Zürich, Glarus, Zug, Bern.

1352

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Eintritt der Kantone Glarus und Zug in die Schweizerische Eidgenossenschaft.

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1962

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Gründung: Die Confiseur Läderach AG (Markenauftritt: Läderach Chocolatier Suisse) ist ein in Ennenda (Gemeinde Glarus) im Kanton Glarus ansässiges Unternehmen, welches seit 1962 Pralinen und Konfekte herstellt. Gegründet wurde das Unternehmen 1962 in Glarus (Gemeinde Glarus) von Rudolf Läderach junior, nachdem sein Vater Rudolf Läderach senior seit 1926 eine Bäckerei in Netstal (heute Gemeinde Glarus) betrieb.

1960

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Gründung: Die Mathis Orgelbau AG ist ein Orgelbauunternehmen in Näfels im SchweizerKanton Glarus.

1884

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Gründung: Die Glarner Kantonalbank mit Sitz in Glarus ist die Kantonalbank des Kantons Glarus. Sie wurde 1884 gegründet und ist in Form einer spezialgesetzlichen Aktiengesellschaft organisiert. Die Bank verfügt im Kanton über acht Geschäftsstellen und beschäftigt insgesamt rund 180 Mitarbeiter. Per Ende 2011 verfügte die GLKB über eine Bilanzsumme von 3,3 Milliarden Schweizer Franken.

1857

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Gründung: Die GRB Glarner Regionalbank ist eine im Kanton Glarus verankerte Schweizer Regionalbank mit Sitz in Schwanden. Ihr Tätigkeitsgebiet liegt traditionell im Retail Banking und im Hypothekargeschäft.

1828

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Gründung: Die Brauerei Adler ist eine Schweizer Bierbrauerei mit Sitz in Schwanden im Kanton Glarus. Gegründet wurde sie im Jahre 1828. Die Brauerei befindet sich in Familienbesitz und stellt die einzige noch bestehende Brauerei im Glarnerland dar. Sie ist Mitglied in der Interessengemeinschaft unabhängiger Klein- und Mittelbrauereien. Die Jahresproduktion beträgt ungefähr 9'000 Hektoliter.

Rundfunk, Film & Fernsehen

1994

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Film: Wachtmeister Zumbühl (dt. Der Polizist, franz. Le Pandore, eng. Constable Zumbühl, früher Sergeant Zumbühl) ist ein Schweizer Spielfilm aus dem Jahr 1994. Mit diesem seinem dritten Kinofilm zeichnet Urs Odermatt ein sehr persönliches Bild seiner Nidwaldner Heimat. Das fiktive Filmdorf Napfmoos der sechziger Jahre hat Urs Odermatt allerdings in Schwanden und Näfels im Kanton Glarus gefunden, wo der Film vom 1. November bis zum 10. Dezember 1993 gedreht wurde.

Stab:
Regie: Urs Odermatt
Drehbuch: Urs Odermatt
Produktion: Rudolf Santschi, Urs Odermatt, Lutz Kleinselbeck, Alfred Nathan
Musik: Norbert J. Schneider, nach Motiven von Johannes Brahms
Kamera: Rainer Klausmann
Schnitt: Ingrid Broszat

Besetzung: Michael Gwisdek, Anica Dobra, Jürgen Vogel, Rolf Hoppe, Norbert Schwientek, Ueli Jäggi, Siggi Schwientek, Roeland Wiesnekker

Tagesgeschehen

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Kanton Glarus/Schweiz: Andrea Bettiga wird im zweiten Wahlgang als Ersatz für Pankraz Freitag in den Landrat des Kantons Glarus gewählt. Damit behält die FDP ihre zwei Sitze in der fünfköpfigen Kantonsregierung. Im ersten Wahlgang lag Bettiga noch hinter dem SVP- Kandidaten Werner Hösli zurück.
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Kanton Glarus/Schweiz: Pankraz Freitag wird als Ersatz für den zurückgetretenen Fritz Schiesser in den Ständerat gewählt.
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Bern/Schweiz. 4,7 Millionen Schweizer waren zur Wahl eines neuen Nationalrates und 40 der 46 Sitze im Ständerat aufgerufen. Die Wahllokale schlossen Mittags um 12 Uhr. Nach dem Endergebnis der Parlamentswahlen in der Schweiz ist die rechtskonservative Schweizerische Volkspartei (SVP) mit ihrem Spitzenkandidat, dem Anti-Europäer und Populisten Christoph Blocher, mit 55 (+11) Sitzen stärkste Fraktion (Politik) im Nationalrat geworden. Ebenfalls zugelegt hat die Sozialdemokratische Partei SP mit 52 (+1) und Grünen mit 13 (+4) Sitzen. Verlierer sind die Freisinnige Demokratische Partei FDP 36 (-7) und die Christlichdemokratische Volkspartei CVP 28 (-7). Die Wahlbeteiligung mit nur 45,6 Prozent (+2,2) war dennoch höher als bei der Wahl 1999. Am geringsten war die Wahlbeteiligung im Kanton Glarus mit 25,28 Prozent.

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