Geboren & Gestorben

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Gestorben: Sidney Mintz stirbt in Plainsboro, New Jersey. Sidney Wilfred Mintz war ein US-amerikanischer Sozialanthropologe, der durch seine Studien in Lateinamerika und der Karibik bekannt wurde.
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Gestorben: Édouard Glissant stirbt in Paris. Édouard Glissant war ein französischer Schriftsteller, Dichter und Philosoph. Er gilt als bedeutender Autor der französischsprachigen Karibik und als einer der intellektuellen Vordenker zu Fragen postkolonialer Identität und Kulturtheorie.
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Gestorben: Edward Oliver LeBlanc stirbt in Vielle Case. Edward Oliver LeBlanc war ein dominicanischer Politiker. 1961 wurde er Chefminister der damals noch unter britischer Herrschaft stehenden Karibikinsel. 1967 bis 1974 war er Ministerpräsident. LeBlanc gilt als Staatsgründer Dominicas. Die volle Unabhängigkeit von Großbritannien erlangte Dominica im Jahre 1978.
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Gestorben: Thorkild Hansen stirbt in der Karibik. Thorkild Hansen war ein dänischer Schriftsteller. Für eine Trilogie dokumentarischer Romane über den dänischen Sklavenhandel erhielt er 1971 den Literaturpreis des Nordischen Rates. Aufsehen erregte er mit einem 1979 erschienenen dreibändigen Werk über die Nachkriegsprozesse gegen den norwegischen Schriftsteller Knut Hamsun.

Reisen & Expeditionen

Entdeckungsreisen:
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Geführt vom spanischen Seefahrer Alonso de Ojeda kreuzen die ersten Europäer im Golf von Venezuela und der Maracaibo-See. An Bord seines Schiffes sind auch die Kartografen Juan de la Cosa und Amerigo Vespucci. Sie entdecken im Zuge der Expedition die KaribikinselAruba, die Halbinsel Goajira und die Küste Guyanas und landen in der Orinoco-Mündung und auf Trinidad. Über die Bahamas kehren sie mit 232 entführten Indianern nach Spanien zurück.

Karibik

1726

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Sommer: In der Karibik kommt es zu Kampfhandlungen zwischen England und Spanien. Anfang 1727 beginnt dann der Englisch-Spanische Krieg.
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In der Schlacht von Tobago siegen französische Streitkräfte über die niederländischen Verteidiger, die im März des Jahres einen ersten Landungsversuch der Franzosen auf der Karibik-Insel Tobago abwehren konnten.

1639

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Das House of Burgesses in Barbados tritt zu seiner ersten Sitzung zusammen, nachdem England die Karibikinsel im Jahr 1625 von Portugal übernommen hat.

Zeittafel

1666

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Dänemark gründet Kolonien in der Karibik, Saint Thomas, Saint Croix, Saint John. Dänen siedeln sich als Farmer und Kaufleute an. 1917 werden die Kolonien an die USA verkauft. (Geschichte Dänemarks)

Politik & Weltgeschehen

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Ereignisse > Politik und Weltgeschehen: Die am 4. Februar 1810 von Frankreich eroberte karibische Inselgruppe Guadeloupe wird von Großbritannien an König Karl XIII. von Schweden abgetreten. Dies erfolgt als Kompensation für die Eigentumsverluste des Kronprinzen Karl XIV., die er als Verbündeter gegen Napoleon erlitten hat. (3. März)
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Das Herzogtum Kurland und Semgallen errichtet auf der KaribikinselTobago eine Kolonie.
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Spanische & Portugiesische Kolonialpolitik: Christoph Kolumbus landet bei seiner zweiten Fahrt als erster Europäer auf der KaribikinselGuadeloupe. Ihm und seiner Crew werden als Willkommensgeschenk ihnen unbekannte Ananasfrüchte angeboten.

Rundfunk, Film & Fernsehen

Rundfunk:
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Nach dreijähriger Bauzeit wird auf der KaribikinselPuerto Rico das Arecibo-Observatorium, damals mit einem Durchmesser von 304,8 Metern das (bis 1974) größte Radioteleskop der Welt in Betrieb genommen.

Tourneen

1995

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Kreuzfahrt in die Karibik (Dorfspatzen Oberägeri)

1991

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Kreuzfahrt in die Karibik (Dorfspatzen Oberägeri)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1997

Werk:
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Trace des sorciers, Orchester mikrotonal, SWR Sinfonieorchester, Dir. Olav Henzold, Donaueschingen (Manfred Stahnke)

1943

Ausgewählte Publikationen:
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„The Mediterranean and Caribbean Regions“, in Social Forces (Werner J. Cahnman)

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1969

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Gründung: Osibisa ist eine 1969 in London gegründete Musikgruppe. Die drei ghanaischen, drei karibischen und der nigerianische Gründer wollten den afrikanischen Einfluss in der modernen Musik stärken und einem breiten Publikum, vor allem in Europa und Nordamerika näherbringen.

1961

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Gründung: Die Canadian Imperial Bank of Commerce ist die viertgrößte Bank Kanadas. Besser bekannt unter dem Kürzel CIBC hat sie ihren Hauptsitz im Commerce Court in Toronto. Sie ist nicht nur in Kanada, sondern auch in den USA, der Karibik, Asien und in Großbritannien vertreten. Die Bank verfügt über 1000 Filialen in Kanada und betreibt über 4000 Geldautomaten. Die Aktie der Bank wird sowohl an der Torontoer als auch der New Yorker Börse unter dem Symbol CM gehandelt.

1852

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Gründung: Wells Fargo ist ein US-amerikanisches Finanzdienstleistungsunternehmen mit Firmensitz in San Francisco, mit Verbraucherfinanzierungs-Tochterunternehmen, die in Kanada, den Nördlichen Marianen und in der Karibik tätig sind. Das Unternehmen ist im Aktienindex S&P 500 gelistet.

Typische Verläufe

2007

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Der Sturm bewegt sich generell Richtung Westen und überquert die kleinen Antillen in die Karibik. Der Sturm bewegt sich dann meist weiter in Richtung Westen und geht in Belize, Nicaragua oder Honduras an Land. Ein Beispiel für solche Stürme ist Hurrikan Dean im Jahr (Kap-Verde-Typ-Hurrikan)

Inselteilungen und gemeinsame Inselgruppen

2010

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Niederlandische Antillen? Niederländische Antillen: Sie bestanden bis zum 10. Oktober

2007

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Arrondissement Saint-Martin-Saint-Barthélemy: Es bestand bis zum 22. Februar

1962

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Westindische Föderation: Sie bestand bis zum 31. Mai

Natur & Umwelt

2012

Ereignisse > Katastrophen:
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Bei dem Hurrikan Sandy Ende Oktober kommen in der Karibik und an der amerikanischen Ostküste 253 Menschen ums Leben. (2010er)

1980

Katastrophen:
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1. bis 14. August: Hurrikan Allen in der Karibik, ca. 300 Tote
Katastrophen:
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Der Okeechobee-Hurrikan verwüstet die Inseln der Karibik und die Ostküste der Vereinigten Staaten. Dabei kommen mindestens 4.075 Menschen ums Leben.

Tagesgeschehen

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Parangua/Venezuela: Annäherung zwischen Kolumbien und Venezuela. Die Staatschefs der beiden Andenländer, Hugo Chávez und Álvaro Uribe treffen sich auf einem Raffineriezentrum an der venezolanischen Karibikküste. Dem Gipfel wird besondere Aufmerksamkeit geschenkt, weil beide Länder noch im März wegen des Angriffs des kolumbianischen Militärs auf Stellungen der FARC-Rebellen am Rande eines Krieges standen. Chávez sieht die FARC als legitime Verhandlungspartei an .
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Florida (USA): Der Tropensturm „Alberto“ könnte sich zum frühesten Hurrikan der letzten 40 Jahre entwickeln. Seit der Sturm mit 110 km/h über Kuba hinwegfegte, nimmt er an Stärke zu, sodass Floridas Gouverneur Jeb Bush die Bevölkerung an der Küste aufrief, sich in Sicherheit zu bringen. Seit 1995 nehmen die Wirbelstürme in der Karibik zu, was Fachleute teils auf natürliche Zyklen, teils auf einen anthropogenen Klimawandel zurückführen.
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Wien (Österreich): Der EU-Lateinamerika-Gipfel 2006 erreicht heute mit multilateralen Treffen von 60 Regierungschefs der EU, Südamerikas und der Karibik seinen Höhepunkt. Die Spitzenpolitiker nehmen neben dem Plenum an drei Subtreffen teil, wo auch die Mercosur-Verträge beraten werden. Parallel läuft der Alternativengipfel, der jedoch -im Gegensatz zu sonstigen globalen Treffen -keinerlei Demonstrationen vorsieht.
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Karibik, Florida: Nur wenige Wochen nach den verheerenden Wirbelstürmen Katrina und Rita hat sich in der Karibik, von den Kaimaninseln kommend, der Hurrikan Wilma zum Sturm der höchsten Stufe aufgeladen. Über große Teile von Haiti gehen sintflut-artige Regenfälle nieder; die folgenden Erdrutsche und Muren töten neun Menschen. „Wilma“ bedroht nun Kuba und die Halbinsel Yucatán, danach womöglich Florida. New Orleans wird auf eine zweite denkbare Evakuierung nach der Katastrophe vom 28. August vorbereitet.
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Karibik: Mit dem Hurrikan „Wilma“ bildet sich bereits der 21. derartige Tropensturm von 2005. Wegen befürchteter Schäden an den Ölplattformen im Golf von Mexiko steigt der Rohölpreis an der New Yorker Börse von 40 auf 64 US-Dollar pro Barrel.

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