Karikatur

Karikatur (von lateinischcarrus ‚Karren‘, also: Überladung, und italienischcaricare ‚überladen‘, ‚übertreiben‘) bedeutet die komisch überzeichnete Darstellung von Menschen oder gesellschaftlichen Zuständen, auch mit politischem bzw. propagandistischem Hintergrund. Die Zeichner von (bildlichen) Karikaturen nennt man Karikaturisten, das Zeichnen karikieren. Die Entsprechung im Englischen ist caricature.

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Ereignisse

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Die französische Satirezeitschrift Le Charivari druckt die erste Karikatur des Künstlers Honoré Daumier ab, der in den folgenden vierzig Jahren etwa 3.900 Lithografien und Holzstiche aus seiner Hand folgen.

Programm > Leitung Friedrich Wendel

1925

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Band 1: Friedrich Wendel: Das 19. Jahrhundert in der Karikatur. Einbandentwurf von Aloys Rieke. (Der Bücherkreis)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1952

Werk:
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Der Osten und die Welt. Ein Versuch anhand sowjetischer Karikaturen. Eremiten-Presse, Frankfurt/M. (Harry Pross)

Kunst & Kultur

1994

Sonderausstellungen:
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„Bissige Karikaturen – ausgezeichnete Porträts“, Ausstellung des Gerichtsmediziners und Autodidakten Johann Missliwetz (Kaiser-Franz-Josef-Museum)

1806

Betten in der bildenden Kunst > Galerie:
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politischer Albtraum, das Bett in der Karikatur, James Gillrays Comfort's of a Bed of Roses, 21. April

Tagesgeschehen

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Paris/Frankreich: Das französische Satiremagazin Charlie Hebdo veröffentlicht Mohammed-Karikaturen. Die französische Regierung schließt daraufhin Botschaften in 20 Ländern vorübergehend.

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