Karl-Ernst Sasse

Karl-Ernst Sasse (* 5. Dezember 1923 in Bremen; † 12. November 2006 in Potsdam-Babelsberg) war ein deutscher Dirigent und einer der bedeutendsten Filmkomponisten der DDR. Sein Lebenswerk als Komponist umfasst zahlreiche Bühnenmusiken, sowie mehr als 500 Filmvertonungen für diverse DEFA-Filme. Sasse wurde erst nach der Wende über die Grenzen der DDR bekannt, als er in den 1990er Jahren Neukompositionen für verschiedene Stummfilmklassiker, wie beispielsweise Die Puppe (1919), Die Austernprinzessin (1919), Der Golem, wie er in die Welt kam (1920), Der müde Tod (1921) und Der letzte Mann (1924) schrieb.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Karl-Ernst Sasse stirbt in Potsdam-Babelsberg. Karl-Ernst Sasse war ein deutscher Dirigent und einer der bedeutendsten Filmkomponisten der DDR. Sein Lebenswerk als Komponist umfasst zahlreiche Bühnenmusiken, sowie mehr als 500 Filmvertonungen für diverse DEFA-Filme.. Sasse wurde erst nach der Wende über die Grenzen der DDR bekannt als er in den 1990er Jahren Neukompositionen für verschiedene Stummfilmklassiker, wie beispielsweise Die Puppe (1919), Die Austernprinzessin (1919), Der Golem, wie er in die Welt kam (1920), Der müde Tod (1921) und Der letzte Mann (1924) schrieb.
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Geboren: Karl-Ernst Sasse wird in Bremen geboren. Karl-Ernst Sasse war ein deutscher Dirigent und einer der bedeutendsten Filmkomponisten der DDR. Sein Lebenswerk als Komponist umfasst zahlreiche Bühnenmusiken, sowie mehr als 500 Filmvertonungen für diverse DEFA-Filme.. Sasse wurde erst nach der Wende über die Grenzen der DDR bekannt als er in den 1990er Jahren Neukompositionen für verschiedene Stummfilmklassiker, wie beispielsweise Die Puppe (1919), Die Austernprinzessin (1919), Der Golem, wie er in die Welt kam (1920), Der müde Tod (1921) und Der letzte Mann (1924) schrieb.

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Karl-Ernst Sasse starb im Alter von 82 Jahren. Karl-Ernst Sasse wäre heute 94 Jahre alt. Karl-Ernst Sasse war im Sternzeichen Schütze geboren.

Rundfunk, Film & Fernsehen

1999

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Filmmusik: Der Einstein des Sex -Leben und Werk des Dr. Magnus Hirschfeld, so der deutsche Promotiontitel, ist ein Filmdrama von Rosa von Praunheim aus dem Jahr 1999 und schildert die Geschichte des Arztes, Sexualforschers und Vordenkers der Homosexuellen-Bewegung Magnus Hirschfeld, basierend auf realen Begebenheiten. Mit Gesamtkosten in Höhe von 1, 8 Millionen DM gilt der Film als Low-Budget-Produktion. Er kam am 9. März 2000 in die Kinos.

Stab:
Regie: Rosa von Praunheim
Drehbuch: Chris Kraus, Valentin Passoni
Produktion: Rosa von Praunheim
Musik: Karl-Ernst Sasse
Kamera: Elfi Mikesch
Schnitt: Mike Shepard

Besetzung: Kai Schumann, Friedel von Wangenheim, Ben Becker, Wolfgang Völz, Otto Sander, Meret Becker, Monika Hansen, Tima die Göttliche, Gerd Lukas Storzer, Olaf Drauschke, Peter Ehrlich, Henning von Berg, Angelika Mann

1992

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Filmmusik: Die Tigerin ist ein deutsches Liebesdrama von Karin Howard aus dem Jahr 1992. Der unter anderem von der DEFA produzierte Film beruht auf Motiven eines Romans des Dadaisten Walter Serner.

Stab:
Regie: Karin Howard
Drehbuch: Karin Howard
Produktion: DEFA -Studio Babelsberg, Potsdam-Babelsberg,
Dieter Geissler Filmproduktion, München,
CineVox Filmproduktion, Grünwald
Musik: Loek Dikker Michael Basden Karl-Ernst Sasse
Kamera: Lothar Elias Stickelbrucks
Schnitt: Norbert Herzner

Besetzung: Valentina Vargas, James Remar, George Peppard, Ferdy Mayne, Belinda Mayne, Hannes Jaenicke, René Schönenberger, Jirí Krytinár, Goetz Hellriegel, Michael Basden, Andreas Grothusen, Christian Goebel, Gerhard Bös, Oliver Konrad-Gerbig, Burkhardt Brildigkeit, Mirco Schurig, Michael Stobbe, Morris Perry, Thomas Petruo, Harald Pilar von Pilchau, Ulf Garritzmann, Marcus Bier, Monica Gruber, Janusz Cichocki, Georg Tryphon, Horst Ehbauer, Jennifer Rose, Adrian Noack, Lutz Stückrath, Eva Mannschott, Lorose Keller, Susann B. Winter, Petr Lepsa, Arne Nannestad, Ben Posener, Jaroslav Tesitel, Ivo Niederle, Marek Maly, Hans-Dieter Brückner, Frank Kirschgens

1991

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Filmmusik: Stein ist ein deutsches Filmdrama der DEFA von Egon Günther aus dem Jahr 1991.

Stab:
Regie: Egon Günther
Drehbuch: Helga Schütz
Egon Günther
Produktion: DEFA, KAG „Roter Kreis“
Musik: Johannes Brahms Henry PurcellKarl-Ernst Sasse
Kamera: Erich Gusko
Schnitt: Monika Schindler

Besetzung: Rolf Ludwig, Franziska Herold, Evelin Dahm, Johanna Möhring, Änne Ferse, Uwe-Dag Berlin, Margit Bendokat, Katja Paryla, Jaecki Schwarz, Eckhard Doblies, Jörg Foth, Gerhard Hähndel, Alexander Hetterle, Thomas Lawinky, Gisela Ludwig, Franziska Matthus, Jörg Metzner, Christian Kuchenbuch, Axel Werner, Etienne Charlé, Oliver Goslicki, Boris Lehmann, Stefanie Matanivic, Pier Niemann, Susanne Böwe

1990

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Filmmusik: Polizeiruf 110: Der Tod des Pelikan (TV-Reihe)

1990

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Film: Karla ist ein vom DEFA-Studio produziertes Drama. Seine Aufführung in der DDR fiel wie andere Filme der Jahresproduktion 1965/66 dem 11. Plenum des ZK der SED zum Opfer. Der Schnitt einzelner Szenen konnte nicht verhindern, dass letztlich der ganze Film wegen seinem Plädoyer für die Meinungsfreiheit verboten wurde. Die Premiere konnte erst im Juni 1990 im Berliner Kino International stattfinden.

Stab:
Regie: Herrmann Zschoche
Drehbuch: Ulrich Plenzdorf,
Herrmann Zschoche
Produktion: Gerd Golde
Musik: Karl-Ernst Sasse
Kamera: Günter Ost
Schnitt: Brigitte Krex

Besetzung: Jutta Hoffmann, Jürgen Hentsch, Hans Hardt-Hardtloff, Inge Keller, Rolf Hoppe, Jörg Knochée

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