Karl-Seitz-Hof

Der Karl-Seitz-Hof ist eine von 1926 bis 1933 erbaute, 1951 so benannte große städtische Wohnhausanlage (ein „Gemeindebau“) mit Adressen Jedleseer Straße 66–94 / Voltagasse / Bunsengasse / Dunantgasse (zur Erbauungszeit: Moltkegasse) in Floridsdorf, dem 21. Wiener Gemeindebezirk. Obwohl sie als Teil von Jedlesee empfunden wird, gehört sie zur Katastralgemeinde Neujedlersdorf. Die zuvor Gartenstadt genannte Anlage war 1934 ein Schauplatz des Bürgerkriegs und ist seit 1951 nach Bürgermeister Karl Seitz benannt, der seine politische Karriere als Abgeordneter für Floridsdorf begann.

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Gartenstädte im deutschsprachigen Raum > Österreich

1926

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1926 bis 1933 errichtet: städtische Wohnhausanlage Gartenstadt in Wien-Floridsdorf, später in Karl-Seitz-Hof benannt, Architekt Hubert Gessner, siehe auch Pfarrkirche Gartenstadt

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1951

Werk:
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Schreitender im Gemeindebau Karl-Seitz-Hof (Wilhelm Frass)

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