Karl I. (England)

König Karl I., Porträt von Daniel Mytens (1631)
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Karl I. (englischCharles I; * 19. November 1600 in Dunfermline; † 30. Januar 1649 in London) aus dem Haus Stuart war von 1625 bis 1649 König von England, Schottland und Irland. Seine Versuche, in England und Schottland eine gleichförmige Kirchenverfassung einzuführen und im Sinne des Absolutismus gegen das Parlament zu regieren, lösten den englischen Bürgerkrieg aus, der mit Karls Hinrichtung und der zeitweiligen Abschaffung der Monarchie endete.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Karl I. (England) stirbt in London. Karl I. war von 1625 bis 1649 König von England, Schottland und Irland aus dem Haus Stuart. Seine Versuche, in England und Schottland eine gleichförmige Kirchenverfassung einzuführen und im Sinne des Absolutismus gegen das Parlament zu regieren, lösten den englischen Bürgerkrieg aus, der mit Karls Hinrichtung und der zeitweiligen Abschaffung der Monarchie endete.
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Geboren: Karl I. (England) wird in Dunfermline geboren. Karl I. war von 1625 bis 1649 König von England, Schottland und Irland aus dem Haus Stuart. Seine Versuche, in England und Schottland eine gleichförmige Kirchenverfassung einzuführen und im Sinne des Absolutismus gegen das Parlament zu regieren, lösten den englischen Bürgerkrieg aus, der mit Karls Hinrichtung und der zeitweiligen Abschaffung der Monarchie endete.

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Karl I. (England) starb im Alter von 48 Jahren. Karl I. (England) war im Sternzeichen Skorpion geboren.

England

1625

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27. März: Durch den Tod Jakobs I. wird sein Sohn Karl I. neuer König in England, Schottland und Irland. Im selben Jahr heiratet der neue König Henrietta Maria von Frankreich, Tochter von Henri IV. und Maria de’ Medici.

Europa

Weitere Ereignisse in Europa:
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Karl I. von England akzeptiert die Petition of Right.
Weitere Ereignisse in Europa:
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Charles I. wird in der Westminster Abbey zum König von England gekrönt.

Amerika

1629

Amerikanische Kolonien:
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4. März: Durch eine Charta des englischen Königs Charles I. wird die Massachusetts Bay Colony gegründet. Erster Gouverneur wird John Winthrop.

Britische Inseln

1646

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Der englische König Karl I. flieht aus dem belagerten Oxford nach Newcastle und begibt sich unter den Schutz schottischer Einheiten.
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Nach der versuchten Verhaftung von fünf Abgeordneten des englischen Parlaments, die von König Karl I. befohlen worden war, bricht der Englische Bürgerkrieg zwischen Krone und Parlament aus.
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Das Ende des Vorjahres einberufene später als Langes Parlament bekannte englische House of Commons verfasst eine Beschwerdeschrift, die in 204 Artikeln alle Verfehlungen auflistet, die König Charles I. seit seinem Regierungsantritt nach Ansicht der Parlamentarier begangen hat. Die von John Pym mit Unterstützung von John Hampden und Oliver Cromwell initiierte sogenannte Große Remonstranz wird zu einem der Auslöser des englischen Bürgerkrieges.

Politik & Weltgeschehen

1644

Englischer Bürgerkrieg:
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29. März: In der Schlacht bei Cheriton erringen die Parlamentstruppen einen wichtigen Sieg im Englischen Bürgerkrieg. Sie führt dazu, dass sich die Royalisten unter König Charles I. den Rest des Jahres in der Defensive befinden.

England / Schottland / Irland

1650

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Nach dem Tod seines Vaters Charles I. wird Charles II. mit der Ausrufung zum König von Schottland in Edinburgh die Möglichkeit gegeben, den Thron Schottlands zu besteigen, wenn er das Scottish Covenant, die Zusicherung der Glaubensfreiheit für schottische Presbyterianer, unterzeichnet. Am 23. Juni mit seiner Ankunft in Schottland signiert er die Erklärung. In Schottland findet er so die nötige Unterstützung, um gegen Oliver Cromwell vorzugehen.
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König Karl I. von England wird von dem schottischen Grafen Archibald Campbell gegen ein hohes Kopfgeld an das Englische Parlament ausgeliefert.

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