Karl Wilhelm Fricke

Karl Wilhelm Fricke (* 3. September 1929 in Hoym) ist ein deutscher Publizist und Herausgeber mehrerer Standardwerke über Widerstand und staatliche Repressionen in der DDR. Er gehörte zu mehreren hundert Entführungsopfern, die vom Ministerium für Staatssicherheit (MfS) gewaltsam in die DDR entführt wurden. Beim Deutschlandfunk war Fricke Redakteur für Ost-West-Angelegenheiten und prägte maßgeblich die politische Sendung „Hintergrund“.

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Geboren & Gestorben

Geboren:
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Karl Wilhelm Fricke wird in Hoym geboren. Karl Wilhelm Fricke ist ein deutscher Publizist und Herausgeber mehrerer Standardwerke über Widerstand und staatliche Repressionen in der DDR. Er gehörte zu mehreren hundert Entführungsopfern, die vom Ministerium für Staatssicherheit (MfS) gewaltsam in die DDR verbracht wurden. Beim Deutschlandfunk war Fricke Redakteur für Ost-West-Angelegenheiten und prägte maßgeblich die politische Sendung „Hintergrund“.

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Karl Wilhelm Fricke ist heute 88 Jahre alt. Karl Wilhelm Fricke ist im Sternzeichen Jungfrau geboren.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2011

Leben > Journalistische Karriere:
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Fricke mit seinem Buch Akten-Einsicht

2003

Werke:
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mit Roger Engelmann: Der „Tag X“ und die Staatssicherheit: 17. Juni 1953. Reaktionen und Konsequenzen im DDR-Machtapparat. Bremen

2003

Werke:
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Die nationale Dimension des 17. Juni 1953. Bonn

2002

Werke:
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mit Peter Steinbach, Johannes Tuchel: Opposition und Widerstand in der DDR. München

2001

Werke:
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mit Silke Klewin: Bautzen II. Leipzig

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