Kasimir IV. Andreas

Kasimir IV. Andreas (genannt der Jagiellone, polnisch Audio-Datei / HörbeispielKazimierz IV Jagiellończyk?/i, litauisch Kazimieras Jogailaitis; * 30. November 1427 in Krakau; † 7. Juni 1492 in Grodno) war ab 1440 Großfürst von Litauen und ab 1447 König von Polen. Als Sohn Jogailas entstammte er der Dynastie der Jagiellonen.

mehr zu "Kasimir IV. Andreas" in der Wikipedia: Kasimir IV. Andreas

Europa

Mittel- & Osteuropa:
thumbnail
Georg der Reiche, der spätere Herzog von Bayern-Landshut, nimmt Jadwiga, die Tochter des polnischen Königs Kasimir IV., zur Frau. Das Hochzeitsfest in Landshut dauert 8 Tage, es werden 323 Ochsen, 1.758 Schafe, 1.537 Lämmer, 490 Kälber und 40.000 Hühner verspeist. Bis heute wird alle vier Jahre dieses Hochzeitsfestes gedacht.

Politik & Weltgeschehen

thumbnail
Zweiter Nordischer Krieg: Der polnische König Kasimir IV. Jagiello zieht in die durch Kauf erworbene Ordensburg Marienburg ein. Der Hochmeister des mit ihm verfeindeten Deutschen Ordens flieht nach Königsberg.
thumbnail
Im Zweiten Frieden von Thorn muss der Deutschritterorden Pommerellen, das Kulmer Land und Elbing abtreten und die Oberhoheit des polnischen Königs Kasimir IV. anerkennen.
thumbnail
Mangelnde Soldzahlungen des Deutschen Ordens führen im Dreizehnjährigen Krieg dazu, dass Söldnerhauptleute sechs ihnen verpfändete Burgen, darunter die Ordensburg Marienburg, an den Preußischen Bund und Polens König Kasimir IV. Jagiello verkaufen.
thumbnail
In der Schlacht von Konitz kann das zahlenmäßig deutlich unterlegene Aufgebot des Deutschen Ordens das polnische Heer des Königs Kasimir IV. Jagiello vernichtend schlagen.

1454

thumbnail
Im Statut von Nieszawa erzwingt der polnische Adel diverse Privilegien von König Kasimir IV. Jagiełło vor dem Krieg gegen den Deutschen Orden.

"Kasimir IV. Andreas" in den Nachrichten