Kenia

Kenia [ˈkʰeːni̯a] (Swahili, englischKenya [ˈkʰɛnjə, ˈkʰiːnjə]), offiziell die Republik Kenia, ist ein Staat in Ostafrika. Er grenzt im Nordwesten an den Südsudan, im Norden an Äthiopien, im Nordosten an Somalia, im Süden an Tansania, im Westen an Uganda und im Südosten an den Indischen Ozean. Die Hauptstadt und größte Stadt des Landes ist Nairobi, die zweite Millionenstadt ist Mombasa. Die Wirtschaft Kenias ist, gemessen am Bruttoinlandsprodukt, die größte in Südost- und Zentralafrika.

Kenia erlangte im Dezember 1963 die Unabhängigkeit von Großbritannien. Nach der Verabschiedung einer neuen Verfassung im August 2010 ist Kenia in 47 halbautonome Gebietskörperschaften, sogenannte Counties, unterteilt, in denen jeweils ein gewählter Gouverneur regiert.

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Werk > Orchesterwerk

1955

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Variationen für Orchester (Elliott Carter)

Maßgebliche Autoren und Werke

1977

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Bruno Taut: Architekturlehre. VSA-Verlag, Hamburg/Westberlin (Architekturtheorie)

Leben > Forschungsreisen

1980

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Kenia - Turkanasee (Rudolfsee) (Herbert Tichy)

1980

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KeniaTurkanasee (Rudolfsee) (Herbert Tichy)

Mitgliedschaften/Arbeitskreise

1996

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Arbeitskreis Liberalismus-Forschung der Friedrich-Naumann-Stiftung (Jörn Leonhard)

Werke > Originalwerke

2004

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„Den legetøjsløse stakkel“ (Kim Fupz Aakeson)

Werk

2005

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Christoph Müllerleile: ‘’Spendensendungen und Spendenabwicklungspraxis der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in Deutschland. Untersuchung im Auftrag der Stiftung Fliege.‘’ (Opusculum Nr. 16; PDF; 237? kB) Berlin: Maecenata-Institut

Leben

2006

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Klinik der Missionsstation Narosoora im Südwesten Kenias für Maasai, eingeweiht am 27. August (Josef Sullmann)

Übersetzungen

2010

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Judith Martin: Miss Manners' Handbuch für unerhört gutes Benehmen, München (Ebba D. Drolshagen)

"Kenia" in den Nachrichten