Kii-Halbinsel

Die Kii-Halbinsel (jap.紀伊半島, Kii-hantō) ist eine der größten Halbinseln der japanischen Hauptinsel Honshū, deren südlichsten Teil sie bildet. Die Präfekturen Wakayama sowie der südliche Teil der Präfektur Ōsaka, und große Teile der Präfekturen Nara und Mie befinden sich auf der Kii-Halbinsel. Im Westen der Halbinsel liegen die Bucht von Ōsaka und der Kii-Kanal, im Süden der Pazifik, im Südosten das Kumano-nada (熊野灘) genannte Gebiet des Pazifiks, und im Nordosten die Bucht von Ise.

Der südlichste Punkt ist Kap Shionomisaki und die größte Insel vor der Halbinsel ist das zum Kap benachbarte Kii-Ōshima.

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Beginn der Hochseeschifffahrt

2000 v. Chr.

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: Japan: Die ältesten bisher bekannten Reste eines Plankenbootes stammen der späten Jomon-Periode und sind bei Kasajima an der Spitze der Kii-Halbinsel gefunden wurden. Ägypten: 2005 : Nach einem mehrjährigen Krieg erobert Pharao Mentuhotep III. von Theben die Hauptstadt von Unterägypten Herakleopolis. Er eint dadurch das Land und begründet das Mittlere Reich. (Geschichte der Seefahrt)

Reisen & Expeditionen

1791

Historischer Hintergrund > Frühe amerikanische Expeditionen nach Japan:
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landete der amerikanische Entdecker John Kendrick für 11 Tage auf Kii ?shima, knapp zwei Kilometer südlich der Kii-Halbinsel. Er ist der erste Amerikaner, der bekanntermaßen Japan besuchte. Angeblich hinterließ er eine amerikanische Flagge, um die Insel für sein Land in Anspruch zu nehmen; allerdings existieren in Japan keine Aufzeichnungen über seinen Besuch. (Beziehungen zwischen Japan und den Vereinigten Staaten)

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