Kloster Polling

Das Kloster Polling ist ein ehemaliges Kloster der Benediktiner, dann der Augustiner-Chorherren in Oberbayern.

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Geboren & Gestorben

Geboren:
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Franz Töpsl wird in München geboren. Franziskus Töpsl, eigentl. Joachim Josef Martin Töpsl, war ein deutscher Theologe. Er war von 1744 bis 1796 Propst des Augustiner-Chorherrenstifts Polling und gilt als einer der wichtigsten Vertreter der katholischen Aufklärung in Bayern.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1765

Werk:
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Deckengemälde „Auferstehung“ im Prälatentrakt des Klosters Polling (Johann Baptist Baader)

1763

Werk:
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Hochaltarumbau der Kirche von Kloster Polling (Johann Baptist Straub)

1623

Werk:
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Altarbild Taufe des Hl. Augustinus in der Klosterkirche Polling (Elias Greuter der Ältere)

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

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Ersturkundliche Erwähnungen: Der heutige Münchener Stadtteil Aubing wird als Ubingun erstmals urkundlich erwähnt. Nach dieser Urkunde gibt König Heinrich II. dem Kloster Polling Besitz in acht Dörfern zurück, die dem Kloster laut Urkunde „offenbar“ früher gehörten. Wahrscheinlich bezieht sich dies auf eine Enteignung des Klosters durch den früheren bayerischen Herzog Arnulf I. zur Finanzierung seines Heeres während der Ungarneinfälle. Neben Aubing betrifft die Rückgabe die Orte Polling, Weilheim, Rieden, Landstetten, Aschering und Wangen, alle westlich und nördlich des Starnberger Sees, sowie ein Pfaffenhofen, vermutlich Oberpfaffenhofen.

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