Naher Osten

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Israel: Die Knesset verabschiedet als erstes israelisches Gesetz das Rückkehrgesetz, das allen Juden in der Welt das Recht gibt, nach Israel einzuwandern

Politik & Weltgeschehen

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Als erster ranghoher Vertreter der Palästinenser besucht der palästinensische Parlamentspräsident Ahmed Kurie das israelische Parlament
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Israel erklärt Jerusalem zur ewigen Hauptstadt. Die Knesset bestätigt dies sieben Tage später.
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Wahlen zur ersten Knesset.

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2002

Preisträger:
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Azmi Bischara, arabischer Abgeordneter der israelischen Knesset (Ibn-Ruschd-Preis)

Bemerkenswertes

Exponierte Ereignisse:
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Als erste ausländische Regierungschefin hält die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel vor der israelischen Knesset eine Rede.

Tagesgeschehen

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Jerusalem/Israel: Zum «Tag der Shoa» gedenkt die Knesset der Opfer des Holocaust.
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Tel Aviv/Israel: Der Friedensnobelpreisträger Schimon Peres wird von der Knesset zum neuen israelischen Staatspräsidenten gewählt.
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Jerusalem/Israel. Bundespräsident Horst Köhler hat im israelischen Parlament (Knesset) die Verantwortung für den Holocaust als Teil der deutschen Identität bezeichnet. Es gebe einen Auftrag der Opfer der Shoah: „Nie wieder Völkermord zuzulassen“. -Zum ersten Mal seit rund vier Jahren der Gewalt im Nahen Osten ist in der kommenden Woche ein Gipfeltreffen zwischen den Konfliktparteien geplant. Israels Ministerpräsident Ariel Scharon und Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas werden im ägyptischen Sharm El-Sheikh am 9. Februar zu Gesprächen zusammenkommen.
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Israel. Das israelische Parlament (Knesset) hat für den Plan von Ministerpräsident Ariel Scharon gestimmt, sich aus dem Gaza-Streifen und Teilen des Westjordanlands zurückzuziehen. Diese Entscheidung ist historisch, erstmals sprach sich das israelische Parlament für die Räumung jüdischer Siedlungen in den besetzten Gebieten aus. Gegner des Rückzugplans streben nun ein Referendum an. Infolge der Abstimmung entließ Scharon die Minister Usi Landau und Michael Razon, die gegen den Plan gestimmt hatten. Der Beschluss wurde von den USA begrüßt.

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