Knoevenagel (Unternehmen)

Die Knoevenagel GmbH & Co. KG war eine Maschinenfabrik in Hannover. Sie ging auf das 1856 von Albert Knoevenagel gegründete Unternehmen zurück und war unter verschiedenen Firmennamen über vier Generationen in Familienbesitz, bevor sie 1991 geschlossen wurde.

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Nachnutzungen

1998

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fusionierte die Firma Mannesmann Demag mit der Firma SMS Schloemann AG zur SMS Siemag.

1993

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mietete das gemeinnützige Musikzentrum Hannover die ehemalige Modellhalle und baute sie für ihre Zwecke mit Übungsräumen sowie Tonstudio um. Die ehemalige Produktengarage wurde zum Musiktheater umgebaut.

1992

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erwarb der Maschinenbauer Böttcher und Renardy in Bennigsen vom Insolvenzverwalter die Rechte an den Konstruktionen der Holzbearbeitungsmaschinen (die damals zum Teil für die CNC-Steuerung ausgelegt waren) sowie einen Teil der ehemals für diese Maschinen zuständigen Belegschaft. Außerdem erwarb die Firma das Recht, den Namen Knoevenagel in ihrem Firmenlogo zu gebrauchen. Die Rechte an Fräsmaschinen für Aluminumblockbearbeitung wären vom Insolvenzverwalter nach Düsseldorf verkauft worden, diejenigen für Stahl- und Kesselbau in die Gegend um Eschwege.

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