Geboren & Gestorben

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Gestorben: Joseph Hoster stirbt in Köln. Joseph Hoster war ein deutscher Priester, Kunsthistoriker und Philologe. Er war in der Nachkriegszeit Leiter der Kölner Domschatzkammer und des Diözesanmuseums und verantwortlich für die Restaurierung des Dreikönigenschreins im Dom nach dem Zweiten Weltkrieg.
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Geboren: Joseph Hoster wird in Köln geboren. Joseph Hoster war ein deutscher Priester, Kunsthistoriker und Philologe. Er war in der Nachkriegszeit Leiter der Kölner Domschatzkammer und des Diözesanmuseums und verantwortlich für die Restaurierung des Dreikönigenschreins im Dom nach dem Zweiten Weltkrieg.

Museumsbestände

1975

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Jannis Kounellis, „Tragedia civile“

1969

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Paul Thek, „Shrine“

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2005

Veröffentlichungen:
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? Kolumba (Hrsg.): Sternschleuder. Köln (Birgit Antoni (Malerin))

1993

Auswahlbibliografie > Rezensionen:
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Stephan Quinkertz, Rainer Zeitler, Michael Eckert: „Arbeiten mit dem Amiga 1200: Preishammer mit Power.“ In: Amiga-Magazin. 7. Jg., H. 1 , S. 6–10.

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2013

2013

Ehrung:
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Nike des Bundes Deutscher Architekten (BDA) in der Kategorie Atmosphäre sowie den Hauptpreis Große Nike für den Neubau des Kunstmuseums des Erzbistums Köln Kolumba (Peter Zumthor)

2011

Ehrung:
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Architekturpreis NRW (Auszeichnung, eine von 10 gleichwertigen)

2010

Ehrung:
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Kölner Architekturpreis

2009

Ehrung:
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Museumspreis für Kuratoren und Ausstellungsmacher der Kulturstiftung hbs

Kunst & Kultur

2012

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Ausstellung: Art is Liturgy. Paul Thek und die anderen, Kolumba (Museum), September - August 2013, Köln

2010

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Jahresausstellungen: 4. Jahresausstellung „Noli me tangere! Berühre mich nicht / Halte mich nicht fest“ (15. September bis 31. Juli 2011), die aktuelle Jahresausstellung ist eine Ausstellung über die Sphäre und die zu bewahrende Unversehrtheit des Individuums. Mit 19 Rauminstallationen lädt das Museum in der 4. Jahresausstellung im Neubau dazu ein, in der Auseinandersetzung mit Kunstwerken aus zwei Jahrtausenden innezuhalten und grundsätzlich nachzudenken über Anwesenheit und Abwesenheit, über Nähe und Abstand, über Begehren und Respekt. Ausgestellt werden u.a. Schaukasten mit Schmerzensmann, Ecce-Homo-Relief, Romanischer Kruzifix aus Erp, Elfenbeindiptychon mit Passions- und Erscheinungsszenen, Werke und Werkgruppen von Johann von der Auvera, Krimhild Becker, Anna und Bernhard Johannes Blume, Heinz Breloh und viele mehr.

2009

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Jahresausstellungen: „Hinterlassenschaft“ (14. September bis 30. August 2010), die dritte Jahresausstellung des Kolumba beschäftigte sich mit dem, was zurückbleibt. Gezeigt wurden Spuren menschlicher Existenz, die sich in Dokumenten, alltäglichen Gegenständen, aber auch in künstlerischen Arbeiten niederschlagen. Auch der Wert der Erinnerung und die Verantwortung mit dem historischen Erbe, für den das Kolumba selbst ein Beispiel ist, wurde thematisiert. Einige Höhepunkte der Ausstellung markierten in Zeiten wirtschaftlicher Rezession bedeutende Schenkungen, wie die erschreckend veristische spätmittelalterliche Schüssel mit dem Kopf des Johannes oder das Relief mit Christus aus dem Weg nach Golgatha (beide erworben mit den Mitteln der Renate König-Stiftung), die Künstlerbücher der umfangreichen Schenkung Edith und Steffen Missmahl, die 250 Hochzeitsfotos der Sammlung Manfred Morchel (Schenkung Jochen Heufelder) oder ein Hauptwerk des rheinischen Expressionisten Walter Ophey (aus Privatbesitz).

2008

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Gruppenausstellung: "Der Mensch verlässt die Erde", Kolumba (Museum), Köln (Thomas Rentmeister)

2008

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Jahresausstellungen: „Der Mensch verlässt die Erde“ (14. September bis 31. August 2009), diese Jahresausstellung kreiste um die Verantwortung des Menschen an der Schöpfung und um kosmische Weltvorstellungen, wie sie in künstlerischen Entwürfen sichtbar werden. Im Spannungsbogen der verschiedenen Medien und im Wechsel der Jahrhunderte wurden existentielle Bedingungen des Menschen ebenso thematisiert wie die Möglichkeiten seiner Erlösung. Das mediale Spektrum reichte dabei von mittelalterlichen Stundenbüchern über Skulpturen und Gemälde, bis zu zeitgenössischen Video- und Rauminstallationen. Einen Höhepunkt der Ausstellung war die Präsentation des romanischen Schmuckfußbodens der Pfarrkirche St. Pankratius aus Oberpleis.

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