Konferenz

Das Wort Konferenz (aus lateinischconferre für „zusammentragen, vergleichen“) steht für:


Die Konferenz steht für:

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Geboren & Gestorben

1993

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Gestorben: Wladimir Nikolajewitsch Pawlow stirbt in Moskau. Wladimir Nikolajewitsch Pawlow war ein ukrainisch-sowjetischer Diplomat und Übersetzer. Pawlow wurde vor allem bekannt als Erster Botschaftsrat im Range eines Botschafters an der sowjetischen Vertretung in Berlin 1939 und 1940, sowie als Teilnehmer der großen alliiertenKonferenzen 1942 bis 1945. Als Dolmetscher Stalins genoss er dessen Vertrauen.

1915

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Geboren: Wladimir Nikolajewitsch Pawlow wird geboren. Wladimir Nikolajewitsch Pawlow war ein ukrainisch-sowjetischer Diplomat und Übersetzer. Pawlow wurde vor allem bekannt als Erster Botschaftsrat im Range eines Botschafters an der sowjetischen Vertretung in Berlin 1939 und 1940, sowie als Teilnehmer der großen alliiertenKonferenzen 1942 bis 1945.

Sonstige Ereignisse

2004

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Die Konferenz, deutscher Fernsehfilm aus dem Jahr

Tagesgeschehen

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Shanghai/China: Die erste Wiki-Konferenz in Schanghai klammert die wirklich heiklen Themen aus. Nachdem die Wikipedia wegen politisch nicht genehmer Inhalte seit rund neun Monaten durchgängig von staatlicher Seite gesperrt ist, hatte man in der vergangenen Woche auch das chinesische e-Wiki zur Schließung gezwungen. Weiterhin zugängliche Wikis verzichten aufgrund indirekter Selbstzensur auf kontroverse Themen, wie. beispielsweise Falun Gong.
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Istanbul/Türkei: Ein Verwaltungsgericht in der türkischen Metropole Istanbul verbietet mit einstweiliger Verfügung eine Konferenz über den Vorwurf des Völkermordes an den Armeniern. Das teilte ein Veranstalter der Nachrichtenagentur AFP in Istanbul mit. An dem Treffen an der Bosporus-Universität wollten Wissenschaftler teilnehmen, die anders als die offizielle Türkei davon ausgehen, dass es im Ersten Weltkrieg im damaligen Osmanischen Reich einen Völkermord an den Armeniern in Anatolien gegeben hat.
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Den Haag/Niederlande: Das niederländische Justizministerium bereitet nach einem Bericht des „NRC Handelsblad“ vom Dienstag ein Gesetz zur Sterbehilfe bei Babys vor, die an einer unheilbaren oder „unerträglichen“ Krankheit leiden. Damit folge Justizminister Piet Hein Donner Empfehlungen von Experten, die das so genannte „Protokoll von Groningen“ nach einer Konferenz in der nord-niederländischen Stadt verabschiedet hatten. Bei einem entsprechenden Krankheitsbild soll auch eine Abtreibung nach der 24. Woche noch legal sein.

Berufsverbände

2007

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Deutschschweizer Logopädinnen- und Logopäden-Verband (DLV) mit Sitz in Zürich. Er versteht sich als unabhängiger Dachverband der Deutschschweizer Berufsverbände der Logopäden und repräsentiert diese sowie deren Mitglieder. Auf nationaler Ebene ist der DLV Partner der Konferenz der Schweizerischen Berufsverbände der Logopädinnen und Logopäden (K/SBL). Der DLV handelt nach eigenem Bekunden selbstbestimmt, eigenverantwortlich und zukunftsorientiert. Er setzt sich für die Belange der Logopäden sowohl sprachregional als auch gesamtschweizerisch ein. Er vertritt die Interessen der Mitglieder insbesondere vor Bund, Kantonen, Gemeinden und Institutionen. Der DLV ist bestrebt, die Logopädie in den verschiedenen Berufsfeldern zu fördern und zu verankern. Der DLV will die Logopädie als wichtige Dienstleistung in verschiedenartigen Institutionen fördern und weiterentwickeln. Er unterstützt die Mitglieder in ihrer beruflichen Tätigkeit und Entwicklung. Der DLV setzt sich ein für eine umfassende Grundausbildung und fördert die permanente Weiterbildung. Er beteiligt sich an berufsbezogenen Diskussionen auf fachlicher und auf politischer Ebene. Mitglieder sind 15 regionale Deutschschweizer Berufsverbände diplomierter Logopäden sowie der Berufsverband der Logopädinnen und Logopäden Liechtensteins. Die Einzelmitglieder der DLV-Mitgliederverbände sind gleichzeitig Mitglieder des DLV. Der DLV hat zurzeit rund 1860 Mitglieder.

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