Kongress von Angostura

Der Kongress von Angostura fand vom 15. Februar 1819 bis zum 31. Juli 1821 statt. Er wurde während der Unabhängigkeitskriege in Venezuela und Kolumbien von Simón Bolívar nach Angostura (dem heutigen Ciudad Bolívar) einberufen und beschloss die Schaffung Großkolumbiens.

Große Teile dieser Länder standen noch unter spanischer Kontrolle, weshalb anfänglich nur Abgeordnete aus den befreiten Gebieten Venezuelas teilnahmen. Ab Juni 1819 stießen drei Abgeordnete der Provinz Casanare aus Neu-Granada hinzu.

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Beginn des Kongresses von Angostura: Die früheren spanischen Besitzungen Venezuela und Kolumbien vereinigen sich zu Großkolumbien, Simón Bolívar wird Präsident des Staatenbundes.

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