Konon (Feldherr)

Konon (gr. Κόνων) (* vor 444 v. Chr. wohl in Athen; † um 390 v. Chr. auf Zypern) war ein athenischer Feldherr und Politiker.

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Europa

392 v. Chr.

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Östliches Mittelmeer: Tiribazos, der Satrap von Lydien, lädt die Vertreter der griechischen Stadtstaaten nach Sardes ein, um über ein Ende des Korinthischen Krieges zu verhandeln. Dabei wird Konon, der Abgesandte Athens, von den Persern gefangen genommen. Thrasybulos wird daraufhin erneut Stratege Athens.

394 v. Chr.

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Östliches Mittelmeer: Schlacht von Knidos: Durch den Ausbruch des Korinthischen Krieges im Vorjahr, zieht sich die spartanische Armee unter König Agesilaos II. aus Kleinasien zurück. Die Flotte wird aus der Ägäis zurückgerufen. Die vereinigte attisch-persische Flotte unter Konon und Pharnabazos wird geschickt, die Spartaner aufzuhalten. Vor Knidos treffen beide Flotten aufeinander. Im Zuge der Schlacht verlieren die Spartaner ihre gesamte Flotte von 85 Trieren, Navarch Peisander wird bei den Kämpfen getötet. Dies bedeutet das Ende der spartanischen Vormacht in der Ägäis.

396 v. Chr.

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Östliches Mittelmeer: Konon, Feldherr des zuvor gegen Sparta unterlegenen Athen, nimmt Kontakt mit dem persischen Statthalter in Phrygien und Bithynien auf. Dieser ernennt Konon zum Admiral einer neuen attisch-persischen Flotte von 500 Schiffen, mit der er noch im selben Jahr Rhodos von den Spartanern zurückerobert.

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