Konrad von Megenberg

Konrad von Megenberg, auch Konrad von Mengelberg, latinisiert (als „Konrad von Mägdeberg“) auch Conradus de Montepuellarum (* 1309 in Mäbenberg zu Georgensgmünd bei Nürnberg; † 14. April 1374 in Regensburg) war Weltgeistlicher und Autor von 22 lateinischen Schriften, die hagiographische, theologische, moralphilosophische und naturkundliche Themen behandeln.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Konrad von Megenberg stirbt in Regensburg. Konrad von Megenberg, auch Konrad von Mengelberg , latinisiert auch Conradus de Montepuellarum war Weltgeistlicher und Autor von 22 lateinischen Schriften, die hagiographische, theologische, moralphilosophische und naturkundliche Themen behandeln.

1309

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Geboren: Konrad von Megenberg wird in Mäbenberg zu Georgensgmünd bei Nürnberg geboren. Konrad von Megenberg, auch Konrad von Mengelberg , latinisiert auch Conradus de Montepuellarum war Weltgeistlicher und Autor von 22 lateinischen Schriften, die hagiographische, theologische, moralphilosophische und naturkundliche Themen behandeln.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1906

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Konrads von Megenberg Traktat "De limitibus parochiarum civitatis Ratisbonensis" - ein Beitrag zur Geschichte des Pfarrinstituts aus dem 14. Jahrhundert. Kritisch untersucht und hrsg. von Philipp Schneider. Pustet, Regensburg

1897

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Das Buch der Natur. Die erste Naturgeschichte in deutscher Sprache. In Neu-Hochdeutscher Sprache bearbeitet und mit Anmerkungen versehen von Hugo Schulz. Greifswald, Julius Abel

Kunst & Kultur

1334

Kultur:
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(nach) Konrad von Megenberg ist Magister artium an der Universität Paris.

Wissenschaft & Technik

1341

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Konrad von Megenberg reist zum zweiten Mal im Auftrag seiner Studentennation in Paris an die Kurie in Avignon.

1338

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Konrad von Megenberg übergibt die zweite Fassung des „Planctus ecclesiae in Germaniam“ einem päpstlichen Legaten. Thema des Buches ist der Ausgleich von Sacerdotium und Imperium, womit er versucht, bei Benedikt XII. Verständnis für Ludwig den Bayern zu wecken.

1337

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Konrad von Megenberg schreibt die erste, nicht erhaltene Fassung seines „Planctus ecclesiae in Germaniam“ und reist im Auftrag seiner Studentennation der Universität Paris an die Kurie nach Avignon.

Religion

1342

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Konrad von Megenberg wird Leiter der Stephansschule in Wien, aus der später die Universität hervorgehen wird (bis 1348).

Politik & Weltgeschehen

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Konrad von Megenberg veröffentlicht den „Tractatus contra Wilhelmum Occam“, in dem er sich gegen die Unterwerfungsformel von Clemens VI. wendet, die die Anerkennung Karls IV. als rechtmäßigen Herrscher und den Verzicht auf die Meinung verlangt, der Kaiser könne den Papst ein- und absetzen.

Europa

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Konrad von Megenberg veröffentlicht den „Tractatus de limitibus parochiarum civitatis Ratisponensis“, der die kirchliche Ordnung in Regensburg behandelt und eine beachtliche Wirkung entfaltet.

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