Konzil von Vienne

Das Konzil von Vienne fand vom 16. Oktober 1311 bis zum 6. Mai 1312 statt. Dies war das 15. Allgemeine Konzil und wurde von Papst Clemens V. einberufen.

Das Konzil entschied, dass den Templern die ihnen 1307 im Templerprozess vorgeworfene Häresie und Blasphemie nicht nachgewiesen worden seien. Dennoch sei, allein schon durch den nunmehr schlechten Ruf des Ordens, dieser aufzulösen, um weiteren Schaden von der Kirche abzuwenden. Der Papst übertrug in weiteren Bullen, unter anderem Ad providam, den Besitz der Templer auf den Johanniterorden.

mehr zu "Konzil von Vienne" in der Wikipedia: Konzil von Vienne

Kunst & Kultur

Religion & Kultur:
thumbnail
Beginn des Konzils von Vienne (bis 1312).

Religion

1312

thumbnail
22. März: Papst Clemens V. hebt auf dem Konzil von Vienne unter dem Druck von König Philipp dem Schönen von Frankreich den Templerorden auf.

Ereignisse > Religion

thumbnail
Papst Clemens V. verbietet auf dem Konzil von Vienne den Templerorden. Er erfüllt damit einen Wunsch von Frankreichs König Philipp IV. (22. März)

"Konzil von Vienne" in den Nachrichten