Geboren & Gestorben

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Gestorben: Alec Guinness stirbt in Midhurst, West Sussex. Sir Alec Guinness, CH, CBE war ein britischer Schauspieler. Er zählt zu den bedeutendsten Filmschauspielern des 20.?Jahrhunderts und wurde wegen seiner außerordentlichen Wandlungsfähigkeit auch „Mann der tausend Gesichter“ genannt. Seinen Durchbruch erlebte Guinness durch die Schwarzen Komödien Adel verpflichtet (1949), Der Mann im weißen Anzug (1951) und Ladykillers (1955) aus den Ealing Studios. Zum internationalen Star wurde er durch sein Mitwirken in großen Filmepen wie Die Brücke am Kwai (1957), Lawrence von Arabien (1962) und Doktor Schiwago (1965). In Star Wars (1977) spielte er die Rolle des alten Obi-Wan Kenobi. Vielen deutschen Zuschauern ist er durch seine Darstellung des Earl of Dorincourt im alljährlich zu Weihnachten wiederholten Fernsehfilm Der kleine Lord (1980) gegenwärtig. Bis 1996 wirkte der Oscar-prämierte Darsteller in über 50 Filmen mit.
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Geboren: John Dykstra wird in Long Beach, Kalifornien, USA geboren. John Charles Dykstra ist ein Spezialeffekt-Künstler. Er begann in den 1970er Jahren mit der Verwendung von Computern in der Filmherstellung und gilt daher als Pionier der Branche. Seine Arbeit für den erfolgreichen Science-Fiction-Film Krieg der Sterne revolutionierte in den späten 1970er Jahren die Tricktechnik.
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Geboren: Meco (Musiker) wird in Johnsonburg, Pennsylvania geboren. Meco ist ein US-amerikanischer Musikproduzent und Posaunist. Bekanntheit erlangte er Ende der 1970er Jahre mit Disco-Versionen von Filmmusiken. Seine erfolgreichste Single war der Nummer-eins-Hit Star Wars Theme/Cantina Band, der auf dem Soundtrack zum Film Krieg der Sterne beruhte.
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Geboren: John Mollo wird in London, England geboren. John Mollo ist ein britischer Militärhistoriker und Kostümbildner. Für die Ausstattung der Filme Krieg der Sterne und Gandhi erhielt er jeweils den Oscar.
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Geboren: Alec Guinness wird in Marylebone, London geboren. Sir Alec Guinness, CH, CBE war ein britischer Schauspieler. Er zählt zu den bedeutendsten Filmschauspielern des 20.?Jahrhunderts und wurde wegen seiner außerordentlichen Wandlungsfähigkeit auch „Mann der tausend Gesichter“ genannt. Seinen Durchbruch erlebte Guinness durch die Schwarzen Komödien Adel verpflichtet (1949), Der Mann im weißen Anzug (1951) und Ladykillers (1955) aus den Ealing Studios. Zum internationalen Star wurde er durch sein Mitwirken in großen Filmepen wie Die Brücke am Kwai (1957), Lawrence von Arabien (1962) und Doktor Schiwago (1965). In Star Wars (1977) spielte er die Rolle des alten Obi-Wan Kenobi. Vielen deutschen Zuschauern ist er durch seine Darstellung des Earl of Dorincourt im alljährlich zu Weihnachten wiederholten Fernsehfilm Der kleine Lord (1980) gegenwärtig. Bis 1996 wirkte der Oscar-prämierte Darsteller in über 50 Filmen mit.

Sammlung der Hand- und Schuhabdrücke > 1970er Jahre

1977

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Die Charaktere von Star Wars: Darth Vader, R2-D2 und Anthony Daniels als C-3PO ? 3. August (TCL Chinese Theatre)

Neuaufnahmen 1989

1977

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Krieg der Sterne (Star Wars: Episode IV: A New Hope) (National Film Registry)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1977

Film (Hauptwerke):
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Krieg der Sterne (Star Wars) (Rick Baker)

Die VES 50

1977

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1. Krieg der Sterne (Visual Effects Society)

Bemerkenswertes

Exponierte Ereignisse:
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In den Vereinigten Staaten läuft der Science-Fiction-Film Krieg der Sterne von George Lucas an.

Kunst & Kultur

Kultur:
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Premiere von Star Wars: A new hope (Krieg der Sterne) in den USA

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1989

Ehrung:
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Aufnahme in das National Film Registry

1979

Ehrung:
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BAFTA-Award in der Kategorie „Bester Ton“ für Krieg der Sterne (Don MacDougall)

1979

Ehrung:
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Krieg der Sterne (Bester Ton) (Ben Burtt)

1979

Ehrung > British Academy Film Award:
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Krieg der Sterne (Star Wars) - Gewinn (Michael Minkler)

1978

Preisträger:
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Krieg der Sterne (Star Wars) – Ben Burtt (Toneffekte)
Unheimliche Begegnung der dritten Art (Close Encounters of the Third Kind) – Frank E. Warner (Soundeffektschnitt) (Oscar/Special Achievement Award)

Rundfunk, Film & Fernsehen

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Serienstart - Deutschland: Freunde im All (Originaltitel: Droids) ist eine US-amerikanische Zeichentrickserie, die im Star-Wars-Universum von George Lucas spielt. Die Handlung findet zeitlich vor Krieg der Sterne statt. Erzählt wird von diversen Konflikten zwischen Gangstern, Weltraumpiraten, Monstern und unbarmherzigen Gouverneuren aus der Sicht der beiden Droiden R2-D2 und C-3PO.

Genre: Science-Fiction
Idee: Lucasfilm

Besetzung: C-3PO, Don Francks
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Serienstart: Freunde im All (Originaltitel: Droids) ist eine US-amerikanische Zeichentrickserie, die im Star-Wars-Universum von George Lucas spielt. Die Handlung findet zeitlich vor Krieg der Sterne statt. Erzählt wird von diversen Konflikten zwischen Gangstern, Weltraumpiraten, Monstern und unbarmherzigen Gouverneuren aus der Sicht der beiden Droiden R2-D2 und C-3PO.

Genre: Science-Fiction
Idee: Lucasfilm

Besetzung: C-3PO, Don Francks

1979

1978

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Film: Bestes Szenenbild: Jonathan Barry, Norman Reynolds, Leslie Dilley, Roger Christian für Star Wars -Krieg der Sterne

1978

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Film: People’s Choice Award: Krieg der Sterne von George Lucas (populärster Film), John Wayne (populärster Schauspieler), Barbra Streisand (populärste Schauspielerin)

"Krieg der Sterne" in den Nachrichten