Kristina Sprenger

Kristina Sprenger (2014)
Bild: Manfred Werner (Tsui)
Kristina Sprenger (2012)
Bild: Manfred Werner (Tsui)

Kristina Sprenger (* 26. Juli 1976 in Innsbruck) ist eine österreichische Schauspielerin.



Inhaltsverzeichnis



Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kristina ist die zweite von drei Töchtern des Forstingenieurs und ehemaligen Vizebürgermeisters von Innsbruck, Eugen Sprenger, und dessen Frau Maria. 1996 begann sie ihre Schauspielausbildung am Konservatorium Wien und schloss im Jahr 2000 dieses Studium mit Auszeichnung ab. Im Rahmen ihrer Ausbildung sammelte die Schülerin von Elfriede Ott erste Erfahrungen auf der Bühne.

Erste Erfahrungen mit einer Rolle im Fernsehen machte Sprenger in der Krimiserie Kommissar Rex, in der sie einen Kurzauftritt als Polizistin hatte. Mit ihrer Beteiligung an der Talente-Show Casting 2000 des Österreichischen Rundfunks erregte sie in dem Jahr Aufmerksamkeit.

Von 2001 bis 2013 spielte sie in der ORF/ZDF-Krimiserie SOKO Kitzbühel die weibliche Hauptrolle als die Ermittlerin Karin Kofler. Somit ist sie mit insgesamt 13 Staffeln die am längsten ermittelnde Fernsehkommissarin Österreichs. Bei der Romyverleihung 2003 wurde Sprenger zum beliebtesten weiblichen Shootingstar gewählt. 2006 spielte sie eine Schwangere in Joseph Vilsmaiers Das Weihnachtsekel an der Seite von Ruth Drexel, die sie schon vorher durch Theaterrollen kannte.

Sozial engagiert sie sich als Kinderpatin von Licht für die Welt, wo behinderte Kinder in Entwicklungsländern unterstützt werden.

Seit Sommer 2014 ist sie als Intendantin am Stadttheater Berndorf tätig.



Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach ihrer langjährigen Beziehung mit dem Volksmusiker Hubert Trenkwalder präsentierte sie sich im Februar 2008 offiziell an der Seite des Schauspielers Sascha Wussow als dessen neue Freundin. Im Juni 2008 gab das Paar jedoch seine Trennung bekannt.

Seit etwa November 2009 ist Sprenger mit dem Wiener Manager Gerald Gerstbauer liiert.

Ihre gemeinsame Tochter kam am 14. Dezember 2010 auf die Welt, im September 2011 heirateten Sprenger und Gerstbauer standesamtlich in kleinem Rahmen in Dürnstein. Die, wie sie betonen, den beiden wichtige kirchliche Trauung fand in der Pfarre Gainfarn (Bad Vöslau) und das anschließende Fest in Sooß statt, unter Beteiligung zahlreicher Schauspielkollegen und Prominenz aus Medien und der Politik. Das neue Wohnhaus der Familie wurde in Sooß errichtet.



Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Theater (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ?Dipl.-Ing. Eugen Sprenger. In: Club Carriere, ohne Datum. Abgerufen am 23.November 2011.
  2. ?Vgl. Casting 2000 auf der Website von FM4, 30.Mai 2000. Abgerufen am 23.November 2011.
  3. ?Anmerkung: Sowohl der Kurzauftritt Sprengers in Kommissar Rex als auch die Beteiligung in Casting 2000 scheinen nur auf den beiden Biografieseiten von ORF und ZDF (sowie auf Textkopien davon) auf. Nicht jedoch z.B. in der IMDb.
  4. ?Kristina Sprenger quittiert Dienst als SOKO-Kitzbhel-Kommissarin APA-Meldung auf derStandard.at, 9. Juli 2013
  5. ?Jahres-Pressekonferenz: Hilfe fr mehr als 1 Million Menschen im Jahr 2012! Licht fr die Welt, 30.Januar 2013, abgerufen am 30.Januar 2013.
  6. ?http://kurier.at/menschen/premiere-kristina-sprenger-ist-theater-chefin/80.284.088
  7. ?Es ist aus. In: Seitenblicke Magazin, 18.Juni 2008.
  8. ?Kristina Sprenger im Babyglck. In: Tiroler Tageszeitung Online, 16.August 2010. Abgerufen am 6.Dezember 2011.
  9. ?Sprenger: Hochzeit und ein Baby! Soko-Star Kristina Sprenger besttigt Schwangerschaft ? und Hochzeit! In: oe24.at, 13.August 2010. Abgerufen am 6.Dezember 2011.
  10. ?Kristina Sprenger ist Mama geworden: "Soko Kitzbhel"-Star bekam ihr erstes Kind. In: News.at, 15.Dezember 2010. Abgerufen am 23.November 2011.
  11. ?Ihr neues Leben. "Soko Kitz"-Star Kristina Sprenger ber ihre Hochzeit und Vernderungen seit ihrem Kind. In: News.at, 8.September 2011. Abgerufen am 23.November 2011.
  12. ?Kristina Sprenger: "Die Ehe erfllt mich". In: oe24.at, 11.Oktober 2011. Abgerufen am 23.November 2011: ??das Ritual, das Eheversprechen vor Gott, war uns schon sehr wichtig, sonst htten wir nicht katholisch geheiratet.?
  13. ?Kristina Sprenger sagte "Ja" zu ihrem Gerald Gerstbauer. In: Kronen Zeitung, 12.September 2011. Abgerufen am 23.November 2011.
  14. ?Deshalb hrt Kristina Sprenger bei ?SOKO? auf
  15. ?Kristina Sprenger und Serge Falck: Heuer schenken wir uns nichts! Stadttheater Walfischgasse, 2007. Abgerufen am 2.Jnner 2015.
  16. ?stadtTheater walfischgasse - Heuer schenken wir uns nichts. Abgerufen am 2.Jnner 2015.
  17. ?Theater am Lend - Heuer schenken wir uns nichts!. Abgerufen am 2.Jnner 2015.

Kristina Sprenger (2014)Bild: Manfred Werner (Tsui)Lizenz: Creative Commons Attribution Share-Alike V3.0
Bild: Manfred Werner (Tsui)

Kristina Sprenger (2012)Bild: Manfred Werner (Tsui)Lizenz: Creative Commons Attribution Share-Alike V3.0
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Kristina Sprenger (* 26. Juli 1976 in Innsbruck) ist eine österreichische Schauspielerin.

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Geboren & Gestorben

Geboren:
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Kristina Sprenger wird in Innsbruck geboren. Kristina Sprenger ist eine österreichische Schauspielerin.

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Kristina Sprenger ist heute 41 Jahre alt. Kristina Sprenger ist im Sternzeichen Löwe geboren.

Kunst & Kultur

1999

Theater:
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Hamlet, Tourneetheater „Der Grüne Wagen“ (Regie: Jürgen Wike)

1999

Theater:
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Eine Woche voller Samstage. Sommertheater Rött (Regie: K.? Rott)

1997

Theater:
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Eine verhängnisvolle Faschingsnacht (Regie: Elfriede Ott)

1997

Theater:
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Die verhängnisvolle Faschingsnacht (Regie: Elfriede Ott)

Rundfunk, Film & Fernsehen

2010

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Film: Space Tours -Mission E. V. A. ist eine österreichische Trash-Science-Fiction-Komödie aus dem Jahr 2010 des Autors und Regisseurs Andreas Auinger. Der Film ist eine No-Budget-Produktion, deren künstlerische Grundintention es war, den Spielfilm Plan 9 from Outer Space des US-Regisseurs Ed Wood als schlechtesten Film aller Zeiten abzulösen.

Stab:
Regie: Andreas Auinger
Drehbuch: Andreas Auinger
Produktion: Andreas Auinger
Musik: Norbert Mehrl

Besetzung: János Mischuretz, Ulli Emmer, Rainer Kantz, Georg Gröchenig, Siegfried Galler, Simone Neuhold, Frank Hoffmann, Kristina Sprenger, Wolfgang Pampel, Robert Seeger, Helge G. Suppan, Eugen Fasching

2010

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Film: Vitasek? (Kurzserie mit Andreas Vitásek) – Die Filzlaus und Ganz in Weiß

2006

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Film: Das Weihnachts-Ekel (Fernsehfilm)

2006

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Film: Das Weihnachtsekel (Fernsehfilm)

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