Kuba

Kuba (spanischCuba[ˈkuβa], amtliche Bezeichnung República de Cuba) ist ein Inselstaat in der Karibik. Er grenzt im Nordwesten an den Golf von Mexiko, im Nordosten an den Atlantischen Ozean und im Süden an das Karibische Meer. Hauptstadt des Landes ist Havanna, die größte Metropole der Karibik.

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New York City/USA: Die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte Navi Pillay, fordert die USA auf zur Schließung des US-Gefangenenlager Guantanamo Bay Naval Base auf Kuba.
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Havanna/Kuba: Staatschef Raúl Castro wird für fünf weitere Jahre wiedergewählt.
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Miami/Vereinigte Staaten: Durch den Tropensturm Sandy sterben auf Haiti, Kuba und Jamaika 21 Menschen
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Guantanamo Bay Naval Base/Kuba: Nach mehr als dreijähriger Unterbrechung wird im Zusammenhang mit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 der Prozess gegen die mutmaßlichen Drahtzieher um Chalid Scheich Mohammed vor einem Militärtribunal im Gefangenenlager wiederaufgenommen.
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Havanna/Kuba: Staatspräsident Raúl Castro kündigt die Amnestie von fast 3000 politischen Häftlingen aus „humanitären Gründen“ an.
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Panama-Stadt/Panama: Im Finale der 39. Baseball-Weltmeisterschaft gewinnt die Niederlande gegen Kuba mit 2:1 und sichert sich damit erstmals den Weltmeistertitel.
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Havanna/Kuba: Beginn des VI. Parteitages der Kommunistischen Partei zur Reformierung von Politik und Wirtschaft. Während des dreitägigen Parteitages übergibt Fidel Castro die Parteiführung an seinen Bruder Raúl Castro, der die Reformvorschläge zur Ausweitung der Privatwirtschaft annimmt.
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Havanna/Kuba: Bei einem Flugzeugabsturz im Osten des Landes kommen alle 68 Insassen ums Leben.
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Havanna/Kuba: Die Regierung beschließt umfangreiche Wirtschaftsreformen, um den Weg von der Plan- zur Marktwirtschaft zu ebnen.
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Havanna/Kuba: Mit dem Tod von Juan Almeida Bosque im Alter von 82 Jahren verliert der Revolutionsführer Fidel Castro einen langjährigen Weggefährten, der an seiner Seite gegen den Diktator Fulgencio Batista gekämpft hatte.
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San Pedro Sula/Honduras: Die 34 OAS-Staaten beschließen Kuba zum Beitritt einzuladen, das die Einladung jedoch ablehnt.
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Port of Spain/Trinidad und Tobago: Beim fünften Amerika-Gipfel der OAS spricht sich US-Präsident Obama für einen Neuanfang der Beziehungen zu Kuba aus.
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Vereinigte Staaten und Kuba: Angesichts der großen Schäden durch die HurrikansGustav“ und „Ike“ setzt die US-Regierung das Handelsembargo gegen Kuba befristet aus und gestattet Lebensmittel-Lieferungen von 250 Mill. US-Dollar in den immer noch KP-regierten Inselstaat.
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Havanna/Kuba: Hurrikan Ike erreicht Kuba. Zuvor hatte er auf Haiti 58 Todesopfer gefordert. Dort droht eine Hungersnot, nachdem seit Mitte August 2008 vier Wirbelstürme über das Land zogen und zusammen über 300 Todesopfer forderten.
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Golf von Mexiko: Hurrikan Gustav zieht mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 230 km/h über Kuba hinweg und richtet dort schwere Zerstörungen an. Unterdessen wird die Metropole New Orleans komplett geräumt, auf die sich der Sturm zubewegt.
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Havanna/Kuba: Der Tropensturm Fay fordert 4 Todesopfer in der Karibik.
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Kuba/Havanna: Fidel Castro hat seinen Rücktritt angekündigt.
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Havanna/Kuba: Bei den Wahlen zur Asamblea Nacional del Poder Popular, dem kubanischen Parlament standen den 8,4 Millionen Kubanern genau 614 Abgeordnete der Kommunistische Partei Kubas (PCC) zu Wahl. Die Regierung rechnet mit einer Wahlbeteiligung von 95 Prozent. Gewählt wurde auch Fidel Castro, der seit 18 Monaten krankheitsbedingt sein Amt als Staatspräsident nicht mehr ausüben kann.
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Havanna/Kuba: Der kubanische Staatspräsident Fidel Castro gesteht erstmals ein, dass er über Monate intravenös ernährt werden musste: „Es gab nicht nur eine Operation, es waren mehrere“. Inzwischen habe sich sein Zustand stabilisiert.
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Havanna/Kuba: Der kubanische Staatschef Fidel Castro befindet sich angeblich nach einer Darmperforation, durch die er täglich erhebliche Mengen Flüssigkeiten verliert, in einem bedenklichen Gesundheitszustand.
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Havanna/Kuba: Mit einer großen Militärparade feiert man in der kubanischen Hauptstadt den Beginn der Revolution vor 50 Jahren. Bei der Zeremonie fehlte jedoch der erkrankte Präsident Fidel Castro, der seit dem Juli 2006 nicht mehr in der Öffentlichkeit aufgetreten ist. Die Leitung bei den Feierlichkeiten hatte Fidels Bruder Raúl Castro.
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Haiti/Florida: Der erste Hurrikan der diesjährigen Saison mit Namen „Ernesto“ hinterlässt in Haiti Verwüstungen und ein Todesopfer. In Kuba treffen die Behörden Vorsichtsmaßnahmen. Aufgrund des nahenden Sturms ruft der Gouverneur des US-Bundesstaates Florida, Jeb Bush, den Notstandaus. Evakuierungen und eine weitere Verzögerung des Starts der US-Raumfähre Atlantis sind die Folge.
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Kuba/Havanna: Der Präsident Venezuelas Hugo Chávez besucht seinen kubanischen Kollegen, den erkrankten Fidel Castro, im Krankenhaus zu dessen 80. Geburtstag am Sonntag. Um weitere Spekulationen über dessen Gesundheitszustand einzudämmen, veröffentlicht daraufhin das Presseorgan der kubanischen Kommunistischen Partei, „Granma“, auf ihrer Homepage Fotos der beiden Staatschefs, die zeigen wie Chavez dem im Bett liegenden Castro gratuliert und ihm Geschenke überreicht.
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Florida (USA): Der Tropensturm „Alberto“ könnte sich zum frühesten Hurrikan der letzten 40 Jahre entwickeln. Seit der Sturm mit 110 km/h über Kuba hinwegfegte, nimmt er an Stärke zu, sodass Floridas Gouverneur Jeb Bush die Bevölkerung an der Küste aufrief, sich in Sicherheit zu bringen. Seit 1995 nehmen die Wirbelstürme in der Karibik zu, was Fachleute teils auf natürliche Zyklen, teils auf einen anthropogenen Klimawandel zurückführen.
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Kuba, Guantanamo Bay: Drei Häftlinge im US-Gefangenenlager Guantanamo begehen Selbstmord. Die beiden Saudis und ein Jemenite wurden am Samstag Morgen erhängt in ihren Zellen gefunden. Das sind die ersten Vorfälle dieser Art, seitdem das Lager im Januar 2002 als Gefängnis benutzt wird.
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UNO/New York: Die Vereinigten Staaten von Amerika werden von der UN-Kommission gegen Folter dazu aufgefordert, das Gefangenenlager im kubanischenGuantanamo und andere so genannte „Geheimgefängnisse“ zu schließen.
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Berlin/USA. Die Bundesregierung der Vereinigten Staaten hat nach der Kritik von Bundeskanzlerin Angela Merkel das umstrittene Gefangenenlager Guantánamo auf Kuba verteidigt. Außenamtssprecher Sean McCormack erklärte am Montag in Washington, D. C., Guantánamo sei aus einem ganz bestimmten Grund errichtet worden: „Es hält Leute, die sehr gefährlich sind, von der zivilisierten Gesellschaft fern”. Sollten die Häftlinge freigelassen werden, würden sie ihren Kampf sofort wieder aufnehmen, sagte McCormack. Die USA halten in dem Gefängnis an der Ostspitze von Kuba derzeit 520 „Terrorverdächtige” fest, die meisten von ihnen aus Afghanistan oder Pakistan. Viele von ihnen sind seit Jahren ohne Anklage oder anwaltlichen Beistand inhaftiert. Washington betrachtet sie als „feindliche Kombattanten”, denen nicht die Rechte von Kriegsgefangenen eingeräumt werden.
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Karibik, Florida: Nur wenige Wochen nach den verheerenden Wirbelstürmen Katrina und Rita hat sich in der Karibik, von den Kaimaninseln kommend, der Hurrikan Wilma zum Sturm der höchsten Stufe aufgeladen. Über große Teile von Haiti gehen sintflut-artige Regenfälle nieder; die folgenden Erdrutsche und Muren töten neun Menschen. „Wilma“ bedroht nun Kuba und die Halbinsel Yucatán, danach womöglich Florida. New Orleans wird auf eine zweite denkbare Evakuierung nach der Katastrophe vom 28. August vorbereitet.
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Salamanca, Lateinamerika: In der westspanischen Kulturstadt beginnt der 3-tägige XV. Iberoamerika-Gipfel der Staats- und Regierungschefs von Iberoamerika sowie Spaniens und Portugals. Rund 20 Staaten sind vertreten und werden unter anderem die Problemkreise Staatsschuld und Migration beraten . Kubas Präsident Castro fehlt bereits zum 5.Mal, weil ihn Menschenrechts-Gruppen vor einem Madrider Gericht anzeigen wollen und ein Haftbefehl juristisch möglich wäre. Nach dem Gipfel werden einige Regierungschefs zum Madrider Höhepunkt der Fußballsaison kommen, dem Derby zwischen Real Madrid und Atlético (Anm.: es ging 3:0 aus).
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Washington, D.C./USA. Das US-Verteidigungsministerium kündigt eine neue Untersuchung zu Beschuldigungen der Misshandlung Gefangener im Internierungslager Camp X-Ray in Guantánamo Bay (Kuba) an.
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Havanna/Kuba. Vor der Nordküste Kubas werden neue Erdölvorkommen entdeckt. Die rund 60 Kilometer östlich von Havanna gefundene Lagerstätte hält vermutlich mehr als 100 Millionen Barrel.
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Kuba. Staatspräsident Fidel Castro verkündet ein Embargo gegen den US-Dollar ab dem 8. November 2004. Bisher flossen 800 bis 1200 Millionen US-Dollar jährlich nach Kuba. Der kubanische, eher wenig genutzte Peso soll dadurch gestärkt werden. Das Embargo kommt nicht unerwartet, da die USA das Wirtschaftsembargo in letzter Zeit verstärkten und härter gegen Verstöße vorgehen. Auch ist die Versorgung mit Öl durch Venezuela nicht auf den Dollar angewiesen.
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USA. Der Wirbelsturm „Charly“ erreicht die Küste Floridas. Durch den Hurrikan werden mindestens 19 Menschen in den USA und drei Menschen in Kuba getötet.
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Washington (D.C.)/USA. Das Oberste Gericht in den USA hat die Zuständigkeit der US-Gerichte für das Gefangenenlager Guantánamo Bay auf Kuba bestätigt. Nach dem Urteil des Supreme Court können die Gefangenen die Rechtmäßigkeit ihrer Inhaftierung vor US-Gerichten überprüfen lassen.
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Havanna/Kuba. Der kubanische Musiker Rubén González stirbt an den Folgen einer schweren Arthrose.
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Havanna/Kuba. Zum zweiten Mal innerhalb von drei Tagen unternehmen Regimegegner den Versuch einer Schiffsentführung. Am Montag war ein solcher Versuch gescheitert, in deren Folge drei Entführer erschossen und ein Elfjähriger durch einen Kopfschuss schwer verletzt wurden.
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Havanna/Kuba. Der kubanische Musiker Compay Segundo stirbt in der Nacht zum Montag im Alter von 95 Jahren nach einem längeren Nierenleiden. Er erlangte durch den Film "Buena Vista Social Club" Weltruhm.
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Kuba, USA. Nach dem 19. März wurde zum zweiten Mal ein Passagierflugzeug von Kuba nach Key West im Bundesstaat Florida entführt.
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Brasília/Brasilien: Der neue brasilianische Präsident Lula da Silva tritt sein Amt für die Zeit 2003 bis 2007 an. Er ist der 37. Präsident des Landes. Da Silva kandidierte für die Arbeiterpartei und wurde mit 61 % der Stimmen gewählt. Bei seiner Eröffnungsrede schwört er, Armut, Hunger und Korruption zu beseitigen. Während des Wahlkampfs hatte er jedoch auch zugesagt, die Vereinbarungen mit dem Internationalen Währungsfonds, einen Haushaltsüberschuss von 3,75 % zu gewährleisten und Positionen mit Personen zu besetzen, die Auslandsinvestitionen freundlich gesinnt sind, einzuhalten. Unter den Gästen bei der Amtseinführung sind auch der venezolanische Präsident Hugo Chávez, der kubanische Präsident Fidel Castro und der US-Handelsbeauftragte Robert Zoellick.
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Guantanamo-Bucht/Kuba: In dem exterritorialen Lager der US-Armee treffen die ersten 20 Taliban- und Al-Qaida-Kämpfer ein. Ihnen wird sowohl der Status als Kriegs- wie auch als Zivilgefangene verwehrt. Als „irreguläre Kämpfer“ sind sie Haftbedingungen ausgesetzt, die bei Menschenrechtsorganisationen scharfen Protest auslösen. Die Zahl der im Lager gefangengehaltenen steigt im Laufe der nächsten zwei Monate auf 300.

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