Kunstpreis des FDGB

Der Kunstpreis des FDGB war eine Auszeichnung des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes in der DDR. Der Preis wurde 1958 geschaffen und ab 1960 als Literaturpreis, als Kunstpreis für Werke der bildenden Kunst und als Musikpreis verliehen.

Ab 1969 wurden die Verleihungen auch auf Werke des Films, des Theaters und der Unterhaltungskunst erweitert. Er wurde als Einzelpreis und als Preis für Kollektive vergeben. Eine mehrmalige Verleihung war möglich. Im Jahr 1974 wurde eine Medaille zum Kunstpreis eingeführt und allen früher ausgezeichneten Künstlern nachträglich übergeben.

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Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1989

Preisträger (unvollständig):
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Corinna Harfouch, André Hennicke

1989

Ehrung:
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Kunstpreis des FDGB für Die Schauspielerin (André Hennicke)

1988

Preisträger (unvollständig):
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Bernd Göbel, Heidrun Hegewald, Siegfried Klotz, Nuria Quevedo

1988

Ehrung:
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Kunstpreis des FDGB (Nuria Quevedo)

1987

Preisträger (unvollständig):
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Günther Fischer

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2003

Werk > Hauptwerk:
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Das chassidische Narrenparadies und andere Schriften. Thauros, Weiler (Friedrich Weinreb)

1953

Werk:
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G. M. Malenkow: Rede auf der V. Tagung des Obersten Sowjets der UdSSR, 8. August Dietz Verlag, Berlin (Georgi Maximilianowitsch Malenkow)

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