Kurfürstentum Hessen

Hessen-Kassel um 1720
Bild: Drawing created by David Liuzzo

Wappen des Kurfürstentums Hessen 1803–1806
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Das Ständehaus in Kassel war ab 1836 Tagungsort der Landstände
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Das Große Wappen des Kurfürstentums Hessen
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Flag of the Habsburg Monarchy.svg sterreich

Wappen des Deutschen Bundes

Flag of Bavaria (striped).svg Bayern ? Hannover ? Preuen ? Sachsen ? Wrttemberg

Flag of Hesse.svg Hessen (Kassel)

Flagge Großherzogtum Baden (1871-1891).svg Baden ? Hessen (Darmstadt) ? Luxemburg ? Mecklenburg-Schwerin ? Mecklenburg-Strelitz ? Oldenburg ? Sachsen-Weimar-Eisenach

Flagge Herzogtum Anhalt.svg Anhalt(ab 1863) ? Anhalt-Bernburg(bis 1863) ? Anhalt-Dessau(bis 1863) ? Anhalt-Kthen(bis 1847) Holstein ? Lauenburg ? Limburg(1839-1866) ? Nassau ? Sachsen-Altenburg(ab 1826) ? Sachsen-Coburg-Saalfeld– ab 1826 als Sachsen-Coburg-Gotha ? Sachsen-Gotha-Altenburg(bis 1826) ? Sachsen-Hildburghausen(bis 1826) ? Sachsen-Meiningen ? Herzogtum Braunschweig

Hessen HG flag.svg Hessen-Homburg(1817-1866) ? Hohenzollern-Hechingen(bis 1850) ? Hohenzollern-Sigmaringen(bis 1850) ? Liechtenstein ? Lippe ? Reu lterer Linie ? Reu jngerer Linie(ab 1848) ? Reu-Ebersdorf(bis 1824) ? Reu-Lobenstein(bis 1824) ? Reu-Lobenstein und Ebersdorf(1824–1848) ? Reu-Schleiz(bis 1848) ? Schaumburg-Lippe ? Schwarzburg-Rudolstadt ? Schwarzburg-Sondershausen ? Waldeck-Pyrmont

Flag of Bremen.svg Bremen ? Frankfurt am Main ? Hamburg ? Lbeck

Gebiet des Deutschen Zollvereins

Flag of the Kingdom of Prussia (1803-1892).svg Preuen(ab 1834) (mit den zugehrigen Gebieten: Anhalt-Bernburg(1834–1863), Anhalt-Dessau(1834–1863), Anhalt-Kthen(1834–1847), Anhalt(ab 1863), Waldeck(ab 1834), Lippe(ab 1841), Lauenburg(1865–1876), Schleswig-Holstein(ab 1867))| Hessen-Darmstadt(ab 1834)| Hessen-Kassel(1834–1866)| Hessen-Homburg(1835–1866)| Bayern(ab 1834)| Wrttemberg(ab 1834) (mit den zugehrigen Gebieten: Hohenzollern-Hechingen(1834–1850), Hohenzollern-Sigmaringen(1834–1850))| Sachsen(ab 1834)| Zoll- und Handelsverein der Thringischen Staaten(ab 1834) (mit den zugehrigen Gebieten: Sachsen-Weimar-Eisenach(ab 1834), Sachsen-Altenburg(ab 1834), Sachsen-Meiningen(ab 1834), Sachsen-Coburg und Gotha(ab 1834), Schwarzburg-Rudolstadt(ab 1834), Schwarzburg-Sondershausen(ab 1834), Reu-Greiz(ab 1834), Reu jngerer Linie(ab 1848), Reu-Schleiz(1834–1848), Reu-Lobenstein und Ebersdorf(1834–1848))| Baden(ab 1835)| Nassau(1835–1866)| Frankfurt(1836–1866)| Braunschweig(ab 1841)| Luxemburg(ab 1842)| Hannover(1854–1866) (mit den zugehrigen Gebieten: Schaumburg-Lippe(ab 1854))| Oldenburg(ab 1854)| Hamburg(ab 1888)| Bremen(ab 1888)| Lbeck(ab 1868)| Elsa-Lothringen(ab 1871)| Mecklenburg-Strelitz(ab 1867)| Mecklenburg-Schwerin(ab 1867)

Kurfürstentum Hessen, auch kurz Kurhessen, war die ab 1815 weithin gebräuchliche Bezeichnung für die Landgrafschaft Hessen-Kassel, deren Landesherr im Jahre 1803 zum Kurfürsten (Titularkurfürst) erhoben worden war. Im weiteren Sinne bezeichnete Kurhessen bzw. Kurfürstentum Hessen die Gesamtheit der von dem Kurfürsten regierten Territorien, die dann erst mit der Verwaltungsreform von 1821 unter eine einheitliche Verwaltung gestellt wurden. Durch Napoleon 1807 aufgelöst und mehrheitlich in das Königreich Westphalen eingegliedert, wurde der Staat auf dem Wiener Kongress 1814/15 restituiert und war dann bis zu seiner Annexion durch Preußen im Jahre 1866 Mitglied im Deutschen Bund. In der Geschichtswissenschaft wird er häufig Hessen-Kassel genannt, zur Unterscheidung von Hessen-Darmstadt.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: August von Trott zu Solz wird auf Gut Imshausen bei Bebra, Hessen-Kassel. August Bodo Wilhelm Klemens Paul Freiherr von Trott zu Solz, Dr. h.c. mult., war ein deutscher Politiker. Er war königlich preußischer Staatsminister (Kultusminister 1909–1917) und Oberpräsident verschiedener preußischer Provinzen. Er war Mitbegründer der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft und Kommendator des Johanniterordens.
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Gestorben: Heinrich I. von Hanau-Hořovice stirbt in Prag. Heinrich von Hanau – mit vollständigem Namen: Friedrich Wilhelm Heinrich Ludwig Herman von Hanau, später auch Heinrich Hanau – war ein Sohn des Kurfürsten Friedrich Wilhelm I. von Hessen-Kassel und ein politischer Schriftsteller, der Reformideen für Österreich-Ungarn propagierte.
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Gestorben: Philipp von Hanau-Hořovice stirbt in Oberurff. Prinz Philipp von Hanau-Hořovice, mit vollem Namen Friedrich Wilhelm Philipp von Hanau-Hořovice war der jüngste von sechs Söhnen aus der morganatischen Ehe des Kurfürsten Friedrich Wilhelm I. von Hessen-Kassel mit Gertrude Lehmann.
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Gestorben: Ernst von Weyrauch stirbt in Marburg. Ernst Weyrauch war ein zunächst kurhessischer später preußischer Beamter sowie konservativer deutscher Politiker.
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Gestorben: Viktor von Loßberg stirbt in Kassel. Viktor Ernst Louis Karl Moritz von Loßberg war ein kurhessischer, später preußischer Offizier, zuletzt Generalmajor.

Deutscher Bund / Italien

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Preußen stellt den Königreichen Hannover und Sachsen sowie Kurhessen ein Ultimatum, nachdem diese einer Bundesexekution im Deutschen Bund gegen Preußen zugestimmt haben. Die Ablehnung dieser Forderung führt am selben bzw. am folgenden Tag zur Kriegserklärung und dem Einmarsch preußischer Truppen.

Denkmalschutz und Denkmalpflege > Fundamentalinventarisation > Deutschland

1870

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Bremen und Provinz Hessen (Inventarisation)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1979

Veröffentlichungen > Einzelveröffentlichungen:
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Hessen in romantischer Zeit: Frankfurt, Rheinhessen, Starkenburg, Nassau, Oberhessen, Kurhessen. Hanau (Gerhard Bott (Kunsthistoriker))

1969

Veröffentlichungen:
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Marienerscheinungen in Kurhessen, Darmstadt, Olympia Press (Jörg Schröder) (Gunter Rambow)

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