Geboren & Gestorben

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Gestorben: Kaspar Josef von Biegeleben stirbt in Darmstadt. Kaspar Josef von Biegeleben war Jurist und Beamter, Politiker (im Dienste des kurkölnischen Staates und Hessen-Darmstadt).
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Gestorben: Peter Joseph Floret stirbt in Darmstadt. Peter Joseph Floret war ein Jurist zunächst in kurkölner und später in Hessen-Darmstädtischen Diensten. Er veröffentlichte zahlreiche statistische, verfassungsrechtliche und juristische Schriften und gehörte der Gesetzgebungskommission, dem Landtag und dem Staatsrat des Großherzogtums Hessen an.
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Gestorben: Anton Viktor von Österreich stirbt. Anton Viktor Joseph Johann Raimund von Österreich war Erzherzog von Österreich. Er war der letzte gewählte Kurfürst von Köln und Bischof von Münster, konnte die Ämter jedoch nicht ausüben. Später wurde er Hochmeister des Deutschen Ordens und Vizekönig in Italien.
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Gestorben: Reiner Joseph Esser stirbt in Arnsberg. Reiner Joseph Esser war Verwaltungsjurist in kurkölnischen, hessen-darmstädtischen und später preußischen Diensten und zuletzt Regierungsrat und Dirigent der Liquidationskommission in Arnsberg.
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Gestorben: Nikolaus Simrock stirbt in Bonn. Nikolaus Simrock war Waldhornist am kurkölnischen Hof in Bonn, ein Freund Ludwig van Beethovens und Gründer des Musikverlages N. Simrock.

Antike

1339

Heiliges Römisches Reich:
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Die Kurfürsten von Mainz, Trier und Köln treffen in Wallersheim zusammen und schließen ein Schutzbündnis.

Wirtschaft

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Die vier rheinischen Kurfürsten Kuno von Trier, Friedrich von Köln, Adolf von Mainz und Ruprecht von der Pfalz schließen sich zum Rheinischen Münzverein zusammen. Sie lassen den Rheinischen Gulden, der bald im ganzen Reich als Handelsmünze anerkannt ist, später auch den Weißpfennig prägen.

1372

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Die Kurfürsten Kuno von Trier und Friedrich von Köln gründen einen ersten Münzverein zur Vereinheitlichung des Münzwesens auf ihren Gebieten.

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1156

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Von der Sondergemeinde zur Vorstadt > Höfe der Klöster, Orden und Stifte: Einen Hof hatten auch die Zisterziensermönche der Abtei Altenberg (curia ecclesie de veteri-monte) auf dem Niederich, gemeinhin „der Aldeberg“ genannt. Sie erhielten im Jahr 1268 das Recht, eine erste Fährverbindung von Mülheim zur kurkölnischen Uferseite zu betreiben. Neben den durch dieses Privileg aus dem Fährbetrieb (aus dem später die Mülheimer Schiffbrücke wurde) erzielten sie ihre Haupteinkünfte durch die Landwirtschaft. So konnten die Ordensbrüder nun auch ihren dortigen, in der Johannisstraße gelegenen Hof, besser erreichen. Etwa um 1700 gaben sie ihre Rechte am Mülheimer Fährbetrieb an das Haus Berg zurück. Aus diesem von der Abtei in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts in Köln errichteten Hof wurde eine leistungsfähige städtische Handelsniederlassung, die in der Wirtschaft des Klosters eine bedeutende Rolle spielte. Von dort aus wurde ein beträchtlicher Teil ihrer Erträge, die sie im näheren Kölner Umland und im Jülicher Raum erwirtschafteten auf dem Kölner Markt abgesetzt. Ab dem 14. Jahrhundert konzentrierten sich die Altenberger Äbte mit ihrem Handel aufgrund erhaltener Zollprivilegien, völlig auf die Kölner Absatzmöglichkeiten, und vernachlässigten ihre bisher auch mit Flandern gepflegten Handelsbeziehungen. Der Stadthof an der Johannisstraße diente den Äbten im späten Mittelalter als Nebenresidenz. (Niederich (Köln))

Bemerkenswertes

Exponierte Ereignisse:
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Mit der Übersendung des Fehdebriefes beginnt die Große Dortmunder Fehde zwischen der Freien Reichsstadt Dortmund, dem Erzbischof von Köln und dem Grafen von der Mark.

Europa

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Die Belagerung und Eroberung der Stadt Bonn, Hauptlandesfestung der Verbündeten Kurköln und Frankreich, durch Truppen unter Wilhelm von Oranien-Nassau bringt den Umschwung im Holländischen Krieg zugunsten der Niederlande.

Awards

1999

Politik & Weltgeschehen

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Gründung der Wittelsbacher Hausunion von den Kurfürsten von Bayern, der Pfalz, Trier und Köln.
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Holländischer Krieg: Der französische König Ludwig XIV. erklärt der Republik der Sieben Vereinigten Niederlande den Krieg. In der Folgezeit marschiert er mit Truppen in das Land ein. Sein Vorstoß ist mit anderen Mächten wie Köln und Münster unter anderem durch den Vertrag von Dover diplomatisch abgesichert.
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Ereignisse > Politik und Weltgeschehen: Auf Betreiben des bayerischen Kurfürsten Maximilian I. wird im Dreißigjährigen Krieg in Ulm der Ulmer Waffenstillstand zwischen Bayern, Kurköln, Frankreich und Schweden geschlossen. (14. März)

1647

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Dreißigjähriger Krieg: 14. März: Im Dreißigjährigen Krieg unterzeichneten Bayern, Kurköln, Frankreich und Schweden den Waffenstillstand von Ulm.
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Friedrich von Hochstaden und sein Bruder Konrad von Hochstaden schenken die Grafschaft Hochstaden dem Erzstift Köln.

"Kurköln" in den Nachrichten