Kurt Sperling

Kurt Sperling (* 13. Februar 1903 in Grimma; † 6. Juni 1992 in Berlin) war ein deutscher Film- und Theaterschauspieler.



Leben und Wirken




Der im sächsischen Grimma geborene Sperling erhielt seine künstlerische Ausbildung bei Carl Huth und Peter Stanchina am Alten Theater Leipzig. Seine Bühnenlaufbahn führte ihn zuerst in die Provinz und dann wieder nach Leipzig.Der sogenannte „schwere Chargen-Schauspieler“ wechselte nach dem Weltkrieg 1950 nach Berlin, dort arbeitete er zunächst am Berliner Ensemble von Bertolt Brecht. Ab 1953 wirkte er über drei Jahrzehnte am Deutschen Theater.Vor allem in den 1950er- und 1960er-Jahren wirkte der körperlich kräftig gebaute Schauspieler auch in zahlreichen Streifen der DEFA mit. Vielfach spielt er Polizisten, Spitzel, aber auch Arbeiter- und Bauerngestalten. Seine komödiantische Begabung kommt in einigen satirischen Stacheltier-Kurzfilmen zur Geltung.

mehr zu "Kurt Sperling" in der Wikipedia: Kurt Sperling

Geboren & Gestorben

Gestorben:
thumbnail
Kurt Sperling stirbt in Berlin. Kurt Sperling, war ein deutscher Film- und Theaterschauspieler.
Geboren:
thumbnail
Kurt Sperling wird in Grimma geboren. Kurt Sperling, war ein deutscher Film- und Theaterschauspieler.

thumbnail
Kurt Sperling starb im Alter von 89 Jahren. Kurt Sperling wäre heute 114 Jahre alt. Kurt Sperling war im Sternzeichen Wassermann geboren.

Rundfunk, Film & Fernsehen

1979

thumbnail
Filmografie: Zünd an, es kommt die Feuerwehr ist eine deutsche Filmkomödie der DEFA von Rainer Simon aus dem Jahr 1979. Die Uraufführung fand am 8. Februar 1979 im Berliner Kino International statt.

Stab:
Regie: Rainer Simon
Drehbuch: Rainer Simon
Produktion: DEFA, KAG „Babelsberg“
Musik: Reiner Bredemeyer
Kamera: Roland Dressel
Schnitt: Helga Krause

Besetzung: Winfried Glatzeder, Rolf Ludwig, Kurt Böwe, Günter Junghans, Jürgen Gosch, Renate Krößner, Katrin Martin, Klaus Brasch, Gudrun Ritter, Hans-Dieter Schlegel, Harry Merkel, Christa Gottschalk, Kurt Radeke, Hannes Fischer, Fritz Marquardt, Sigurd Schulz, Hasso von Lenski, Uwe Schmidt, Michael Gwisdek, Willi Scholz, Bernd Stegemann, Lothar Förster, Dieter Wardetzky, Kurt Sperling, Wolfgang Jaster, Jana Simon, Roland Schlaak, Andreas Sokolowski, Bodo Schmidt, Gert Wien, Manfred Wolter, Hans-Joachim Felber, Lydia Billiet, Günter Kotte, Andreas Denker, Michael Danilak, Karl Heinz Lotz, Uschi Michel, Käthe Reichel

1971

thumbnail
Filmografie: Husaren in Berlin ist eine deutsche Historienkomödie der DEFA von Erwin Stranka aus dem Jahr 1971. Der auf den wahren Begebenheiten um den Berliner Husarenstreich beruhende Film wurde am 26. Juni 1971 auf der Freilichtbühne Grünau in Berlin uraufgeführt und lief am 16. Juli 1971 in den Kinos der DDR an.

Stab:
Regie: Erwin Stranka
Drehbuch: Erwin Stranka
Produktion: DEFA, KAG „Roter Kreis“
Musik: Wilhelm Neef
Kamera: Otto Hanisch
Schnitt: Ilse Peters

Besetzung: Manfred Krug, Evelyn Opoczynski, Rolf Herricht, István Iglódi, Gábor Agárdi, Anatol Farkás, Norbert Christian, Hertha Thiele, Herwart Grosse, Ursula am Ende, Friedrich Wilhelm Dann, Jochen Diestelmann, Peter Dommisch, Lajos Farkas, Hans Feldner, Hans Flössel, Lilo Grahn, Lutz Jahoda, Hans Klering, Agnes Kraus, Horst Kube, Franz List, Holger Mahlich, Ivan Malré, Willi Neuenhahn, Kurt Radeke, Günter Rüger, Marianne Christina Schilling, Werner Schmidt-Winkelmann, Helmut Schreiber, Günter Schubert, Kurt Sperling, Friedrich Teitge, Axel Triebel, Frantisek Velecký, Ilse Voigt, Siegfried Weiß

1970

thumbnail
Film: Junge Frau von 1914 (Fernsehfilm)

1966

thumbnail
Film: Flucht ins Schweigen

1965


"Kurt Sperling" in den Nachrichten