Entwickelt wurde dieses Verfahren von Karl Kutzbach, der seit 1913 als Professor an der TH Dresden Zahnradgetriebe erforschte und weiterentwickelte. Es wird vorteilhaft bei Planetengetrieben angewendet, bei denen die Verhältnisse im Gegensatz zu Standgetrieben weniger leicht überblickbar sind.[1]