Landesrundfunkanstalt

Landesrundfunkanstalten heißen die neun Rundfunkveranstalter des öffentlichen Rechts, die für ein oder für mehrere deutsche Länder Hörfunk und Fernsehen veranstalten: BR, HR, MDR, NDR, Radio Bremen, RBB, SR, SWR und WDR.

Von den Landesrundfunkanstalten sind diejenigen öffentlich-rechtlichen Rundfunkveranstalter zu unterscheiden, die für ganz Deutschland Programme veranstalten: das ZDF, die Deutsche Welle und das Deutschlandradio.

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Geboren & Gestorben

Geboren:
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Ulrike Holler wird in Weidenau/Sieg geboren. Ulrike Holler ist eine deutsche Hörfunk-Journalistin. Die Freiberuflerin arbeitete bis November 2006 als so genannte „feste Freie“. Sie war Reporterin, Moderatorin und Redakteurin für den Hessischen Rundfunk und für weitere Landesrundfunkanstalten der ARD.

Rundfunk, Film & Fernsehen

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Rundfunk: Der bisherige Nordwestdeutscher Rundfunk (NWDR) spaltet sich in die beiden LandesrundfunkanstaltenNorddeutscher Rundfunk (NDR), zuständig für die Länder Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein mit Sitz in Hamburg und Westdeutscher Rundfunk (WDR), zuständig für Nordrhein-Westfalen mit Sitz in Köln. Den Fernsehbetrieb des NWDR übernimmt der gemeinsame Nord- und Westdeutscher Rundfunkverband.

1949

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Rundfunk: 1949 kommt es zu einschneidenden medienpolitischen Veränderungen in Deutschland. Im Laufe des Jahres werden eine Reihe von Rundfunk- und Sendeanlagen von den drei westlichen Besatzungsmächten an deutsche Stellen übergeben. So wird Radio München am 25. Januar, der Hessische Rundfunk am 28. Januar, Radio Bremen im April und Radio Stuttgart am 22. Juli aus der unmittelbaren alliierten Kontrolle entlassen. Gleichzeitig werden die Landesrundfunkanstalten nach öffentlichen Recht der Länder ins Leben gerufen.

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