Landkreis Augsburg

WappenDeutschlandkarte
Wappen des Landkreises AugsburgKoordinaten:4821?N, 1044?O
Basisdaten
Bundesland:Bayern
Regierungsbezirk:Schwaben
Verwaltungssitz:Augsburg
Flche:1.071,13km2
Einwohner:245.600 (31. Dez. 2015)
Bevlkerungsdichte:229Einwohner je km2
Kfz-Kennzeichen:A, SM, WER
Kreisschlssel:09772
Kreisgliederung:46 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Prinzregentenplatz 4
86150 Augsburg
Webprsenz:www.landkreis-augsburg.de
Landrat:Martin Sailer (CSU)
Lage des Landkreises Augsburg in Bayern
Willmatshofen im Naturpark Augsburg-Westliche Wälder
Bild: Freistaat Bayern
Lizenz: PD Coa Germany

Der Landkreis Augsburg im bayerischen Regierungsbezirk Schwaben ist mit rund 240.000 Einwohnern bevölkerungsmäßig der drittgrößte Landkreis Bayerns.



Inhaltsverzeichnis



Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis Augsburg umschließt die Stadt Augsburg von allen Seiten außer von Osten. Südlich von Augsburg liegt das Lechfeld. Auch der nördliche Landkreis liegt im Lechtal. Die Landschaften im westlichen Landkreis Augsburg sind – von Nord nach Süd: Holzwinkel, Reischenau und Stauden.

Nachbarkreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Nordwesten beginnend an die Landkreise Dillingen an der Donau, Donau-Ries, Aichach-Friedberg, an die kreisfreie Stadt Augsburg sowie an die Landkreise Landsberg am Lech, Ostallgäu, Unterallgäu und Günzburg.



Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landgerichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem heutigen Kreisgebiet entstanden 1803 die Landgerichtsbezirke Göggingen, Schwabmünchen, Wertingen und Zusmarshausen. Sie gehörten ab 1808 zum Lechkreis und ab 1810 zum Oberdonaukreis. 1810 wurde Augsburg eine kreisunmittelbare Stadt. Ab 1838 gehörten die Landgerichte zum Kreis Schwaben und Neuburg, dem späteren Regierungsbezirk Schwaben.

Bezirksmter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Bezirksamt Göggingen wurde im Jahr 1862 durch den Zusammenschluss der Landgerichte älterer Ordnung Göggingen und Schwabmünchen neu gebildet. Doch wurden der Sitz des Bezirksamtes Göggingen am 1. Oktober 1862 nach Augsburg verlegt und somit das Bezirksamt in Bezirksamt Augsburg umbenannt. Es war für die Gemeinden der Landgerichte älterer Ordnung Göggingen und Schwabmünchen zuständig.

Anlässlich der Reform des Zuschnitts der bayerischen Bezirksämter erhielt das Bezirksamt Augsburg am 1. Januar 1880 Gemeinden der Bezirksämter Krumbach (Schwaben) und Mindelheim.

Am 1. Oktober 1900 wurde im Zuge einer Neugliederung der Bezirke das Bezirksamt Schwabmünchen durch Aufteilung des Bezirksamt Augsburg errichtet.

Am 1. Januar 1911 trat das Bezirksamt Gemeinden an die Stadt Augsburg ab. Kriegshaber folgte am 1. April 1916.

Am 1. Oktober 1929 wurde das Bezirksamt Zusmarshausen aufgelöst. Seine Gemeinden wurden auf die Bezirksämter Augsburg und Wertingen aufgeteilt.

Landkreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1939 wurde wie überall im Deutschen Reich die Bezeichnung Landkreis eingeführt. So wurden aus den Bezirksämtern die Landkreise Augsburg, Schwabmünchen und Wertingen.

Landkreis Augsburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Gebietsreform in Bayern wurde am 1. Juli 1972 aus den beiden Landkreisen Augsburg und Schwabmünchen sowie Teilen des bisherigen Landkreises Wertingen und einigen Orten der Landkreise Donauwörth und Neuburg an der Donau ein neuer Landkreis gebildet, der zunächst die Bezeichnung Landkreis Augsburg-West erhielt. Im Gegenzug wurden die Städte und Gemeinden Göggingen, Haunstetten, Inningen und Bergheim in die kreisfreie Stadt Augsburg eingemeindet sowie zwei Gemeinden in den Landkreis Günzburg umgegliedert. Augsburg wurde Sitz des neuen Landkreises, der am 1. Mai 1973 seine noch heute gültige Bezeichnung „Landkreis Augsburg“ erhielt.

Am 1. Januar 1994 wurde der Landkreis geringfügig verkleinert, als die Gemeinde Baar durch Ausgliederung aus der Gemeinde Thierhaupten wieder selbständig und in den Landkreis Aichach-Friedberg umgegliedert wurde.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis Augsburg gewann von 1988 bis 2008 rund 45.000 Einwohner hinzu bzw. wuchs um ca. 23 %.

Bevlkerungsentwicklung
Jahr1840190019391950196119701987199119952000200520102015
Einwohner50.41060.80880.549122.729135.659163.119191.469210.635226.593236.422241.381240.068245.600


Baudenkmler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe Baudenkmäler im Landkreis Augsburg



Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktuelles Wappen
Wappenbeschreibung: ?Unter von Rot und Silber gespaltenem Schildhaupt gespalten von Silber und Blau; vorne ein rotes Ulrichskreuz, hinten eine goldene Lilie.?
Ehemaliges Landkreiswappen (bis 1972)
Wappenbeschreibung: ?Unter von Rot und Silber gespaltenem Schildhaupt gespalten, vorne in Gold eine blaue, heraldische Lilie, hinten fnfmal schrglinks geteilt von Silber und Rot, berdeckt mit einem goldenen Pfahl.?


Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahlen in Bayern 2014 führte zu folgendem amtlichen Endergebnis.

Parteien und Whlergemeinschaften%
2014
Sitze
2014
%
2008
Sitze
2008
Kommunalwahl 2014
%
50
40
30
20
10
0
48,13%
17,36%
16,74%
10,77%
2,86%
2,34%
1,8%
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2008
%p
4
2
0
-2
-4
+0,23%p
+1,66%p
-3,56%p
+2,37%p
-1,24%p
CSUChristlich-Soziale Union in Bayern48,133447,934
FWVFreie Whler Bayern17,361215,711
SPDSozialdemokratische Partei Deutschlands16,741220,314
GrneBndnis 90/Die Grnen10,7778,46
FDPFreie Demokratische Partei2,8624,13
DPkologisch-Demokratische Partei2,3421,61
REPDie Republikaner1,812,01
gesamt100,070100,070
Wahlbeteiligung56,97%61,4%


Wirtschaft und Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wirtschaft im Landkreis ist stark auf Augsburg ausgerichtet, die Arbeitslosigkeit ist konstant niedrig (Mai 2012: 2,6 %). Die Bevölkerungsentwicklung ist positiv (d. h. mehr Geburten und Zuwanderung als Todesfälle) , der Ausländeranteil beträgt 6,3 % (Stand: 2010).

Die Verschuldung des Landkreises Augsburg ist im Jahr 2011 auf 45,8 Millionen Euro gestiegen.



Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste Eisenbahnverbindung nach Augsburg eröffnete 1840 die München-Augsburger Eisenbahn-Gesellschaft. Schon vier Jahre später führte die Ludwig-Süd-Nord-Bahn ihre Strecke von Donauwörth her nach Augsburg und verlängerte sie 1847 nach Süden in Richtung Buchloe – Kempten. Der Bayerische Staat vollendete dann das Eisenbahnkreuz Augsburg mit der Linie nach Günzburg und Ulm in den Jahren 1853/54.

Weitere Strecken der Bayerischen Staatsbahn wurden mit Abzweigen in Augsburg-Hochzoll bzw. Mering eröffnet: 1875 nach Ingolstadt und 1898 nach Geltendorf und Weilheim.

In Bobingen an der Strecke nach Buchloe ist seit 1877 der Beginn der Lechfeldbahn nach Klosterlechfeld und Landsberg.

Von Stationen der Strecke nach Ulm nahmen ihren Ausgang folgende Bahnen:

Das Staatsbahnnetz erreichte somit einen maximalen Umfang von 172 km Länge. Davon wurden 48 km für den Personenverkehr stillgelegt:

  • 1966: Dinkelscherben?Thannhausen (14km, davon 4 im Landkreis Augsburg)
  • 1986: (Augsburg?)Neus?Aystetten?Welden (19 km)
  • 1991: Gessertshausen?Mittelneufnach?Markt Wald (25 km)

Auf der letztgenannten Strecke bietet die Staudenbahn im Sommer einen touristischen Verkehr an.

Die AVG Augsburger Verkehrsgesellschaft mbH bedient den öffentlichen Nahverkehr in Augsburg und nach Stadtbergen mit einer seit 1898 elektrifizierten meterspurigen Straßenbahn, der seit 1881 eine normalspurige Pferdebahn vorausgegangen war.



Stdte und Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Einwohner am 31. Dezember 2015 )

Städte

  1. Bobingen (16.955)
  2. Gersthofen (21.908)
  3. Knigsbrunn (27.772)
  4. Neus (21.617)
  5. Schwabmnchen (13.836)
  6. Stadtbergen (14.749)

Märkte

  1. Biberbach (3444)
  2. Diedorf (9995)
  3. Dinkelscherben (6517)
  4. Fischach (4629)
  5. Meitingen (11.290)
  6. Thierhaupten (3991)
  7. Welden (3670)
  8. Zusmarshausen (6255)

Verwaltungsgemeinschaften

  1. Gessertshausen
    (Gemeinden Gessertshausen und Ustersbach)
  2. Groaitingen
    (Gemeinden Groaitingen, Kleinaitingen und Oberottmarshausen)
  3. Langerringen
    (Gemeinden Hiltenfingen und Langerringen)
  4. Lechfeld mit Sitz in Untermeitingen
    (Gemeinden Klosterlechfeld und Untermeitingen)
  5. Nordendorf
    (Gemeinden Allmannshofen, Ehingen, Ellgau, Khlenthal, Nordendorf und Westendorf)
  6. Stauden mit Sitz in Langenneufnach
    (Gemeinden Langenneufnach, Mickhausen, Mittelneufnach, Scherstetten und Walkertshofen)
  7. Welden
    (Markt Welden und Gemeinden Bonstetten, Emersacker und Heretsried)

Gemeinden

  1. Adelsried (2306)
  2. Allmannshofen (854)
  3. Altenmnster (3948)
  4. Aystetten (2993)
  5. Bonstetten (1331)
  6. Ehingen (991)
  7. Ellgau (1065)
  8. Emersacker (1357)
  9. Gablingen (4492)
  10. Gessertshausen (4173)
  11. Graben (3863)
  12. Groaitingen (4986)
  13. Heretsried (959)
  14. Hiltenfingen (1456)
  15. Horgau (2594)
  16. Kleinaitingen (1230)
  17. Klosterlechfeld (2867)
  18. Khlenthal (814)
  19. Kutzenhausen (2482)
  20. Langenneufnach (1713)
  21. Langerringen (3683)
  22. Langweid a.Lech (7962)
  23. Mickhausen (1396)
  24. Mittelneufnach (1094)
  25. Nordendorf (2312)
  26. Oberottmarshausen (1717)
  27. Scherstetten (1015)
  28. Untermeitingen (6686)
  29. Ustersbach (1102)
  30. Walkertshofen (1142)
  31. Wehringen (2860)
  32. Westendorf (1529)

Gemeindefreies Gebiet

  1. Schmellerforst (3,28km, unbewohnt)


Stdte und Gemeinden des Landkreises vor der Gebietsreform 1971/78[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Gebietsreform 1971/78 hatte der Landkreis Augsburg 73 Gemeinden (siehe Liste unten).

Im Norden grenzte der Landkreis an den Landkreis Wertingen, im Nordosten an den Landkreis Aichach, im Osten an die kreisfreie Stadt Augsburg, im Südosten an den Landkreis Friedberg, im Süden an den Landkreis Schwabmünchen und im Westen an die Landkreise Krumbach (Schwaben) und Günzburg. Wie heute noch war die Stadt Augsburg Sitz der Kreisverwaltung.

Die Gemeinden des Landkreises Augsburg vor der Gemeindereform 1971/78. (Die Gemeinden, die es heute noch gibt, sind fett geschrieben.)

Der Landkreis Augsburg vor der Gebietsreform
Bild: Freistaat Bayern
Lizenz: PD Coa Germany
frhere Gemeindeheutige Gemeindeheutiger Landkreis
AchsheimLangweid a.LechLandkreis Augsburg
AdelsriedAdelsriedLandkreis Augsburg
AgawangKutzenhausenLandkreis Augsburg
AnhausenDiedorfLandkreis Augsburg
AnriedDinkelscherbenLandkreis Augsburg
AretsriedFischachLandkreis Augsburg
AuerbachHorgauLandkreis Augsburg
AystettenAystettenLandkreis Augsburg
BatzenhofenGersthofenLandkreis Augsburg
BergheimAugsburgKreisfreie Stadt Augsburg
Biburg bei AugsburgDiedorfLandkreis Augsburg
BonstettenBonstettenLandkreis Augsburg
BreitenbronnDinkelscherbenLandkreis Augsburg
BuchKutzenhausenLandkreis Augsburg
DeubachGessertshausenLandkreis Augsburg
DeuringenStadtbergenLandkreis Augsburg
DiedorfDiedorfLandkreis Augsburg
DinkelscherbenDinkelscherbenLandkreis Augsburg
DpshofenGessertshausenLandkreis Augsburg
EdenbergenGersthofenLandkreis Augsburg
EttelriedDinkelscherbenLandkreis Augsburg
FischachFischachLandkreis Augsburg
FleinhausenDinkelscherbenLandkreis Augsburg
GabelbachZusmarshausenLandkreis Augsburg
GabelbachergreutZusmarshausenLandkreis Augsburg
GablingenGablingenLandkreis Augsburg
GersthofenGersthofenLandkreis Augsburg
GessertshausenGessertshausenLandkreis Augsburg
GggingenAugsburgKreisfreie Stadt Augsburg
GrnenbaindtDinkelscherbenLandkreis Augsburg
HderDinkelscherbenLandkreis Augsburg
HainhofenNeusLandkreis Augsburg
HammelNeusLandkreis Augsburg
HaunstettenAugsburgKreisfreie Stadt Augsburg
HirblingenGersthofenLandkreis Augsburg
HorgauHorgauLandkreis Augsburg
HorgauergreutHorgauLandkreis Augsburg
InningenAugsburgKreisfreie Stadt Augsburg
KnigsbrunnKnigsbrunnLandkreis Augsburg
KutzenhausenKutzenhausenLandkreis Augsburg
Langweid a.LechLangweid a.LechLandkreis Augsburg
LeitershofenStadtbergenLandkreis Augsburg
LindachDinkelscherbenLandkreis Augsburg
LtzelburgGablingenLandkreis Augsburg
MargertshausenGessertshausenLandkreis Augsburg
NeusNeusLandkreis Augsburg
OberschnebergDinkelscherbenLandkreis Augsburg
OttmarshausenNeusLandkreis Augsburg
ReinhartshausenBobingenLandkreis Augsburg
ReitenbuchFischachLandkreis Augsburg
RettenbergenGersthofenLandkreis Augsburg
ReuternWeldenLandkreis Augsburg
RiedDinkelscherbenLandkreis Augsburg
RommelsriedKutzenhausenLandkreis Augsburg
SchlipsheimNeusLandkreis Augsburg
SchnebachZiemetshausenLandkreis Gnzburg
StadtbergenStadtbergenLandkreis Augsburg
SteinekirchZusmarshausenLandkreis Augsburg
Steppach bei AugsburgNeusLandkreis Augsburg
StettenhofenLangweid a.LechLandkreis Augsburg
StreitheimZusmarshausenLandkreis Augsburg
TfertingenNeusLandkreis Augsburg
UstersbachUstersbachLandkreis Augsburg
UttenhofenZiemetshausenLandkreis Gnzburg
VallriedZusmarshausenLandkreis Augsburg
WaldbergBobingenLandkreis Augsburg
Welden (Markt)WeldenLandkreis Augsburg
Westheim bei AugsburgNeusLandkreis Augsburg
WillishausenDiedorfLandkreis Augsburg
WillmatshofenFischachLandkreis Augsburg
WollbachZusmarshausenLandkreis Augsburg
WollishausenGessertshausenLandkreis Augsburg
WollmetshofenFischachLandkreis Augsburg
ZusmarshausenZusmarshausenLandkreis Augsburg


Schutzgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Landkreis gibt es zwei Naturschutzgebiete, drei Landschaftsschutzgebiete, acht FFH-Gebiete und mindestens zehn vom Bayerischen Landesamt für Umwelt ausgewiesene Geotope (Stand August 2016).

Siehe auch:



Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen A zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.

Bis in die 1990er Jahre erhielten Fahrzeuge aus dem Altkreis Schwabmünchen Kennzeichen mit den Buchstaben A, C, D und E und den Zahlen von 1000 bis 9999.

Am 13. Oktober 2016 entschied Landrat Martin Sailer, dass der Landkreis in Kürze auch die Kennzeichen der Altlandkreise Schwabmünchen (SMÜ) und Wertingen (WER) ermöglicht.



Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ?Bayerisches Landesamt fr Statistik ? Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevlkerungsstandes: Bevlkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)(Hilfe dazu).
  2. ?Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen mter, Gemeinden und Gerichte 1799?1980. C. H. Beck, Mnchen 1983, ISBN 3-406-09669-7, S.434.
  3. ?Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen mter, Gemeinden und Gerichte 1799?1980. C. H. Beck, Mnchen 1983, ISBN 3-406-09669-7, S.97.
  4. ?Eintrag zum Wappen des Landkreises Augsburgin der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte, abgerufen am 4.September 2017.
  5. ?http://ww3.landkreis-augsburg.de/wahl/772000_000033/index.html | Kommunalwahl im Landkreis Augsburg 2014 | aufgerufen am 8. Oktober 2015
  6. ?b4bschwaben
  7. ?Bayerisches Landesamt fr Statistik (PDF; 838kB)
  8. ?Hoher Auslnderanteil berrascht Brgermeister in: Augsburger Allgemeine, 14. Oktober 2010
  9. ?Der Landkreis investiert und erhht den Schuldenberg in: Augsburger Allgemeine, 1. Mrz 2011, S. 1
  10. ?Bayerisches Landesamt fr Statistik ? Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevlkerungsstandes: Bevlkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)(Hilfe dazu).
  11. ?Seite ber den Landkreis Augsburg auf verwaltungsgeschichte.de (abgerufen am 4. Juli 2010)
  12. ?BayernViewer der Bayerischen Vermessungsverwaltung (abgerufen am 4. Juli 2010)

Willmatshofen im Naturpark Augsburg-Westliche WälderBild: Freistaat BayernLizenz: PD Coa Germany
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Der Landkreis Augsburg vor der GebietsreformBild: Freistaat BayernLizenz: PD Coa Germany
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Der Landkreis Augsburg im bayerischen Regierungsbezirk Schwaben ist mit rund 240.000 Einwohnern bevölkerungsmäßig der drittgrößte Landkreis Bayerns.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Sebastian Kuchenbaur stirbt in Achsheim, Landkreis Augsburg. Sebastian Kuchenbaur war ein deutscher Politiker (CSU).
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Geboren: Martin Sailer wird in München geboren. Martin Sailer ist ein bayerischer Politiker (CSU), ehemaliger Abgeordneter des Bayerischen Landtags und seit dem 1. Mai 2008 Landrat des Landkreises Augsburg.
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Gestorben: Albert Kaifer stirbt in Neusäß, Landkreis Augsburg. Albert Kaifer war ein deutscher Eisenbahner und Politiker (BVP, CSU).
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Geboren: Sebastian Kuchenbaur wird in Achsheim, Landkreis Augsburg geboren. Sebastian Kuchenbaur war ein deutscher Politiker (CSU).

1788

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Geboren: Xaver Hohenleiter wird Rommelsried im heutigen schwäbischen Landkreis Augsburg geboren. Franz Xaver Hohenleiter (genannt Der Schwarze Veri, Schwarzen-Veere, Schwarzer Vere, Schwarze Vere oder schwäbisch De Schwaaz Vere, Schwarz Vere oder Vere); war ein deutscher Räuber. Er war Anführer einer Räuberbande im Gebiet des heutigen Dreiländerecks von Österreich, der Schweiz und Deutschland (Bayern, Baden, Hohenzollern-Sigmaringen und Württemberg). Reichsgraf Franz Ludwig Schenk von Castell, genannt Malefizschenk, stellte sich die Aufgabe, dem Räuberunwesen im Allgemeinen und der Bande des Xaver Hohenleiter im Besonderen das Handwerk zu legen.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1732

Werke:
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Deckengemälde in der Kirche Mariä Verkündigung in Welden, Landkreis Augsburg (Matthäus Günther)

Verkehr

1991

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Gessertshausen–Mittelneufnach–Markt Wald (25 km)

1986

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(Augsburg–)Neusäß–Aystetten–Welden (19 km)

1966

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Dinkelscherben–Thannhausen (14? km, davon 4 im Landkreis Augsburg)

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

2007

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Stadtgründung: 2007 Stadtbergen (Landkreis Augsburg), Verleihung der Stadtrechte, zuvor Marktgemeinde

1957

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Gründung: Die Humbaur GmbH ist ein Produzent für Anhänger und Auflieger in Gersthofen. Mit über 500.000 verkauften Aufliegern und Anhängern zählt Humbaur zu den führenden Nutzfahrzeugherstellern Europas. Die Geschäfte werden von Ulrich Humbaur geführt. Ulrich Humbaur ist ein Unternehmer aus Gersthofen und wurde 2010 zum Botschafter für das Augsburger Land ernannt.

1928

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Gründung: Die Andreas Schmid Logistik AG ist ein Logistikunternehmen mit Sitz in Gersthofen im Landkreis Augsburg. Mit über 1000 Mitarbeitern und 171.000? m² Logistikfläche an den Standorten Gersthofen, Donauwörth, Nürtingen, Hamburg und im tschechischen Kadan erwirtschaftete das Unternehmen im Jahr 2010 einen Umsatz von 106 Millionen Euro.

Tagesgeschehen

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Berner Oberland/Schweiz Ein Kampfflugzeug der deutschen Bundeswehr vom Typ Tornado kollidiert in den Alpen mit einer Felswand bei der Äbeni Flue - Schwarzmönch und explodiert. Einer der beiden Piloten kann sich mit dem Schleudersitz retten und wird ins Krankenhaus in Vallon eingeliefert. Der andere Pilot stirbt bei dem Unglück. Der Tornado gehörte zur 1. Luftwaffendivision (Fürstenfeldbruck), Jagdbombergeschwader 32 in Fliegerhorst Lechfeld im Landkreis Augsburg. Die Ursache für den Absturz ist zurzeit unbekannt. Erst am 9. April wurden sechs Kampfflugzeuge desselben Typs von der deutschen Bundeswehr zum Einsatz nach Afghanistan verlegt. Der Tornado war von Korsika her kommend auf einem Navigationsflug über der Schweiz, bei dem vom Pilot verschiedene Ziele angeflogen werden müssen. Solche Flüge ausländischer Militärmaschinen über der Schweiz sind bewilligt und nicht außergewöhnlich, wenn die Maschinen über keine Bewaffnung verfügen. Die Maschine war zum Auftanken in Emmen LU zwischengelandet, zehn Minuten später kam es zum Absturz.

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