Lautaro

Lautaro (* vor 1535 in den Wäldern von Tirúa; † 29. April1557 am Río Mataquito), war ein Kriegshäuptling (Toqui) der Mapuche im Arauco-Krieg in Chile.

In der Sprache der Mapuche (Mapudungun) wird sein Name Leftraru ausgesprochen (< lef „schnell“ + traruSchopfkarakara“).

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Amerika

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Spanische Kolonien in Amerika: García Hurtado de Mendoza wird von seinem Vater, Andrés Hurtado de Mendoza, dem Vizekönig von Peru, zum Gouverneur von Chile ernannt. Er führt den Arauco-Krieg gegen die Mapuche gnadenlos fort. Seinem General Pedro de Villagra y Martínez gelingt es am 1. April, deren Anführer Lautaro bei einem Überraschungsangriff zu töten, doch erleidet er eine schwere Niederlage in der Schlacht von Millapoa.
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In der Schlacht von Tucapel im Arauco-Krieg in Araukanien besiegen Mapuche unter ihrem Kriegshäuptling Lautaro eine Konquistadorentruppe unter Pedro de Valdivia, dem spanischen Generalkapitän und Gouverneur von Chile. Der gefangene Gouverneur wird anschließend hingerichtet, der exakte Tag ist wegen widersprüchlicher Quellen ungewiss.

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