Lech Kaczyński

Lech Aleksander Kaczyński ([ˈlɛx alɛk'sandɛr kaˈtʂɨɲskʲi], Audio-Datei / Hörbeispielanhören?/i) (* 18. Juni 1949 in Warschau; † 10. April 2010 bei Smolensk, Russland) war ein polnischer Politiker, Mitbegründer und von 2001 bis 2003 erster Vorsitzender der nationalkonservativen Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) sowie vom 23. Dezember 2005 bis zu seinem Tod der vierte Präsident der Dritten Polnischen Republik.

Sein Zwillingsbruder Jarosław Kaczyński war 2006 und 2007 Ministerpräsident des Landes.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Lech Kaczyński stirbt bei Smolensk, Russland. Lech Aleksander Kaczyński (, anhören) war ein polnischer Politiker und Mitbegründer der nationalkonservativen Partei Recht und Gerechtigkeit (poln. Prawo i Sprawiedliwość, kurz PiS). Kaczyński war vom 23. Dezember 2005 bis zu seinem Tod der vierte Präsident der Dritten Polnischen Republik. Sein Zwillingsbruder Jarosław Kaczyński war von 2006 bis 2007 Ministerpräsident des Landes.
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Geboren: Lech Kaczyński wird in Warschau geboren. Lech Aleksander Kaczyński (, anhören) war ein polnischer Politiker und Mitbegründer der nationalkonservativen Partei Recht und Gerechtigkeit (poln. Prawo i Sprawiedliwość, kurz PiS). Kaczyński war vom 23. Dezember 2005 bis zu seinem Tod der vierte Präsident der Dritten Polnischen Republik. Sein Zwillingsbruder Jarosław Kaczyński war von 2006 bis 2007 Ministerpräsident des Landes.

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Lech Kaczyński starb im Alter von 60 Jahren. Lech Kaczyński wäre heute 68 Jahre alt. Lech Kaczyński war im Sternzeichen Zwilling geboren.

Rundfunk, Film & Fernsehen

1961

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Film: Die zwei Monddiebe (polnisch O dwóch takich, co ukradli księżyc, wörtlich: Über zwei solche, die den Mond stahlen) ist ein polnischer Film aus dem Jahr 1962. Er ist die Verfilmung des Märchens von Kornel Makuszyński von 1928. In der DDR hatte der Kinderfilm im Kino am 25. Mai 1964 seine deutschsprachige Premiere und im Fernsehen beim DFF 1 am 3. August 1985.

Stab:
Regie: Jan Batory
Musik: Adam Walaciński

Besetzung: Lech Kaczyński, Jarosław Kaczyński, Ludwik Benoit, Helena Grossówna, Janusz Strachocki, Tadeusz Woźniak, Janusz Kłosiński, Wacław Kowalski, Henryk Modrzewski, Bronisław Darski

Politik & Weltgeschehen

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Warschau: Der polnische Ministerpräsident Kazimierz Marcinkiewicz tritt zurück. Er macht den Weg an die Regierungsspitze frei für Jaroslaw Kaczynski, den Zwillingsbruder von Staatspräsident Lech Kaczynski.

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2009

Tagesgeschehen

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Warschau/Polen: Präsident Lech Kaczyński unterzeichnet den Vertrag von Lissabon.
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Warschau/Polen: Der polnische PremierministerLech Kaczynski entlässt seinen Stellvertreter und bisherigen Landwirtschaftsminister Andrzej Lepper, da dessen linkspopulistische Partei „Selbstverteidigung“ die Regierung bereits am Vortag in der Konfrontation über den Haushalt und die Aufstockung polnischer NATO-Truppen in Afghanistan verlassen hatte
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Warschau/Polen: Lech Kaczyński gewinnt die Stichwahl um das Präsidentenamt in Polen, obwohl er am 9. Oktober mit 32:38% hinter Donald Tusk lag. Nur gut die Hälfte aller Wahlberechtigten beteiligte sich an der Abstimmung.
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Polen: Die gestrige Präsidentschaftswahl ergab 38 % für Donald Tusk und 32 % für seinen Herausforderer Lech Kaczyński. Damit wird eine Stichwahl nötig, die erstmals zwischen zwei Kandidaten bürgerlicher Parteien stattfindet.
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Warschau/Polen: Ein Interview, das die Mutter der "Kaczyński-Brüder" der Nachrichtenagentur AFP gibt, wird politisch brisant. Während sich Lech Kaczyński (56) um die Präsidentschaft bewirbt, erzählt Jadwiga Kaczyńska (78), dass sich die Zwillinge im Politgeschäft oft bei ihr Rat holen. Wenn Jarosław als Parteichef im Fernsehen sei, sage er immer „Mama, du musst dir das ansehen. Du bist meine beste Kritikerin.“ Kaczyńska war bereits im Zweiten Weltkrieg Aktivistin des polnischen Widerstands.

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