Leo-Baeck-Medaille

Die nach dem liberalen deutschen Rabbiner Leo Baeck benannte Leo-Baeck-Medaille wird seit 1978 in unregelmäßigen Abständen vom Leo Baeck Institut in New York an Personen vergeben, die sich in besonderer Weise um die deutsch-jüdische Aussöhnung verdient gemacht haben.

Dieser Preis ist nicht zu verwechseln mit dem Leo-Baeck-Preis des Zentralrats der Juden in Deutschland.

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Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1909

Bauten und Entwürfe > Stuttgart:
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Wohnhaus für Arthur Bossert, Eduard-Pfeiffer-Straße 12 (mit Arthur Bossert) (Georg Stahl (Architekt))

Musik

1999

Diskografie > Compilation:
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The BBC Sessions (Dusty Springfield)

Träger der Leo-Baeck-Medaille

2014

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Joachim Gauck, Bundespräsident

2013

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– Stuart Eizenstat, Diplomat

2012

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Margarethe von Trotta, Regisseurin

2011

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Anselm Kiefer, Maler und Bildhauer

2010

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Kurt Masur, Dirigent

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2014

Auszeichnungen und Ehrungen:
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Leo-Baeck-Medaille (Joachim Gauck)

2012

Ehrung:
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Leo-Baeck-Medaille (Margarethe von Trotta)

2011

Ehrung:
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Leo-Baeck-Medaille 2012 (Anselm Kiefer)

2010

Ehrung:
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Leo-Baeck-Medaille in New York am 9. November (Kurt Masur)

2007

Preise und Auszeichnungen:
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Leo-Baeck-Medaille des Leo-Baeck-Institute New York (Mathias Döpfner)

"Leo-Baeck-Medaille" in den Nachrichten