Lise-Meitner-Gymnasium (Hamburg)

Das Lise-Meitner-Gymnasium ist ein Gymnasium in Hamburg-Osdorf. Es trug bis zum 1. Januar 2007 den Namen Gymnasium Osdorf, bis es offiziell den Namen der österreichisch-schwedischen Kernphysikerin Lise Meitner annahm.



Geschichte




Die Gründung des Gymnasiums erfolgte am 1. April 1970. Damals fand der Unterricht noch nicht in den heutigen Klassenräumen statt, sondern in denen der heutigen Realschule Goosacker. Zum Schuljahr 1971/1972 blieben nur drei Klassen am Goosacker, die sechs anderen zogen in die Räume am Hemmingstedter Weg, wo sich heute das ZSU (Zentrum für Schulbiologie und Umweltbildung) befindet. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Schule ohne festen Stützpunkt bereits 216 Schüler. Der Neubau am Knabeweg, wo sich heute die Schule befindet, wurde am 5. Februar 1973 eingeweiht. Zu Beginn des neuen Schuljahres herrschte aber wieder Platzmangel auf dem Gelände, das nur aus einem H-Gebäude bestand, in dem noch heute der Großteil der Schüler untergebracht ist. Aufgrund der Enge mussten einige Klassen wieder ins ZSU ziehen. Der Platzmangel wurde 1974 behoben, als ein Gebäude für die Schüler der Oberstufe (Dezember), sowie ein Fachraumgebäude (April) fertiggestellt wurden.Der Bau des Verwaltungsgebäudes der Schule wurde im Mai 1976 vollendet.Seit 1976 fahren auch jährlich Mitglieder der 10. Klasse zur Sprachschulung für ca. anderthalb Wochen nach Margate.1981 wurde eine große Sporthalle fertiggestellt, die häufig auch von Vereinen übers Wochenende für Turniere gemietet wird. Da die Sporthalle größtenteils durch Photovoltaik betrieben wird und die Umwelt AG auf die Sauberkeit und auf den Umweltschutz auf dem Gelände achtet, bekam die Schule mehrmals die Auszeichnung Umweltschule in Europa verliehen. Die Halle kann in drei Hälften eingeteilt werden und damit können drei Klassen gleichzeitig in einer Schulstunde Sport treiben....

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Schulpartnerschaften

1992

1989

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Tansania? Tansania: Lyakirimu, seit

1974

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Nicaragua? Nicaragua: Léon, seit

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