Tagesgeschehen

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Addis Abeba: Die Afrikanische Union will nach der umstrittenen Präsidentenwahl und Wahlfälschungsvorwürfen und den Unruhen in Kenia eingreifen.
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Nairobi/Kenia: Der amtierende PräsidentMwai Kibaki wird mit etwa 230.000 Stimmen Vorsprung auf seinen Herausforderer Raila Odinga zum Wahlsieger der Präsidentschaftswahlen erklärt. Bereits in den vergangenen Tagen kam es vermehrt zu Zusammenstößen zwischen rivalisierenden Volksgruppen der Kikuyu und der Luo, bei denen bisher bereits mindestens 13 Menschen starben.
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Nairobi/Kenia: Bei den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen wird ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen PräsidentMwai Kibaki und seinem Herausforderer Raila Odinga erwartet.

"Liste der Präsidenten Kenias" in den Nachrichten