Literaturkritik

Die Literaturkritik oder Literaturbesprechung als Feld der Literaturdiskussion macht es sich anhand von Rezensionen zur Aufgabe, Werke der Literatur zu bewerten und einzuordnen. Sie erörtert aktuelle Neuerscheinungen, unterwirft aber auch immer wieder Werke weit älteren Datums kritischen Neubewertungen. Dabei bezieht sie gegebenenfalls in Vergleichen die Tendenzen landesweiter oder/und internationaler Literaturen in ihre Diskurse mit ein. (Siehe hierzu auch unter Literatur den Abschnitt:Geschichte des Diskussionsfeldes)

Eine Literaturkritik zu verfassen, kann wiederum synonym gebraucht werden, u. a. für das Verfassen einer monografischen oder essayartigen Abhandlung, beispielsweise über das Gesamtwerk eines Autors. Häufiger bezeichnet die Formulierung jedoch die allein ein literarisches Werk würdigende Literaturkritik, die auch Literaturrezension, Buchrezension, Buchbesprechung und Buchkritik genannt wird.

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Kunst & Kultur

1968

Auszug aus den Veranstaltungen:
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Leslie A. Fiedler, amerikanischer Literaturwissenschaftler und -kritiker, “Close the Gap – Cross the Border: The Case for Post-Modernism” (Carl-Schurz-Haus)

Handlung

2012

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Dem alternden Verleger Timothy Cavendish gelingt mit dem Buch Knuckle Sandwich des Autors Dermot Hoggins der große Wurf. Die zunächst unverkäufliche Autobiografie wird zu einem Bestseller, nachdem der Autor in einem spontanen Wutanfall einen Kritiker vom Dach wirft, der sein Buch verrissen hat. Der enorme Umsatz des Buches veranlasst die Brüder des in Haft sitzenden Autors, von Cavendish eine hohe Summe als Anteil zu verlangen. Da die unerwarteten Umsätze gerade ausreichend waren, um Cavendishs frühere Verluste zu begleichen, kann er die Forderung der Brüder nicht erfüllen. So bittet er seinen von ihm jahrelang entfremdeten Bruder Denholme um Geld. Dieser will ihm kein Geld geben, bietet ihm jedoch ein Versteck an. Auf der Fahrt dorthin im Zug liest Cavendish ein Manuskript eines Freundes von Luisa Rey: „HALF-LIVES - A Luisa Rey Mystery - by Javier Gomez“. Er spürt heimlich seine Jugendliebe Ursula auf, von der er sich jedoch ohne eine Kontaktaufnahme wieder entfernt. Auf Empfehlung seines Bruders nimmt sich Cavendish dann ein Zimmer im „Haus Aurora“, davon ausgehend, es handele sich um ein Hotel. Es stellt sich jedoch heraus, dass es ein geschlossenes Altenheim ist, in dem sein Bruder ihn als Rache für eine Affäre mit seiner Frau angemeldet hat. Dort findet er Gleichgesinnte, mit denen ihm die Flucht aus dem Heim gelingt. Später befindet er sich mit Ursula im „Exil“, wo er seine Memoiren schreibt. (Cloud Atlas (Film))

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